Ein tropisches Jahr ist definiert als der Zeitraum, in dem die mittlere Länge der Sonne auf der Ekliptik um 360° zunimmt.
Dauer (Epoche J2000.0, in SI-Tagen):
Das Sonnenjahr ist der Zeitraum, in dem die wahre Länge der Sonne auf der Ekliptik um 360° zunimmt, also die Zeit, bis die Erdachse wieder den gleichen Winkel zur Sonne hat: Es ist das jahreszeitliche Jahr. Das Sonnenjahr schwankt um einige Minuten um den Wert des aktuellen tropischen Jahres. In dieser Form bildet das tropische Jahr die Grundlage des Jahres der Kalenderrechnung.
Nachdem Hipparch die Präzession entdeckt hatte, war es notwendig geworden zu unterscheiden, ob „derselbe Punkt“ sich auf den Fixsternhintergrund oder auf die Äquinoktial- (Tagundnachtgleichen) und Solstitialpunkte (Sonnenwenden) der Ekliptik beziehen sollte. Der Zeitraum, den die Sonne zur Rückkehr zum selben (fiktiven, unendlich weit entfernten) Fixstern braucht, ist das siderische Jahr mit einer Länge von 365d 6h 9m 10s. Die Äquinoktial- und Solstitialpunkte hingegen wandern infolge der Präzession entlang der Ekliptik, und zwar der scheinbaren jährlichen Bewegung der Sonne entgegen gerichtet (retrograd). Da diese Referenzpunkte ihr entgegenwandern, braucht die Sonne etwa 20 Minuten weniger, um z. B. wieder zum Frühlingspunkt zurückzukehren, gegenwärtig also etwa 365d 5h 48m 45s. Diesen Zeitraum der Wiederkehr zum Frühlingspunkt bezeichnete man als das tropische Jahr (von griechisch trope „Umkehr“, „Sonnwende“), war also ursprünglich auf die Sonnwendpunkte bezogen.
Da die Jahreszeiten von der Stellung der Sonne bezüglich der Äquinoktial- und Solstitialpunkte abhängen (so beginnt z. B. der astronomische Frühling, wenn die Sonne den Frühlingspunkt durchschreitet), ist das Sonnenjahr maßgebend für den jährlichen Lebensrhythmus, das tropische Jahr aber für einen gleichförmigen Kalender.
| 2000 → 2001 | 365d 5h 55m 28s |
| 2001 → 2002 | 365d 5h 45m 26s |
| 2002 → 2003 | 365d 5h 43m 37s |
| 2003 → 2004 | 365d 5h 48m 52s |
| 2004 → 2005 | 365d 5h 44m 47s |
| 2005 → 2006 | 365d 5h 52m 10s |
| 2006 → 2007 | 365d 5h 41m 51s |
Es wäre also notwendig gewesen, diese Störungen herauszurechnen oder einen Mittelwert über hinreichend viele tropische Jahre zu bilden, um einen eindeutigen Zahlenwert für die Länge des tropischen Jahres zu erhalten.
Gegenwärtig beträgt der zeitliche Abstand zweier Passagen durch den Frühlingspunkt (nach Abzug der oben erwähnten Schwankungen infolge Bahnstörungen) 365d 5h 49m 1s. Er nimmt um knapp 0,9 Sekunden pro Jahrhundert zu, da sich der Frühlingspunkt dem Perihel der scheinbaren Sonnenbahn nähert.
