Die Zisterzienser (lat.: Ordo Cisterciensis, kurz: OCist; früher: Sacer Ordo Cisterciensis, kurz: SOC) sind ein christlicher monastischer Orden in der römisch-katholischen Kirche. Er ist durch Reformen aus dem Benediktinerorden entstanden. Die verschiedenen Zweige der Zisterzienser, die sich dem geistlichen Erbe des Mutterklosters Cîteaux verpflichtet wissen, bilden die Zisterzienserfamilie (Familia Cisterciensis). Dazu zählt neben dem Ordo Cisterciensis noch der Orden der Zisterzienser von der strengeren Observanz (Trappisten). Bernard of Clairvaux - Gutenburg - 13206.jpg
Durch Prachtenfaltung und Reichtum war die ursprüngliche Einfachheit der monastischen Lebensweise und das Ideal, von der eigenen Hände Arbeit zu leben, hinfällig. Eine Rückbesinnung auf die ursprünglichen Werte schien nötig. Die neue Gemeinschaft unterwarf sich dem Ziel, streng nach den Ordensregel des Benedikt von Nursia (Regula Benedicti) zu leben. Auf dieser Grundlage wollten sie ausschließlich von ihrer eigenen Hände Arbeit leben. Einnahmen aus Verpachtung und Zinsen sowie die Erhebung des Zehnt lehnten sie ab. Abgeschiedenheit von der Welt und Einfachheit der Lebensweise waren Grundideale der Reformgruppe.
Von ihrer Grundintention wollten Robert und seine Mönche nichts anderes sein als Benediktiner und getreu nach der benediktinischen Regel leben. Jedoch unterschied sich die Lebensweise der Mönche von Cîteaux entscheidend von der anderer Benediktinerklöster, insbesondere der von Cluny. So entstand aus der als Reform innerhalb des Benediktinertums gedachten Neugründung ein neuer Orden, der gleichzeitig der erste zentralistisch organisierte Mönchsorden des christlichen Abendlandes war.
Robert von Molesme wurde bereits 1099 nach Molesme zurückberufen. An seine Stelle als Abt von Cîteaux trat Alberich von Cîteaux, der das Klosters zehn Jahre lang leitete. 1109 löste ihn Stephan Harding ab. Dieser drei Gründeräbte von Cîteaux wird am 26. Januar gedacht.
1113 trat Bernhard aus dem Rittergeschlecht Tescelin le Roux in Cîteaux ein. Bereits 1115 wurde er zur Gründung eines Klosters in Clairvaux ausgesandt.
Unter Abt Bernhard von Clairvaux begann der eigentliche Aufstieg des Zisterzienserordens. Seine Lehren und Theorien, seine Vorgaben zum Klosterbau, vor allem aber sein unermüdlicher Einsatz prägten den Orden so sehr, dass die Zisterzienser manchmal auch als „Bernhardiner“ bezeichnet werden.
Unter Bernhard wurden in ganz Europa zahllose neue Klöster errichtet; auch viele ehemalige Benediktinerabteien (so etwa Fontfroide in Südfrankreich) schlossen sich begeistert der neuen Reformbewegung an.
Entgegen den eigentlichen Grundidealen der Zisterzienser übte Bernhard außerhalb des Ordens großen Einfluss auf die Politik des Mittelalters aus. Die Mächtigen akzeptierten ihn als Mittler untereinander. Folgenreich war sein Aufruf zum Zweiten Kreuzzug (1147-1149). Hohe kirchliche Ämter lehnte Bernhard aber stets ab. Darüber hinaus wurde Bernhard aufgrund seiner geistlichen Schriften bekannt. Seiner schriftstellerischen Gabe wegen wird Bernhard Doctor melifluus (honigfließender Lehrer) genannt.
Die ersten vier Gründungen von Cîteaux, die sogenannten Primarabteien waren La Ferté (1113), Pontigny (1114), Clairvaux und Morimond (beide 1115). 1120 wurde die Abtei Tart, das erste Kloster von Zisterzienserinnen, gegründet.
In der Mystikbewegung erlangten drei deutsche Zisterzienserinnen große Bedeutung: Mechthild von Magdeburg, Mechthild von Hackeborn und Gertrud von Helfta, die alle der Abtei Helfta angehörten.
