| Wildbirne | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| : | Rosenähnliche (Rosidae) |
| : | Rosenartige (Rosales) |
| : | Rosengewächse (Rosaceae) |
| : | Kernobstgewächse (Maloideae) |
| : | Birnen (Pyrus) |
| : | Wildbirne |
Die Früchte weisen Steinzellennester auf, die für die "Verholzung" sorgen. Aus der Wildbirne sind hunderte von Kultursorten mit weicheren und schmackhafteren Früchten gezüchtet worden. Der Baum der nährstoffreichen und warmen Auwälder ist in Mitteleuropa vornehmlich in den wärmeren Gegenden Mittel- und Süddeutschlands verbreitet; die Kulturform kommt überall vor.
Das Holz der Wildbirne ist schwer, nur wenig elastisch, aber dauerhaft und auch politurfähig. Es kann für Tischler-, Drechsel- und Schnitzarbeiten verwendet werden. In der Vergangenheit fand es als Imitat von Ebenholz Verwendung. Siehe auch Schweizer Birnbaum. In der Mythologie wird der Birnbaum häufig als Ort von Drachen, Hexen und Dämonen angesehen.
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