Die Länge des als Rückkehr zum präzedierenden Startpunkt definierten tropischen Jahres hängt also von der Lage des Startpunktes bezüglich des Perihels ab. Daraus folgt auch, dass insbesondere die Zeitabstände zweier Passagen durch den Herbstpunkt, durch den Sommer-Sonnwendpunkt oder den Winter-Sonnwendpunkt jeweils verschieden sind, da diese unterschiedliche Positionen bezüglich des Perihels haben. Die Tabelle zeigt die gegenwärtigen Abstände zweier Passagen durch die betreffenden Punkte (nach Abzug der Bahnstörungen):
| Frühlingsanfang → Frühlingsanfang: | 365d 5h 49m 01s |
| Sommeranfang → Sommeranfang: | 365d 5h 47m 57s |
| Herbstanfang → Herbstanfang: | 365d 5h 48m 30s |
| Winteranfang → Winteranfang: | 365d 5h 49m 33s |
Die Länge des tropischen Jahres nach dieser Definition hängt also von der willkürlichen Wahl des Frühlingspunktes als Startpunkt des tropischen Jahres als mittleres Sonnenjahr ab.
Die Länge wird dabei üblicherweise auf das „mittlere Äquinoktium des Datums“ bezogen, welches sich infolge der Präzession langsam bezüglich des Fixsternhintergrunds bewegt. Die Geschwindigkeit der Längenänderung ist also in diesem langsam – aber gleichmäßig – rotierenden Bezugssystem zu bestimmen.
Als mittlere Länge bezeichnet man definitionsgemäß den obigen Ausdruck ohne die (weggemittelt gedachten) periodischen Terme:
Dabei ist die von der Epoche J2000.0 aus gerechnete Zeit in Julianischen Jahrtausenden zu je 365250 Ephemeridentagen, gemessen in Dynamischer Zeit:
.
Man beachte, dass die Zahlenwerte zum Teil in Grad und zum Teil in Bogensekunden gegeben sind. Die Formel ist anwendbar für die Jahre -4000 bis +8000. Sie gilt nach Addition von 180° auch für die scheinbare Bewegung der Sonne. Die nichtlinearen Terme werden hauptsächlich von der schon erwähnten Beschleunigung der Präzession erzeugt.
Am 1. Januar des Jahres 2000 um 12 Uhr Dynamischer Zeit, also für , änderte sich die mittlere Länge der Sonne mit einer Geschwindigkeit von
Um mit dieser Geschwindigkeit eine Strecke von 360° = 1296000" zurückzulegen, braucht sie (unter gleichzeitiger Umrechnung von Julianischen Jahrhunderten in Tage)
Ein neuerer Wert beträgt 365d 5h 48m 45,2520s für den Beginn des Jahres 2000.
Man beachte, dass dies der Zeitraum ist, den die Sonne unter Beibehaltung der Geschwindigkeit vom 1. Januar 2000 bräuchte, um 360° zurückzulegen. Es ist nicht der Zeitraum, nach dem sie tatsächlich 360° zurückgelegt hat (dieser würde 365d 5h 48m 45,248085s betragen), denn während dieses Jahres hat sich ihre Geschwindigkeit ja wegen der säkularen Terme geringfügig erhöht. Die oben berechnete Jahreslänge ist lediglich eine andere Ausdrucksweise für die Geschwindigkeit, mit der sich die mittlere Länge der Sonne zu einem bestimmten Zeitpunkt ändert; es handelt sich um die so genannte instantane Jahreslänge. Das ist vergleichbar mit der Angabe, ein Fahrzeug bewege sich im Augenblick (instantan) mit einer Geschwindigkeit von 100 Kilometern pro Stunde. Man muss, um diese Angabe machen zu können, nicht warten, bis das Fahrzeug tatsächlich 100 km zurückgelegt hat. Insbesondere kann es für die 100 km auch weniger als eine Stunde brauchen, wenn die Geschwindigkeit während der Fahrt zunimmt. Dem entsprechend wurde eingangs die Jahreslänge für „den Beginn des Jahres 2000“ angegeben, nicht „für das Jahr 2000“.
Da beim Übergang zur mittleren Länge der periodische Einfluss der Bahnelliptizität „weggemittelt“ wurde und ohnehin nur die momentane Geschwindigkeit betrachtet wird, spielt es für die Definition keine Rolle mehr, an welcher Stelle der Bahn der Startpunkt liegt. Die moderne Definition ist also unabhängig vom Frühlingspunkt.
| . |
Ist eine Potenzreihe
gegeben, so läßt sich ihr Reziprokes ebenfalls in eine Potenzreihe entwickeln, und es ist
.