Nach der Reformation (etwa 1535) wurden die Zisterzienserklöster in den evangelischen Gebieten Deutschlands geschlossen und die Kirchen zu Pfarrkirchen umgewandelt. Dennoch wurden einige Klöster in neuer Form, beispielsweise als Predigerseminar erhalten. So besteht bis heute das Kloster Loccum, das einen Abt hat und in dem jeden Tag seit 1600 eine Hore gebetet wird. Die evangelischen Zisterzienser-Konvente haben sich in der Gemeinschaft Evangelischer Zisterzienser-Erben in Deutschland zusammengeschlossen und übernehmen die Pflege des religiös-kulturellen Erbes der Zisterzienser auf evangelischer Seite.
Die positive wirtschaftliche Entwicklung des Klosters ermöglichte die Ausbreitung des Ordens. Bereits 1138 stellte Amelungsborn den Gründungsabt für Kloster Mariental bei Helmstedt. 1145 entsandte Amelungsborn einen vollständigen Konvent zur Gründung des Klosters Riddagshausen bei Braunschweig. Dort legten die Ordensbrüder eine Teichlandschaft für die Fischzucht an, die heute Naturschutzgebiet ist; von den ehemals 28 Teichen existieren heute noch elf.
Amelungsborn wurde nicht aufgehoben, als Abt und Konvent das Augsburger Bekenntnis annahmen. 1655 erließ der Herzog eine neue Klosterordnung und bestellte den in Holzminden neu eingesetzten Generalsuperintendenten zum Abt des Klosters. 1760 wurde die Klosterschule nach Holzminden verlegt und mit der dortigen Stadtschule vereinigt. Um 1810 endet jeder korporative Zusammenhalt, obgleich das Amt des Abtes auch im 19. Jh. weiter bestehen blieb. Als 1875 die schulischen Aufgaben des Klosters durch die Verstaatlichung der Schule endet, bestand das Abtsamt noch als Ehrentitel für hohe braunschweigische Geistlichkeit fort.
Durch den Gebietsausgleich von 1941 gelangte der Kreis Holzminden zur Provinz und die Kirche zur Landeskirche Hannover. Der Kirchensenat trat in die Rechte des früheren Landesherrn ein und übernahm die Zuständigkeit für Kloster Amelungsborn. Neue Möglichkeiten brachte der "Loccumer Vertrag", ein Staatsvertrag zwischen dem Land Niedersachsen und den fünf Landeskirchen. Die zuständigen kirchlichen Behörden konnten nun die "Prälaturen" Amelungsborn, Königslutter, Mariental und Riddagshausen ohne staatliche Mitwirkung regeln.
Ab 1425 schlossen sich wegen der weiten geographischen Ausbreitung des Ordens und der damit verbundenen Schwierigkeit einer zentralen Führung Zisterzienserklöster nach dem Vorbild der Benediktiner zu Kongregationen zusammen.
Durch divers Kriegsperioden des Spätmittelalters wurde der Orden stark geschwächt; die Reformation tat ihr Übriges.
Nach dem Konzil von Trient (1545-1563) kamen im Zisterzienserorden Reformbestrebungen zur Erneuerung des Ordenslebens auf. Aus dieser Reformbewegung heraus kam es im 17. Jahrhundert zu einer Reform der Zisterzienser unter Abt Armand Jean Le Bouthillier de Rancé im Kloster La Trappe, aus der der Orden der Zisterzienser der strengeren Observanz (Trappisten) hervorging.
Im 19. und 20. Jahrhundert wurde ein Großteil der Zisterzienserklöster geschlossen.
Zur endgültigen Trennung der Reformkongerationen vom Orden kam es 1892 durch den Zusammenschluss der verschiedenen Reformbewegungen zu einem eigenständigen Orden, dem „Orden der Zisterzienser der strengeren Observanz“ (Trappisten). Seit dem ist der Zisterzienserorden in zwei selbständige Orden mit je eigenem Generalabt und Generalkapitel gespalten.
Im 20. Jahrhundert erlangte der Zisterzienserorden besonders durch schulische Tätigkeit größere Bedeutung. Daneben begann eine, wenn auch beschränkte, Missionstätigkeit in Südamerika.
Nach dem Stand vom 01. September 2005 gehören dem Zisterzienserorden (ohne Trappisten) 1499 Mönche, davon 696 Priester, und 883 Nonnen an.http://www.ocist.org/statistics.htm
Die Zisterziensermönche tragen eine weiße oder graue Tunika, darüber ein schwarzes Skapulier. Als Chorgewand wird darüber eine weiße Kukulle getragen.
