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Windgeneratoren sind häufig selbstgebaute, ansonsten industriell hergestellte Heim- oder Kleinwindenergieanlagen zur Erzeugung von elektrischer Energie beispielsweise für den Betrieb von Beleuchtungssystemen oder Pumpen, die eingesetzt werden, um günstig und nachhaltig Aufgaben in entlegenen Gegenden, wie zum Beispiel in der Landwirtschaft, auszuführen. Voraussetzung für einen wirtschaftlichen Betrieb sind ausreichend starker und häufiger Wind. Da der Wirkungsgrad (eta) bis zu 85 % betragen kann, wird er bei guten Windverhältnissen sehr oft verwendet.

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Eine Anwendung fand sich beispielsweise an Bord des Luftschiffes LZ 127 "Graf Zeppelin", wo ein Windgenerator elektrische Energie für die Funkanlage gewann.

Auch bei Segeljachten kommen kleine Windgeneratoren zum Einsatz um elektrische Energie für Licht, Funkanlage und andere elektrische Geräte an Bord zur Verfügung zu stellen. Diese Verwendung wurde in mehreren Typen des Flugzeugherstellers Airbus wiederbelebt. Die Flugzeuge verfügen über ein ausstellbares Notstromaggregat (sog. Ram Air Turbine), welches durch den Fahrtwind angetrieben wird. Es soll die Energieversorgung sicherstellen wenn die Triebwerke versagen.

Andere Anwendungen


Turbinen, die ein strömendes Medium in eine Drehbewegung, meist zur Stromproduktion, umwandeln, kommen auch in anderen Kraftwerkstypen abseits von Windenergieanlagen zum Einsatz. So nutzen beispielsweise Thermikkraftwerke, Wasserkraftwerke und einige Bauformen von Wellenkraftwerken strömende Luft bzw. strömendes Wasser als Antriebsmedium.

Siehe auch


Weblinks


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Windenergie | Umwelttechnik

Aerogenerador

 

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