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Eine gemischte Stimme ist eine Orgelregister, das aus mehr als einer Aliquotreihe besteht.

Hierzu zählen die Klangkronen, mit einer hellen, strahlenden Klangwirkung.

  • „silberfarbener“ Klang: Klangkronen enthalten nur Oktaven und Quinten.
  • „goldfarbener“ Klang: Klangkronen enthalten neben Oktaven und Quinten auch eine Terz.

Neben den Klangkronen gibt es weitere Aliquotregister mit nasaler oder glockenähnlicher Klangfärbung, wie zum Beispiel folgende:

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!Name Zusammensetzung Kornett 5fach 8' + 4' + 2 2/3' + 2' + 1 3/5' Sesquialtera 2fach 2 2/3' + 1 3/5' Glockenton 2fach 1 3/5' + 1'

Repetierende Stimmen

Als „repetierend“ bezeichnet man gemischte Stimmen, die aus instrumentenbaulichen und klanglichen Gründen (wie dem Erreichen der Hörgrenze) mit zunehmender Höhe an bestimmten Stellen der Klaviatur im hohen Pfeifenchor abbrechen und mit einem tiefer liegenden wieder neu einsetzen (repetieren). Springen dabei alle Chöre um eine Oktave nach unten, spricht man von einer Oktavrepetition. Je nach Anfangsgröße der Chöre kann ein mehrfaches Repetieren erforderlich werden. Die Kunst des Orgelbauens besteht auch darin, dass das Einsetzen der tieferen Chöre bei einer solchen Repetition kaum auffällt.

Zu den repetierenden Stimmen gehören die Klangkronen. Seit dem 20. Jahrhundert werden auch repetierende Aliquotregister gebaut.

Siehe auch


Orgel

 

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