| Wappen | Karte |
|---|---|
| Lage des Wetteraukreises in Deutschland.GIF | |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Hessen |
| Regierungsbezirk: | Darmstadt |
| Verwaltungssitz: | Friedberg (Hessen) |
| Fläche: | 1.101,70 km² |
| Einwohner: | 298.760 (30. September 2005) |
| Bevölkerungsdichte: | 271 Einwohner je km² |
| Kreisschlüssel: | 06 4 40 |
| Kfz-Kennzeichen: | FB |
| Kreisgliederung: | 25 Gemeinden |
| Adresse der Kreisverwaltung: | Europaplatz 61169 Friedberg |
| Website: | www.wetteraukreis.de |
| E-Mail-Adresse: | info@wetteraukreis.de |
| Politik | |
| Landrat: | Rolf Gnadl (SPD) |
| Karte | |
| Hesse fb.png | |
Am Rande des Vogelsberges entstand 1870 eine weitere Nord-Süd-Strecke von Gießen über Nidda - Büdingen nach Gelnhausen, die von der zunächst privaten Oberhessischen Eisenbahn-Gesellschaft erbaut und mit dieser 1876 in die Hessische Staatsbahn einbezogen wurde.
Zur Umgehung des Frankfurter Raumes erbaute die Preußische Staatsbahn eine Direktverbindung von Hanau nach Friedberg, die 1881 mit der Teilstrecke ab Heldenbergen-Windecken vollendet wurde.
Die Hessische Staatsbahn begann 1888 den Vogelsberg mit zwei Stichbahnen von Nidda nach Schotten und von Stockheim nach Gedern zu erschließen, wovon die letztgenannte 1906 bis Grebenhain-Crainfeld verlängert und so zu einer Querverbindung bis Lauterbach ausgebaut wurde.
Zum wichtigsten Bahnknotenpunkt entwickelte sich die Kreisstadt Friedberg, die heute von Intercityzügen bedient wird.
Zu den drei vorhandenen Schienenwegen von Friedberg nach Frankfurt, Gießen und Hanau kamen noch hinzu: 1897 die Nebenbahnen nach Hungen und Nidda, die bis Beienheim dieselbe Trasse benützen, und 1901 die im Zuge der Bäderbahn Nauheim - Homburg - Wiesbaden errichtete Hauptbahn nach Friedrichsdorf.
Neben Nidda wurde auch Stockheim ein Knotenpunkt; von hier begann die Niddertalbahn 1905 bis Heldenbergen-Windecken und 1907 weiter bis Bad Vilbel an der Main-Weser-Bahn.
Schließlich vervollständigte die private Butzbach-Licher Eisenbahn AG, eine Tochter der Firma Lenz & Co GmbH, das Schienennetz durch die Bahnen, die von Butzbach ausgingen:
Durch das Kreisgebiet führen die Bundesautobahnen A 5 Frankfurt-Kassel und A 45 Dortmund-Aschaffenburg. Ferner erschließen mehrere Bundesstraßen und Kreisstraßen das Kreisgebiet, darunter die B 3, die B 275, die B 457 und die B 521.
Blasonierung:
Durch einen blauen Wellenbalken geteilt; oben in Gold wachsend der schwarze, rot bewehrte Doppeladler, unten in Silber zwei rote Balken. (Wappen-Verleihung: 2. Juli 1975)
Bedeutung:
Der Reichsadler steht für das Reichsland Wetterau, das bis zum Mittelalter bestand beziehungsweise für die ehemals Freie Reichsstadt Friedberg. Die roten Balken sind das Symbol der Grafen von Isenburg-Büdingen, die das östliche Kreisgebiet beherrschten und der blaue Wellenbalken symbolisiert den Fluss Wetter und ist damit ein „redendes“ Symbol.
- | Städte | Gemeinden |
Landkreis in Hessen | Wetteraukreis | Rhein-Main
Wetteraukreis | subdistrikto Wetterau | Wetteraukreis | Powiat Wetterau | Wetteraukreis
This article is licensed under the GNU Free Documentation License.
It uses material from the
"Wetteraukreis".
Home Page • arts • business • computers • games • health • hospitals • home • kids & teens • news • physicians • recreation• reference • regional • science • shopping • society • sports • world