Das ifo Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (ifo: Akronym aus Information und Forschung) ist eine Münchner Forschungseinrichtung, das als eines der größten und renommierten Wirtschaftsforschungsinstitute Deutschlands seine Arbeit der Analyse der Wirtschaftspolitik widmet und monatlich den viel beachteten Geschäftsklimaindex ermittelt. Ifo-Logo.GIF
Finanziert wird das ifo Institut zurzeit zu etwa zwei Dritteln aus öffentlichen Subventionen ("Blaue Liste") und zu etwa einem Drittel aus den Erlösen für Drittmittelprojekte, die in der Regel ebenfalls von öffentlichen Auftraggebern stammen ("wissenschaftliche Politikberatung"). Aufträge aus der Wirtschaft spielen keine Rolle.
Es ist als sogenannte "An-Institut" mit der Ludwig-Maximilians-Universität München assoziiert.
Das ifo Institut wurde im Jahr 1949 gegründet. Zur Analyse des Zusammenwachsens der beiden Teile Deutschlands wurde 1993 eine Zweigstelle in Dresden eröffnet. Unter der Präsidentschaft Hans-Werner Sinns wurde es zu einem sogenannten "An-Institut" der Ludwig-Maximilians-Universität München, was auch durch die Namensänderung in "ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München" und der engen Kooperation mit dem ebenfalls von Prof. Sinn geleiteten CES deutlich wird.
Wirtschaftsforschungsinstitut | Wirtschaftsorganisation | Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft | Empirische Wirtschaftsforschung
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"Ifo Institut für Wirtschaftsforschung e.V.".
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