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Widukindland ist ein Stadtteil von Osnabrück. Er liegt im Nord-Osten der Stadt, an den Hängen des Schinkelbergs.

Die Siedlungsentwicklung nördlich der Bremer Straße erfolgte primär in den 1930er Jahren als Kleinsiedlungsgebiet. Der damalige Zeitgeist trägt seine Spuren in den Straßennamen des Stadtteils bis heute ("Vaterlandsweg", "Kameradschaftsweg", "Sigiburgweg", "Freiheitsweg", "Sachsenweg", "Cheruskerweg" ...). Bei der Planung wurde darauf geachtet, zu jedem Haus ein Garten zur Selbstversorgung angelegt wurde.

In dem durch Einfamilienhäuser, großen Gärten und Waldgebieten geprägten Stadtteil leben auf 271,1 ha ca. 4.765 Menschen.

Die Bürger werden in allen Lebenslagen durch eine gute Infrastruktur versorgt:

  • gute Anbindung an den ÖPNV (Linien 7, E71 und N7)
  • nahe gelegene Einkaufsmöglichkeiten
  • eine gute medizinische Versorgung
  • eine Grundschule
  • ein Kinderladen und zwei konfesionelle Kindergärten
  • ein Stadtteiltreff für Jugendliche
  • eine evangelische Gemeinde (Timotheus)
  • eine katholische Gemeinde (St. Bonifazius)
  • ein Sportverein (TSV Widukindland)
  • verschiedene gastronomische Betriebe (gut bürgerlich, italienisch, brasilianisch)

Die Grüngürtel Schinkelberg und die Gartlage sowie nahe Wiesen und Felder bieten den Bürgern einen guten Erholungswert.

Der Name des Stadtteils geht auf den Sachsenherzog Wittekind zurück. Die Straßen und Plätze im Widukindland führen die Namen bedeutender Sachsenstämme und einheimischer Persönlichkeiten.

Osnabrück | Ort in Niedersachsen

 

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