Das qualitatives Verfahren zur Risikoabschätzung ist ein systematischer Weg zur Aufstellung sicherheitstechnischer Risikoermittlung, der bis zur Ermittlung so genannter Anforderungsklassen erfolgt. Es wird wird in der Vornorm DIN V 19 250, Grundlegende Sicherheitsbetrachtungen für MSR-Schutzeinrichtungen beschrieben.
Laut DIN V 19 250 Aufgrund der gewählten Abstufungen sind 48 Kombinationen möglich. Die zu Beurteilungspaketen zusammengefassten Beurteilungskriterien (Risikoparameter) werden mittels eines Risikographen dargestellt.
Diesen Beurteilungspaketen sind die zu so genannten Anforderungsklassen zusammengefassten Anforderungen zugeordnet. Diese Anforderungsklassen sind ein Einordnungsschema zur Beschreibung von sicherheitstechnischen Anforderungen zur Vermeidung und Beherrschung von Fehlern, gegliedert in Klassen.
Mittels beschriebenen Verfahren lassen sich 8 Anforderungsklassen ermitteln, die als repräsentative Größe für die Erreichung des Sicherheitszieles dienen. "Je höher die Ordnungszahl einer Anforderungsklasse, um so größer ist das von MSR-Schutzeinrichtungen zu beherrschende Teilrisiko und um so höher sind in der Regel die Anforderungen und die daraus resultierenden Maßnahmen" V 19 250.
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"Qualitatives Verfahren zur Risikoabschätzung".
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