Für obigen Ausdruck folgt damit als Jahreslänge (unter gleichzeitiger Umrechnung von Julianischen Jahrtausenden in Tage):
Die instantane Länge des tropischen Jahres betrug also am 1. Januar 2000 365d 5h 48m 45,250742s, am 1. Juli 2000 365d 5h 48m 45,248093s und am 31. Dezember 2000 365d 5h 48m 45,245415s. Der Zeitraum, den die Sonne brauchte, um – am 1. Januar bei 0° startend – insgesamt 360° zurückzulegen, betrug 365d 5h 48m 45,248085s; das ist der Mittelwert der instantanen Jahreslängen, die im Verlaufe dieses Zeitraums auftraten. Dies ist vergleichbar mit der Tatsache, dass die Fahrdauer, die ein Fahrzeug für eine bestimmte Strecke braucht, der Mittelwert über seine im Verlaufe der Strecke gefahrenen Momentangeschwindigkeiten ist. (Genau genommen ist in beiden Fällen die benötigte Gesamtzeit das reziproke des Mittelwerts über die Reziprokwerte der Momentangeschwindigkeiten).
In all diesen Formeln ist unter Tag der idealisierte und stets gleich lange Ephemeridentag zu je 86400 SI-Sekunden zu verstehen. Für die Frage, wieviele reale Erdumdrehungen bzw. wieviele mittlere Sonnentage auf ein tropisches Jahr entfallen, wären zusätzlich die Schwankungen und die langfristige Verlangsamung der Erdrotation zu berücksichtigen.
Die farbigen Kurven stellen jeweils den Zeitraum dar, den die Sonne braucht, um nach einem vollen Umlauf zum selben Referenzpunkt auf der Ekliptik zurückzukehren, und zwar für die Referenzpunkte Frühlingsäquinoktium, Sommersonnwende, Herbstäquinoktium und Wintersonnwende. Wie deutlich zu erkennen ist, hängt dieser Zeitraum von der Wahl des Referenzpunktes ab, durchläuft aber jeweils vergleichbare Schwingungen mit einer Amplitude von knapp einer Minute und einer Periodenlänge von etwa 21000 Jahren (nach welcher die präzedierenden Referenzpunkte wieder dieselbe Stellung bezüglich des Perihels einnehmen).
Die graue Kurve zeigt die Länge des tropischen Jahres nach der 360°-Definition. Sie ist unabhängig von Referenzpunkten und weist nur eine geringe Schwankung mit recht langer Periode auf, welche mit Ungleichförmigkeiten der Präzession zusammenhängt.
In der babylonischen Astronomie gab es keinen allgemein verbindlichen Zahlenwert für die in Tagen ausgedrückte Länge des Jahres. Die in verschiedenen astronomischen Berechnungssystemen verwendeten Parameter entsprechen Jahreslängen zwischen 365d 4h und 365d 6,6h.
Der griechische Astronom Meton führte im Jahr 432 v.Chr. in Athen einen auf dem Metonischen Zyklus beruhenden Kalender ein, der einer Jahreslänge von 365 1/4 + 1/76 Tagen entsprach. Hundert Jahre später modifizierte Kallippos diesen Zyklus, indem er jeweils einen Tag in vier Metonischen Zyklen fortließ und so den Kallippischen Zyklus erhielt, der einer Jahreslänge von 365 1/4 Tagen entsprach.
