| Eigenschaften | - |
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| Strontium - Yttrium - Zirkonium | - | Sc Y La | |
| Isotop | NH | t1/2 | ZM | ZE MeV | ZP | - | 87Y | {syn.} | 79,8 h | epsilon | 1,862 | 87Sr | - | 88Y | {syn.} | 106,65 d | epsilon | 3,623 | 88Sr | - | 89Y | 100 % | Y ist stabil mit 50 Neutronen | - | 90Y | {syn.} | 64,10 h | beta- | 2,282 | 90Zr | - | 91Y | {syn.} | 58,51 d | beta- | 1,544 | 91Zr |
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| 89Y | - | Kernspin | -1/2 | - | gamma | 1,311 · 107 rad/T | - | Empfindlichkeit | 0,000118 | - | Larmorfrequenz bei B = 4,7 T | 9,8 MHz |
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Yttrium ist ein chemisches Element im Periodensystem der Elemente mit dem Symbol Y und der Ordnungszahl 39. Das silbern glänzende Übergangsmetall zählt aufgrund seines Atomradius zu den Seltenerdmetallen. Yttrium ist nach dem ersten Fundort, der Grube Ytterby bei Stockholm, benannt, wie auch Ytterbium, Terbium und Erbium.
Yttrium (von Ytterby, Grube in der Nähe der schwedischen Hauptstadt Stockholm) wurde 1794 von Johan Gadolin im Mineral Ytterbit entdeckt. 1824 stellte Friedrich Wöhler verunreinigtes Yttrium durch Reduktion von Yttriumchlorid mit Kalium her. Erst 1842 gelang Carl Gustav Mosander die Trennung des Yttriums von den Begleitelementen Erbium und Terbium.
Yttrium kommt natürlich nicht im elementaren Zustand vor. Yttriumhaltige Mineralien (Yttererden) sind immer verschwistert mit anderen Seltenerdmetallen. Auch in Uranerzen kann es enthalten sein. Kommerziell abbauwürdig sind Monazitsande mit bis zu 3 % Yttrium sowie Bastnäsit mit 0,2 % Yttrium. Weiterhin ist es der Hauptbestandteil des Xenotim (Y*).
Das aufkonzentrierte Yttriumoxid wird umgesetzt zum Fluorid. Die anschließende Reduktion zum Metall erfolgt mit Calcium im Vakuuminduktionsofen.
Yttrium ist an der Luft relativ beständig, dunkelt dabei aber unter Lichteinfluss nach. Bei Temperaturen oberhalb von 400 °C können sich frische Schnittstellen entzünden. Fein verteiltes Yttrium ist relativ unbeständig. Yttrium hat einen niedrigen Einfangquerschnitt für Neutronen.
In seinen Verbindungen ist es dreiwertig.
Metallisches Yttrium wird in der Reaktortechnik für Rohre verwendet. Eine Yttrium-Cobalt-Legierung kann als Permanentmagnet genutzt werden. In der Metallurgie werden geringe Yttriumzusätze zur Kornfeinung eingesetzt, zum Beispiel in Eisen-Chrom-Aluminium-Heizleiterlegierungen, Chrom-, Molybdän-, Titan- und Zirconiumlegierungen. In Aluminium- und Magnesiumlegierungen wirkt es festigkeitssteigernd. Technisch wichtiger sind die oxidischen Yttriumverbindungen:
Die wichtigste Verwendung der Yttriumoxide und Yttriumoxidsulfide sind jedoch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in mit dreiwertigem Europium (rot) und Thulium (blau) dotierten Luminophoren (Leuchtstoffen) in Fernsehbildröhren, Leuchtstofflampen und Radarröhren.
Des Weiteren werden Yttriumkeramiken eingesetzt in:
Yttriumverbindungen sollten als hochtoxisch bewertet werden, auch wenn viele nur ein geringes Risiko darstellen. Yttriumsalze können krebserregend sein.
Yttrium wird normalerweise nicht im Körpergewebe gefunden. Es hat keine bekannte biologische Funktion.
Chemisches Element | Gruppe-3-Element | Periode-5-Element | Übergangsmetall
Itri | Yttrium | Yttrium | Yttrium | Itrio | Itrio | Ütrium | Yttrium | Yttrium | Itrio | איטריום | Itrij | Ittrium | Yitrio | Yttrín | Ittrio | イットリウム | 이트륨 | Îtriyûm | Yttrium | Yttrium | Itris | Itrijs | Yttrium | Yttrium | Yttrium | Ittri | Itr | Ítrio | Иттрий | Yttrium | Itrij | Итријум | Yttrium | อิตเทรียม | ئىتترىي | Ітрій | 钇