Wenn man die Kandidatur beendet hat, folgt das Postulat, das in der Regel mehrere Monate dauert. Der Postulant nimmt am konkreten Ordensleben teil und übernimmt kleinere Aufgaben innerhalb der Gemeinschaft. Der Unterschied zum Leben als Mönch liegt in der Tatsache, dass der Postulant zwar schon mehr oder weniger zur Ordensgemeinschaft dazugehört, jedoch noch nicht fest an sie gebunden ist und das Kloster jederzeit wieder verlassen kann.
An das Postulat schließt das Noviziat an, das mindestens ein Jahr dauert. Das Noviziat beginnt mit der Aufnahme des Bruders in die Gemeinschaft des Ordens. Diese erfolgt durch die Einkleidung. Hierbei wird dem Postulanten die Ordenstracht überreicht. Mit der Einkleidung sagt der Postulant „Ja“ zu einem Leben im Kloster, zu einem Leben mit Gott, in dem er mit der Ordenstracht „Gott anzieht“.
Der Novize ist fest in das Ordensleben integriert, übernimmt eigenständig Aufgaben, ist aber noch Lernender, erhält also Unterricht etwa über die Spiritualität des Ordens und dessen Organisation und Geschichte.
Wenn die Noviziatszeit um ist, legen die Novizen die Profess auf Zeit ab. Sie verpflichten sich dem Orden. In dieser Zeit hat man noch die Möglichkeit, den Orden zu verlassen. Mit der zeitlichen Profess ändert sich nicht viel für den Novizen.
Heiligenkreuz_monastery_1.jpg beherbergt die Ordenshochschule für den deutschsprachigen Raum]] Dieses geschieht erst, wenn er drei Jahre nach der zeitlichen Profess die ewige Profess ablegt. Hierbei gelobt der Novize „klösterlichen Lebenswandel, Beständigkeit und Gehorsam“. Dazu gehört Armut ebenso wie Keuschheit und Ehelosigkeit. Mit der ewigen Profess bindet sich der Bruder für immer an sein konkretes Kloster, auf das er die Profess ablegt (stabilitas loci).
Auf Wunsch kann ein Mönch eine weitere Ausbildung machen, etwa den Meistertitel in einem Handwerk erwerben. Für Abiturienten besteht die Möglichkeit, Theologie zu studieren und sich auf die Weiheämter vorzubereiten. Im deutschsprachigen Raum geschieht dies üblicherweise auf der Ordenshochschule im Stift Heiligenkreuz bei Wien.
Mariawald-Abbey chruch 2006-06-22.jpg]] Meist wurden die Klöster in einem bis dahin unbewohnten und schwer zugänglichen Seitental errichtet, dessen Talaue breit genug für Landwirtschaft und Viehzucht war, dessen Wälder an den Hängen das nötige Baumaterial liefern konnten und dessen Wasserlauf Fischzucht ermöglichte oder als Antrieb für eine Schmiede dienen konnte. Auf diese Weise erschlossen die Zisterzienser im Mittelalter zahlreiche Regionen neu und leisteten wahre Pionierarbeit.
Zisterzienserklöster sind leicht an ihrem äußeren Erscheinungsbild zu erkennen. Die Forderung nach Armut wird auch in der Architektur umgesetzt. So finden sich in der Regel keine Wandbilder, Statuen oder aufwendige Verzierungen. Die Kirchen sind schlicht. Oft wird sogar auf Türme verzichtet, es findet sich nur ein Dachreiter zur Aufnahme einer kleine Glocke.
Ein typisches – wenn auch nicht immer durchgehaltenes – Merkmal ist der quadratische Chorraum, rechts und links flankiert von weiteren Nebenchören mit geringerer Seitenlänge. Bis in die heutige Zeit hat sich diese Urform erhalten, etwa in Fontenay (Burgund/Frankreich) und Maulbronn (Baden-Württemberg) Diese Form war vorbildlich auch für andere Orden. Nachahmungen finden sich beispielsweise in der Kirche Santa Maria Novella der Dominikaner von Florenz.
