| Bootsklasse / Klassenzeichen | |
|---|---|
| Klassenzeichen Yngling.PNG | |
| technische Daten | |
| Länge üA: | 6,35 m / - Fuß |
| Länge WL: | 4,70 m |
| Breite üA: | 1,75 m |
| Freibord: | x m |
| Tiefgang: | 1,05 m |
| Masthöhe: | x m |
| Gewicht (segelfertig): | 645 kg |
| Gewicht (Ballast, Kiel): | 310 kg |
| Segelflächen | |
| Segelfl. am Wind: | 14 m² |
| Großsegel: | x m² |
| Vorsegel (Fock / Genua): | x m² / x m² |
| Spinnaker / Gennaker: | 21 m² / - m² |
| Sonstiges | |
| Yardstickzahl: | 112 |
| Klasse: | international / olympisch |
| Klassenvereinigung: | International Yngling Association |
Der Name ist nicht von der norwegisch-schwedischen Königs-Dynastie der Ynglinger abgeleitet, sondern vom norwegischen Wort für Jüngling – Linge entwarf das Boot für seinen damals jugendlichen Sohn.
Der Yngling kann samt Crew nicht sinken. Dafür sorgen Auftriebskörper im Heck und Bug. Seit 1991 werden die neuen Boote mit Doppelboden und Selbstlenzern gebaut, was für zusätzliche Sicherheit sorgt.
Dank der in den strengen Klassenvorschriften reglementierten Einheitlichkeit von Schale, Rigg und Segel, welche von der ISAF überwacht werden, konnte eine "Materialschlacht" wirksam verhindert werden. An den Weltmeisterschaften findet man neue und alte Boote auf den vordersten Rängen.
Der Yngling kann problemlos mit einem Mittelklasseauto getrailert werden.