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Wappen Karte
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Wappen
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Basisdaten
Region: Elsass
Département: Bas-Rhin
Arrondissement: Wissembourg
Geografische Lage:
Höhe: 133 - 527 m ü. NN
Fläche: 48,18 km²
Einwohner: 8.170 (1999)
Bevölkerungsdichte: 169 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 67544 / 67160
Vorwahl: (+33) XXX
Kfz-Kennzeichen:
Stadtgliederung: ? Stadtbezirke
Adresse der
Stadtverwaltung:
XX
XXXXX
Website:
Politik
Maire: XXX XXX (Partei)
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Wissembourg (Weißenburg im Elsass, hergeleitet von "wiß", der rheinfränkischen Form von weiß) ist eine Stadt im Elsass. Die Stadt Wissembourg ist Sitz der Unterpräfektur (Sous-préfecture) des Arrondissements Wissembourg im Département Bas-Rhin in der Region Elsass. Das Arrondissement gliedert sich in 5 Kantone mit der Stadt Wissembourg als Hauptort (chef-lieu) des gleichnamigen Kantons.

Geografie


Geografische Lage

Die Stadt liegt am Flüsschen Lauter, an jener Stelle der deutsch-französischen Grenze, an der die Rheinebene in den Pfälzer Wald übergeht. Auf bundesdeutscher Seite liegt ihr gegenüber die Gemeinde Schweigen-Rechtenbach, Verbandsgemeinde Bad Bergzabern, Landkreis Südliche Weinstraße.

Geschichte


Die Stadt Weißenburg entwickelte sich aus einer stetig wachsenden Ansiedlung um ein im 7. Jahrhundert gegründetes Kloster. Von 1306 bis 1697 war sie freie Reichsstadt. Die Stadt gehörte 1529 zu den Vertretern der protestantischen Minderheit (Protestation) am Reichstag zu Speyer. Ihre Bürgerschaft forderte die ungehinderte Ausbreitung des evangelischen Glaubens.

Am 4. August 1870 besiegten in der Schlacht von Weißenburg preußische Truppen die Franzosen. Mehrere Denkmäler auf dem Gaisberg an der Straße Weißenburg-Riedseltz gedenken der vielen Gefallenen. Weißenburger kämpften als Soldaten mal auf französischer und mal auf deutscher Seite. Nach dem 1. Weltkrieg fiel die alte deutsche Stadt zusammen mit dem Elsass wieder an Frankreich und später von 1943 bis 1945 wieder an das Deutsche Reich. Heute führt eine offene Grenze zu Nachbarschaftshilfen bei Bränden und zur Zusammenarbeit des Notarztdienstes auf beiden Seiten. 1997 wurde die Maximiliansbahn zwischen Weißenburg und Winden (Pfalz) in der Pfalz wieder eröffnet.

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Die Altstadt ist heute noch teilweise von Resten der alten Stadtbefestigung umschlossen. Sehenswert ist die gotische Abteikirche mit einem romanischen Glockenturm. Im Innern finden sich bemerkenswerte Glasfenster und Wandmalereien aus dem 14./15. Jahrhundert, unter anderem eine zehn Meter hohe Darstellung des heiligen Christopherus. Vom alten Kloster Weißenburg, an dem der Mönch Otfrid von Weißenburg wirkte, ist lediglich ein unvollendeter gotischer Kreuzgang übrig geblieben.

Verkehr


Wissembourg ist Endpunkt einer Bahnlinie von Haguenau und der DB-Strecke Neustadt an der Weinstraße - Landau (Pfalz) - Wissembourg. Am Wochenende besteht eine Direktverbindung ab Mainz (RE Elsass-Express). Im Straßenverkehr besteht nach Norden mit der Bundesstraße 38 über Bad Bergzabern und Landau in der Pfalz (A65) eine Anbindung an das Fernstraßennetz. Nach Süden ist die Stadt durch die D263 mit Haguenau verbunden.

Persönlichkeiten


Söhne und Töchter der Stadt

Sonstiges


Mundatwald

Weblinks


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