| Baden-Württemberg | |
| Frauenkonvente | |
| Kloster Lichtenthal | |
| Kloster Wald | |
| Bayern | |
| Frauenkonvente | |
| Kloster Oberschönenfeld | |
| Kloster Seligenthal Landshut | |
| Kloster Waldsassen | |
| Niedersachsen | |
| Männerkonvente | |
| Kloster Ihlow bei Aurich | |
| Kloster Amelungsborn | |
| Kloster Loccum | |
| Büddenstedt-Reinsdorf | |
| Frauenkonvente | |
| Kloster Wienhausen bei Celle | |
| Nordrhein-Westfalen | |
| Männerkonvente | |
| Kloster Langwaden | |
| Abtei Mariawald (Trappisten) in Heimbach | |
| Kloster Stiepel in Bochum-Stiepel | |
| Frauenkonvente | |
| Abtei Maria Frieden (Trappistinnen) in Dahlem (Nordeifel) | |
| Rheinland-Pfalz | |
| Männerkonvente | |
| Abtei Himmerod | |
| Abtei Marienstatt | |
| Frauenkonvente | |
| Kloster Gethsemani (Trappistinnen) in Dannenfels | |
| Sachsen | |
| Frauenkonvente | |
| Kloster St. Marienstern (Panschwitz-Kuckau) | |
| Kloster St. Marienthal (Ostritz) | |
| Sachsen-Anhalt | |
| Männerkonvente | |
| Kloster Sittichenbach | |
| Frauenkonvente | |
| Kloster Helfta | |
| Österreich | |
| Territorialabtei Wettingen-Mehrerau | |
| Abtei Mariastern-Gwiggen | |
| Stift Heiligenkreuz | |
| Stift Neukloster in Wiener Neustadt | |
| Stift Lilienfeld | |
| Abtei Zwettl | |
| Stift Rein | |
| Stift Stams | |
| Stift Wilhering | |
| Stift Schlierbach | |
| Kloster Engelszell (Trappisten) | |
| Schweiz | |
| Abtei Frauenthal bei Cham | |
| Kloster Hauterive bei Freiburg im Üechtland | |
| Abtei Magerau in Freiburg im Üechtland | |
| Kloster Mariazell-Wurmsbach am oberen Zürichsee | |
| Abtei Magdenau im Kanton St. Gallen | |
| Abtei La Fille-Dieu | |
| Name | Anmerkungen, geschichtliche Daten, heutige Nutzung |
| Baden-Württemberg | |
| Männerkonvente | |
| Kloster Gutenzell | |
| Kloster Heiligkreuztal | |
| Kloster Maulbronn | UNESCO-Weltkulturdenkmal |
| Kloster Tennenbach | |
| Kloster Bebenhausen | |
| Kloster Salem | |
| Kloster Schöntal | |
| Kloster Bronnbach | |
| Kloster Herrenalb | |
| Frauenkonvente | |
| Kloster Günterstal | |
| Bayern | |
| Männerkonvente | |
| Kloster Aldersbach | gegr. 1146 |
| Kloster Ebrach | gegr. 1127 |
| Kloster Fürstenfeld | gegr. 1258 |
| Kloster Heilsbronn | gegr. 1132 |
| Kloster Langheim | gegr. 1132 |
| Kloster Raitenhaslach > | gegr. 1143 |
| Frauenkonvente | |
| Kloster Himmelkron | gegr. 1279 |
| Kloster Himmelthal | gegr. 1232 |
| Kloster Sonnefeld | gegr. 1260 |
| Brandenburg Seinerzeit: Mark Brandenburg (Askanier), Mark Lausitz, Magdeburg; angegeben sind die Gründungs- bzw. Stiftungsdaten. Für eine Übersichtskarte mit allen Brandenburger Zisterzienserklöstern siehe: Kloster Marienfließ. | |
| Männerkonvente | |
| Kloster Dobrilugk, Doberlug | gegr. 1165/1184, Niederlausitz |
| Kloster Zinna | gegr. 1170, Stiftung von Magdeburg |
| Kloster Neuzelle | gegr. 1268, Niederlausitz |
| Kloster Lehnin | 1180, Askanische Stiftung |
| Kloster Paradies | gegr. 1230, Tochtergründung von Lehnin |
| Kloster Chorin | gegr. 1273, Askanische Stiftung |
| Kloster Himmelpfort | gegr. 1299, Askanische Stiftung |
| Frauenkonvente | |
| Kloster Marienstern, Mühlberg | |
| Kloster Lindow | |
| Kloster Marienfließ, Prignitz | gegr. 1231, Stiftung der Edlen Herren Gans zu Putlitz; seit der Reformation ev. Stift. |
| Kloster Altfriedland | |
| Kloster Seehausen | |
| Kloster Zehdenick | |
| Kloster Boitzenburg | |
| Kloster Jüterbog | |
| Kloster Stift zum Heiligengrabe | |
| Kloster Ziesar | |
