Die Serielle Schnittstelle bezeichnet einen Ein-/Ausgang eines Computers oder eines Peripheriegerätes. Bei der seriellen Datenübertragung werden die Bits nacheinander über eine einzige Leitung übertragen. Wenn ohne nähere Kennzeichnung von einer "seriellen Schnittstelle" gesprochen wird, ist damit fast immer die RS-232-Schnittstelle gemeint.
Aufgrund der wenigen notwendigen Leitungsadern können diese bei geringen Kosten aus hochwertigem Material (Verdrillung und Schirmung) hergestellt werden. Dies erlaubt dann höhere Geschwindigkeiten als bei einem parallelen Bus bestehend aus niederwertigem Material (z. B. einfaches Flachbandkabel). Besonders bei sehr hohen Übertragungsgeschwindigkeiten haben serielle Verbindungen entscheidende Vorteile gegenüber parallelen, da keine Laufzeitunterschiede durch verschieden lange Leitungsbahnen und kein Übersprechen (Störung von Signalen durch die benachbarten Leitungen) stattfinden. Daher wurden in den letzten Jahren immer mehr ehemalige parallele Übertragungsstandards durch neue serielle ersetzt.
Eine serielle Schnittstelle wird durch diverse Parameter gekennzeichnet, siehe Serielle Datenübertragung.
Siehe auch: Parallele Schnittstelle
Es gibt verschiedene Standards, die serielle Übertragungsarten spezifizieren. Dazu gehören:
Serial communications | Communication série | Komunikasi bersiri
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"Serielle Schnittstelle".
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