| Wappen | Karte | - bgcolor="#FFFFFF" | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Basisdaten | - bgcolor="#FFFFFF" | Staat: | Russland | - bgcolor="#FFFFFF" | Föderationskreis: | Zentralrussland | - bgcolor="#FFFFFF" | Föderationssubjekt: | Oblast Wladimir | - bgcolor="#FFFFFF" | Gemeindeart: | - bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | ??? km² | - bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 312.895 (2004) | - bgcolor="#FFFFFF" | Bevölkerungsdichte: | - bgcolor="#FFFFFF" | Höhe: | ??? Meter ü. NN | - bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahlen: | 600020 | - bgcolor="#FFFFFF" | Telefonvorwahl: | +7 (49 22) | - bgcolor="#FFFFFF" | Geografische Lage: | - bgcolor="#FFFFFF" | Kfz-Kennzeichen: | 33 | - bgcolor="#FFFFFF" | Stadtgliederung: | - bgcolor="#FFFFFF" | Adresse der Stadtverwaltung: | - bgcolor="#FFFFFF" | Offizielle Website: | http://www.vladimir-city.ru/welcome | - bgcolor="#FFFFFF" | E-Mail-Adresse: | |||||||
| Politik | - bgcolor="#FFFFFF" | Oberbürgermeister: | Alexander P. Rybakov | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Liste der Städte in Russland | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Gegründet wurde sie im Jahr 1108 von Wladimir Monomach, dem damaligen Fürsten von Tschernihiw. Sein Enkel Andrej Bogoljubskij, verlegte etwa 50 Jahre später den Großfürstensitz von Kiew nach Wladimir.
Während der folgenden Jahre bis zur Eroberung und Verwüstung durch die Tataren im Jahr 1238 erlebte die Stadt ihre Glanzzeit. Mitte des 14. Jahrhunderts wurde das Großfürstentum Wladimir vom neuen Großfürstentum Moskau vereinnahmt und verlor dadurch seine Bedeutung.
Im Gegensatz zu den meisten anderen westrussischen Großstädten wird Wladimir nicht von der Industrie dominiert, wichtigster Wirtschaftszweig ist der Tourismus. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen die Mariä-Himmelfahrtskathedrale, das Goldene Tor, ein altes Stadttor, die Demetriuskathedrale als letztes Zeugnis der fürstlichen Residenz, das Fürstinnen-Kloster, das Kloster Bogoljubowo ebenfalls mit Überresten eines Schlosses und nicht weit des Stadtzentrums die schöne Mariä-Schutz-Kirche an der Nerl von 1165, die Andrej Bogoljubskij in nur einem Sommer errichten ließ sowie weitere Kirchen und Klöster und wunderschöne Profanbauten.
Von besonderer kunsthistorischer Bedeutung sind zwei Werke Andrei Rubljows: Ein Fresko mit einer Darstellung des Jüngsten Gerichts und seine Wladimirskaja - eine Ikone. Die Darstellung vom jüngsten Gericht findet sich im hinteren Teil der Maria-Himmelfahrtskathedrale. Anders als in den meisten anderen Darstellungen des jüngsten Gerichts gibt es aber nicht Gerettete und Verdammte sondern nur Gerettete - zweifellos Ausdruck der theologischen Überzeugung Rubljows. Das Fresko ist renovierungsbedürftig.
Rubljows "Wladimirskaja", eine Ikone der Muttergottes mit Jesus am Arm findet sich im neben der Kathjedrale liegenden Museum. Sie ist eine Kopie der berühmten aus Kiew nach Wladimir und von Wladimir nach Moskau verbrachten "Wladimirskaja", die aber von Rubljow adapiert wurde.
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