| Wiesenchampignon | ||||||||||||
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| Wiesenchamp1.jpg | ||||||||||||
| : | Ständerpilze (Basidiomycetes) |
| : | Hutpilze (Agaricomycetidae) |
| : | Blätterpilze (Agaricales) |
| : | Champignonartige (Agaricaceae) |
| : | Champignons (Agaricus) |
| : | Wiesenchampignon |
Er hat einen dick-fleischigen, weißen, etwa zehn Zentimeter breiten Hut. Dieser Hut ist zunächst halbkugelig, später gewölbt. Seine abziehbare Oberhaut ist manchmal fein geschuppt. Die Lamellenfärbung ist bei Jungpilzen zunächst rosa, wird dann braun und letztlich schwarz. Der weiße Stiel ist vollfleischig, hat eine glatte Oberfläche und einen weißen, häutigen Ring. Dieser Speisepilz schmeckt sehr mild.
Der Wiesenchampignon ist zumeist auf gedüngten Wiesen anzutreffen. Er erscheint häufig nach ausgiebigen Regenfällen und ist dann meist in großen Mengen zu finden. Sehr oft wächst er in Hexenringen oder verstreuten Gruppierungen.
Die Art kann leicht mit anderen Champignon-Arten verwechselt werden.
Es herrscht Verwechslungsgefahr zwischen hochgiftigen Weißen Knollenblätterpilzen, Karbolegerlingen und Weißen Champignons. Eindeutige Erkennungsmerkmale des Wiesenschampignons gibt es zumindest für den Anfänger nicht. Eine Verwechslung mit anderen essbaren Champignons ist häufig und unerheblich. Die Verwechslung mit dem Knollenblätterpilz lässt sich ausschließen, wenn Pilze mit weißen Lamellen nicht gesammelt werden. Es ist aber für Anfänger dringend empfehlenswert, den Wiesenchampignon vom sehr ähnlichen Karbolegerling unterscheiden zu können.
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