article

Wappen Karte
Wappen fehlt.jpg map at wilhering.png
Basisdaten
bgcolor="#FFFFFF"
Bundesland: Oberösterreich
bgcolor="#FFFFFF"
Politischer Bezirk: Bezirk Linz-Land (LL)
bgcolor="#FFFFFF"
Fläche: 30 km²
bgcolor="#FFFFFF"
Geografische Lage:
bgcolor="#FFFFFF"
Höhe: 270 m ü. NN
bgcolor="#FFFFFF"
Einwohner: 5.222 (Volkszählung 15. Mai 2001)
bgcolor="#FFFFFF"
Postleitzahl: 4073
bgcolor="#FFFFFF"
Vorwahl: 0 72 26
bgcolor="#FFFFFF" valign="top"
Gemeindekennziffer: 4 10 22
bgcolor="#FFFFFF" valign="top"
Gemeindeamt: Marktgemeinde Wilhering
Linzer Straße 14
4073 Wilhering

bgcolor="#FFFFFF"
Offizielle Website: www.wilhering.at
bgcolor="#FFFFFF"
E-Mail-Adresse: gemeinde@wilhering.ooe.gv.at
Politik
bgcolor="#FFFFFF"
Bürgermeister: LAbg. Mario Wolfgang Mühlböck (SPÖ)
bgcolor="#FFFFFF" valign="top"
Gemeinderat: 31 Mitglieder: 11 ÖVP,
16 SPÖ,
1 FPÖ,
3 Grüne
Wilhering ist eine Marktgemeinde in Oberösterreich im Bezirk Linz-Land im Zentralraum mit 5.222 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Linz-Land. Im Ort befindet sich das Zisterzienser-Stift Wilhering.

Geografie


Wilhering liegt auf 270 m Höhe im Zentralraum. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 7,5 km, von West nach Ost 7 km. Die Gesamtfläche beträgt 30 km². 39,7 % der Fläche sind bewaldet, 44,3% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.

Stadtgliederung

Ortsteile der Gemeinde sind: Appersberg, Dörnbach, Edramsberg, Fall, Höf, Hitzing, Katzing, Lohnharting, Mühlbach, Reith, Schönering, Thalham, Ufer, Wilhering, Winkeln.

Geschichte


Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahre 985. Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. 1146 erfolgte die Gründung des Zisterzienserklosters Wilhering. Seit 1490 wird er dem Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. 1733 wurde das Kloster durch einen Brand fast vollständig vernichtet, die Kirche wurde im Rokokostil neu aufgebaut. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt, gehört der Ort seither wieder zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs. 1975 wurde Wilhering zu einer Marktgemeinde erhoben.

Einwohnerentwicklung

1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 4.649 Einwohner, 2001 dann 5.190 Einwohner.

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Doernbach Wallfahrtskirche 2005.jpg

Bauwerke

  • Wilheringer Stiftskirche - einer der bedeutendsten Bauten des Rokoko im deutschen Sprachraum
  • Wallfahrtskirche Dörnbach

Wirtschaft und Infrastruktur


Gesundheit

  • Reha-Klinik, 2005 gegründet

Bildung

  • Stiftsgymnasium, 1895 gegründet

Politik


Gemeinderat

Der Gemeinderat besteht aus 31 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2003 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:
  • 16 SPÖ – stellt den Bürgermeister
  • 11 ÖVP – stellt den Vizebürgermeister
  • 3 Grüne
  • 1 FPÖ

Bürgermeister ist LAbg. Mario Wolfgang Mühlböck von der SPÖ.

Wappen


Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: Durch eine silberne Wellenleiste geteilt; oben in Grün eine goldene, schräglinks gelegte Haferrispe, unten in Rot ein silberner, geflügelter, eine Mitra tragender Engelkopf. Die Gemeindefarben sind Grün-Gelb-Rot.

Weblinks


Ort in Oberösterreich

Wilhering | Wilhering

 

This article is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the "Wilhering".

Home Pageartsbusinesscomputersgameshealthhospitalshomekids & teensnewsphysiciansrecreationreferenceregionalscienceshoppingsocietysportsworld