Die früheste überlieferte Beschreibung einer Bestimmung der Jahreslänge stammt von Ptolemäus, der im Almagest die von Hipparch im 2. Jhdt. v.Chr. benutzten Methoden und Beobachtungen beschrieb. Auf Hipparchs Entdeckung der Präzession geht auch die Unterscheidung zwischen siderischem und tropischem Jahr zurück. Unter letzterem verstand Hipparch den Zeitraum zwischen zwei entsprechenden Äquinoktien oder Solstitien. Hipparch bestimmte die Zeitpunkte einiger Äquinoktien und Solstitien und verglich sie mit entsprechenden Beobachtungen, die Meton und Euctemon (5. Jhdt. v.Chr.) und Aristarch (3. Jhdt. v.Chr.) angestellt hatten. Er erhielt 365 1/4 - 1/300 Tage für das tropische Jahr, das entspricht etwa 365d 5h 55m, während der tatsächliche Wert damals 365d 5h 49m 9s betrug.
Hipparch hatte noch Zweifel geäußert, ob das tropische Jahr wirklich eine konstante Länge habe. Ptolemäus (2. Jhdt. n.Chr.) bestimmte die Jahreslänge erneut mit derselben Methode, erhielt exakt dasselbe Ergebnis und sah keinen Grund, an der Konstanz der Jahreslänge zu zweifeln.
Gegen Ende des Mittelalters waren Ungenauigkeiten in den Planetentafeln des Almagest zu erheblichen Fehlern angewachsen, so dass eine Überarbeitung dieser Tafeln notwendig wurde. Das Ergebnis waren die 1252 veröffentlichten Alfonsinischen Tafeln. Diese Tafeln benutzten eine Jahreslänge von 365d 5h 49m 16s.
Im Jahr 1551 erschienen die von Erasmus Reinhold erarbeiteten Prutenischen Tafeln, die auf der heliozentrischen Planetentheorie von Nikolaus Kopernikus beruhten. Dazu verbesserte Reinhold die ursprünglich von Kopernikus angegebenen Zahlenwerte und benutzte eine Jahreslänge von 365d 5h 55m 58s.
Schließlich veröffentlichte Johannes Kepler im Jahr 1627 seine Rudolphinischen Tafeln. Er hatte eigene Beobachtungen mit denen des Astronomen Waltherus verglichen und eine Jahreslänge von 365d 5h 48m 45s erhalten.
Während der nächsten Jahrhunderte befasste sich beinahe jeder Astronom auch mit der Bestimmung der Jahreslänge. So fand beispielsweise J.J.L. de Lalande 365d 5h 48m 45,5s. Mit Lalande begann man auch, den himmelsmechanischen Komplikationen bei der Bestimmung der Jahreslänge Aufmerksamkeit zu schenken, nämlich der Bewegung des Perihels, der säkularen Beschleunigung der Präzession und den hauptsächlich durch den Mond sowie Venus und Jupiter verursachten Bahnstörungen. Es war mittlerweile klar geworden, dass die Zeitpunkte einzelner Äquinoktien oder Solstitien wegen dieser Einflüsse Schwankungen von mehreren Minuten unterliegen und die bloße Messung ihrer Zeitabstände daher je nach verwendeten Beobachtungspaaren zu unterschiedlichen Ergebnissen führen musste.
Erst als die analytische Himmelsmechanik im 18. Jhdt. weit genug entwickelt war, um die Feinheiten der mittleren Bewegung der Sonne und ihre zeitliche Veränderlichkeit aus der Gravitationstheorie abzuleiten, konnte das tropische Jahr auf eine von periodischen Störungen unabhängige Weise definiert werden. Lediglich die durch die Beschleunigung der Präzession verursachte säkulare Verkürzung des tropischen Jahres wurde als eine Eigenschaft desselben definiert und nicht herausgerechnet; das tropische Jahr wurde also als langfristig veränderlich betrachtet.
So gab J.H. von Mädler im Jahre 1840 die (damals) gegenwärtige Länge des tropischen Jahres als 365d 5h 48m 47,5711s mit einer Abnahme von 0,595 s pro Jahrhundert an.
