Yma Sumac, Imma Sumack oder Ima Sumack (eigentlich Zoila Augusta Emperatriz Chavarri del Castillo ; * 10. September 1927 in Ichocán, Peru) ist eine peruanische Sängerin.
Sie kann mit ihrer Stimme den erstaunlichen Tonumfang von viereinhalb, in jungen Jahren sogar 6 Oktaven abdecken, von tiefen Alt-Noten bis hin zu hohen Pfeifstimmen-Noten kann sie Lieder perfekt intonieren. Als Volksliedsängerin der Anden wurde sie entdeckt in ihrer Heimat, der Stadt Ichocán. Sie studierte in Lima, und trat in Peru live und im Rundfunk auf. Sie trat in Moisés Vivancos Tanzgruppe Compania Peruana de Arte auf und heiratete Vivanco 1942. 1943 machte sie in Argentinien Volksmusikaufnahmen. 1946 hatte sie Auftritte nur noch in kleinerem Ensemble, im Inca Taky Trio, mit ihrem Mann an der Gitarre und ihrer Cousine Cholita Rivero als Kontraaltistin und ihr selbst als Sopran. 1954 trat sie in dem Film "Secret of the Incas" auf, 1957 in dem Film "Omar Khayyam". 1992 drehte das deutsche Fernsehen die Dokumentation "Hollywoods Inkaprinzessin" über sie.
Peruaner | Folksänger | Frau | Geboren 1927 | Peru
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