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Wolfgang Rihm (* 13. März 1952 in Karlsruhe) ist ein deutscher Komponist, Musikwissenschaftler und Essayist.

Als Schüler von Eugen Werner Velte, Wolfgang Fortner und Karlheinz Stockhausen ist er heute ordentlicher Professor für das Fachgebiet Komposition am Institut für neue Musik und Medien der Hochschule für Musik Karlsruhe.

Rihm gilt als einer der wichtigsten Komponisten seiner Zeit, 1998 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der Freien Universität Berlin verliehen, da er "in seinem überaus umfangreichen kompositorischen Werk die Freiheit des Kreativen verkörpert und für eine Ästhetik der Freiheit der Kunst eintritt, der zahlreiche, theoretisch fundierte Schriften verfasst hat, die außerordentliche musikwissenschaftliche Bedeutung besitzen."

Werk


Lieder

  • Wölfli-Liederbuch
  • Vier Lieder aus Atemwende (1973) für Mezzosopran und Klavier
  • Hölderlin-Fragmente für Mezzosopran und Klavier
  • "Das Rot" für Sopran/Tenor und Klavier

Musiktheater

  • Faust und Yorick (Kammeroper, 1976)
  • Jakob Lenz (Kammeroper, 1977/78)
  • Oedipus (1987)
  • Die Hamletmaschine (1983/86)
  • Die Eroberung von Mexiko (1987/91)
  • Séraphin (Musiktheater ohne Text, 1994)

Schriften

  • Wolfgang Rihm: Ausgesprochen. Schriften und Gespräche. 2 Bände, hrsg. von Ulrich Mosch. Mainz: Schott 1998. ISBN 3-7957-0395-6

Weblinks


Deutscher Komponist | Komponist (Moderne) | Komponist (Oper) | Musikwissenschaftler | Mann | Autor | Geboren 1952

Wolfgang Rihm | Wolfgang Rihm | ヴォルフガング・リーム

 

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