| Hessen | |
| Männerkonvente | |
| Kloster Arnsburg bei Lich | |
| Kloster Eberbach in Eltville | |
| Kloster Haina | |
| Kloster Hardehausen | 1140-1803, Neugründungsversuch 1927-1938. Heute Jugendhaus und Erwachsenenbildungsstätte. |
| Kloster Walshausen | 1310-1525, davor seit ca. 1150 Benediktinerinnen. Heute evang. Kirche von Wilhelmshausen. |
| Frauenkonvente | |
| Kloster Haydau in Morschen | |
| Marienschloss in Rockenberg | |
| Mecklenburg-Vorpommern | |
| Männerkonvente | |
| Kloster Dargun | |
| Kloster Doberan | |
| Kloster Eldena | |
| Kloster Neukamp | heute: Schloss Franzburg |
| Frauenkonvente | |
| Kloster Sankt Maria am Sonnenkamp, Neukloster | |
| Niedersachsen | |
| Männerkonvente | |
| Kloster Ihlow, Ostfriesland | |
| Kloster Marienrode bei Hildesheim | |
| Kloster Mariental bei Helmstedt | |
| Kloster Riddagshausen bei Braunschweig | |
| Kloster Walkenried | |
| Kloster Loccum | |
| Frauenkonvente | |
| Lilienthal bei Bremen | |
| Kloster Meerhusen bei Aurich | |
| Kloster Wienhausen | |
| Nordrhein-Westfalen | |
| Männerkonvente | |
| Kloster Altenberg | bekannt als Altenberger Dom |
| Kloster Kamp | |
| Kloster Marienfeld | |
| Kloster Hardehausen | |
| Kloster Bredelar | |
| Kloster Heisterbach | |
| Frauenkonvente | |
| Kloster Fürstenberg | |
| Kloster Gravenhorst bei Rheine | heute: Kunsthaus Kloster Gravenhorst |
| Kloster Sankt Jöris | |
| Sachsen | |
| Männerkonvente | |
| Kloster Altzella | |
| Kloster Grünhain | |
| Frauenkonvente | |
| Kloster Frankenhausen, Crimmitschau | heute nur noch Ruine |
| Sachsen-Anhalt | |
| Männerkonvente | |
| Kloster Sancta Maria ad Portam (Schulpforta) bei Naumburg | |
| Kloster Michaelstein | |
| Frauenkonvente | |
| Agnetenkloster | |
| Kloster Marienstuhl bei Egeln | |
| Schleswig-Holstein | |
| Männerkonvente | |
| Rudekloster in Glücksburg | |
| Zisterzienserkloster Reynevelde in Rheinfeld | |
| Frauenkonvente | |
| Reinbek im Herzogtum Lauenburg | |
| Johanniskloster, Lübeck | |
| Thüringen | |
| Männerkonvente | |
| Kloster Volkenroda | 1131 gegründet, Mutterkloster von Reifenstein, Waldsassen (Bayern), Loccum (Niedersachsen), Dobrilugk (Brandenburg) |
| Kloster Reifenstein | 1162 gegründet, Tochterkloster von Kloster Volkenroda, heute als Krankenhaus genutzt |
| Kloster Georgenthal in Georgenthal | 1525 zerstört, heute nur noch Ruine |
| Frauenkonvente | |
| Kloster Beuren | um etwa 1200 gegründet, Mutterkloster von Anrode und Teistungenburg |
| Kloster Anrode | vermutlich 1267 gegründet, Tochterkloster von Kloster Beuren |
| Kloster Teistungenburg | 1260 gegründet, Tochterkloster von Kloster Beuren |
| Saalfeld | bis 1275, dann nach Stadtilm verlegt |
| Stadtilm | 1275 von Saalfeld übergesiedelt, heute als Rathaus genutzt |
| Stadtroda | heute nur noch Ruine |
Cisterciácký řád | Cistercienserordenen | Cistercians | Cistercianoj | Orden del Císter | Tsistertslaste ordu | سیسترسیها | Ordre de Cîteaux | Bernardinen | Ciszterciek | Ordine dei Cistercensi | Ordo Cisterciensis | Cisterciënzers | Cistercienserordenen | Cystersi | Ordem de Cister | Ordinul cistercian | Цистерцианцы | Cistercijani | Cisterciensorden | Цистерціанці
This article is licensed under the GNU Free Documentation License.
It uses material from the
"Zisterzienser".
Home Page • arts • business • computers • games • health • hospitals • home • kids & teens • news • physicians • recreation• reference • regional • science • shopping • society • sports • world