Die Wuhle ist wie auch die Panke ein rechter Nebenfluss der Spree im Berliner Raum. Sie entspringt direkt an der Stadtgrenze von Berlin bei Ahrensfelde. Über 10 km stellt sie die Grenze zwischen den Berliner Ortsteilen Marzahn und Biesdorf auf der westlichen Seite sowie Hellersdorf und Kaulsdorf auf der östlichen Seite dar. An der Grenze zwischen Hellersdorf und Marzahn unterquert sie unter der Nikolai-Bersarin-Brücke die Landsberger Allee.
Nach etwa 16,5 km mündet die Wuhle im Stadtteil Köpenick in die Spree. Der gesamte Flußlauf ist von Pflanzen und auf weiten Strecken von Bäumen gesäumt.
Das Naturreservat Wuhletal ist ein ebenso beliebtes Naherholungsgebiet. Im Verlauf der Wuhle gibt es mehrere kleine Seen, zum Beispiel das Wuhlebecken.
Das Wappen des 2001 neu gebildeten Berliner Großbezirks Marzahn-Hellersdorf enthält die Wuhle als silbernen Wellenbalken. Eine Zeit war auch der Ortsname Wuhletal als neuer Name für den gesamten Großbezirk Marzahn-Hellersdorf in der Diskussion.
Die Strecke ist als Wanderstrecke beschildert, so dass man auch nach Straßenüberquerungen die manchmal nicht direkt am Wasser entlangführenden Fortsetzungen des Weges wieder findet.
Viele Sportler nutzen das Gebiet um die Wuhle zum Training.