U.J.J. LeVerrier beschrieb die momentane Länge des tropischen Jahres und seine Veränderlichkeit durch
und S. Newcomb erhielt aus seiner Sonnentheorie
In den beiden letzten Ausdrücken ist die vom Zeitpunkt 1900 Januar 0,5 Ephemeridenzeit an gemessene Zeit in Julianischen Jahrhunderten zu je 36525 Tagen.
Gemäß der Planetentheorie VSOP 87 beträgt die Länge des tropischen Jahres
Hier wird in Julianischen Jahrtausenden zu je 365250 Tagen seit der Epoche J2000.0 gemessen. Ein Tag ist in den letzten drei Formeln jeweils ein Ephemeridentag, also ein mittlerer Sonnentag zu Beginn des Jahres 1900. Die langsame Zunahme der Tageslänge wäre zusätzlich zu berücksichtigen.
Für andere frühe Bestimmungen der Jahreslänge siehe Al-Battani, Al Sufi, Ulug Beg.
TropicalAndGregorianYear_EphemerisDays.png Die angeführte Argumentation benutzt den Zahlenwert, welcher der 360°-Definition des tropischen Jahres entspricht. Wie oben erläutert, nimmt die Länge dieses tropischen Jahres jedoch um etwa 0,5 Sekunden pro Jahrhundert ab (graue Kurve im nebenstehenden Bild). Das tropische Jahr, das ohnehin bereits kürzer ist als das Gregorianische Kalenderjahr, wird im Verlaufe der folgenden Jahrhunderte noch kürzer, so dass der Fehler rascher als erwartet anwächst.
Papst Gregor XIII hatte allerdings nach eigenen Worten die neue Schaltregel eingeführt, „damit in Zukunft das Frühlingsäquinoktium nicht wieder vom 21. März abweiche“ („ne in posterum a xii. Cal. April. aequinoctium recedat“). Demnach soll das Kalenderjahr dem Zeitraum zwischen zwei Durchgängen der Sonne durch den Frühlingspunkt entsprechen. Dieser Zeitraum beträgt gegenwärtig 365,242375 Tage (vgl. Tabelle weiter oben) und nimmt zu (grüne Kurve im nebenstehenden Bild). Der Fehler von gegenwärtig nur 0,000125 Tagen pro Jahr wird also künftig weiter abnehmen, und über mehrere Jahrtausende hinweg wird das Gregorianische Kalenderjahr eine exzellente Annäherung an das tropische Jahr in der traditionellen Definition sein.
TropicalAndGregorianYear_MeanSolarDays.png Nicht berücksichtigt wurde bisher die geringfügige aber kontinuierliche Verlangsamung der Erdrotation. Der Kalender zählt die realen Tag-Nacht-Wechsel, also die im Laufe der Jahrhundert länger werdenden mittleren Sonnentage. Den Formeln für die Länge der tropischen Jahre liegen jedoch konstante Ephemeridentage zu je 86400 SI-Sekunden zugrunde. Werden die tropischen Jahre stattdessen ebenfalls in mittleren Sonnentagen gemessen, so ergibt sich zusätzlich zu den bisher beschriebenen Veränderlichkeiten der Jahreslänge eine kontinuierliche scheinbare Verkürzung der Jahre (weil sich die nun verwendete Zeiteinheit ständig dehnt). Das zweite Bild zeigt die Auswirkung auf die Jahreslängen, wobei gemäß aktuellen Untersuchungen angenommen wurde, dass die Tageslänge langfristig um 1,7 ± 0,05 Millisekunden pro Jahrhundert zunimmt. Der Unterschied zwischen Kalenderjahr und 360°-Jahr nimmt nun noch schneller zu. Der Unterschied zwischen Kalenderjahr und Frühlingspunktsjahr nimmt nach wie vor in nächster Zeit weiter ab, wird jedoch bereits um das Jahr 3000 mit ca. 0,00012 Tagen pro Jahr ein Minimum erreichen, um dann wieder zuzunehmen.
Jahr | Astronomische Größe der Zeit
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