| Wappen | Karte |
|---|---|
| Wappen_Werder_(Havel).png | werder_stadt_Havel_karte.png |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Brandenburg |
| Landkreis: | Potsdam-Mittelmark |
| Geografische Lage: | |
| Fläche: | 115,99 km² |
| Einwohner: | 22.665 (30. Juni 2005) |
| Bevölkerungsdichte: | 195 Einwohner je km² |
| Höhe: | 75 m ü. NN |
| Postleitzahl: | 14542 |
| Vorwahl: | 03327 |
| Kfz-Kennzeichen: | PM |
| Gemeindeschlüssel: | 12 0 69 656 |
| Stadtgliederung: | 8 Ortsteile |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Eisenbahnstraße 13-14 14542 Werder (Havel) |
| Website: | www.werder-havel.de |
| Bürgermeister: | Werner Große (CDU) |
Werder ist eine Stadt westlich von Potsdam im Bundesland Brandenburg im Landkreis Potsdam-Mittelmark.
Die Stadt ist ein staatlich anerkannter Erholungsort und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Überregional bekannt ist Werder durch das jährliche Baumblütenfest im Mai, das inzwischen zu einem der drei größten deutschen Volksfeste zählt.
Werder_Stadtkern_Baumblüte.JPG Werder ist wahrscheinlich aus dem Zusammenwachsen des Marktortes mit dem sich anschließenden Kirchort entstanden. Eine förmliche Stadtgründung ist nicht bekannt, ebenso wenig wie eine Ummauerung. Infolge einer späten Ersterweiterung ist wenig über die hochmittelalterlichen Ortsherren bekannt. Am 7. Juli 1317 verkaufte "Ritter Sloteke", Truchsess des Markgrafen Waldemar, Werder auf Geheiß seines Herren für 244 Mark Brandenburgischen Silbers an das Kloster Lehnin. Diese Verkaufsurkunde stellt die Ersterwähnung dar. Die Rechtsbezeichnungen der Stadt Werder sowie Siedlungsbezeichnungen geben für die Jahre 1317, 1330, 1375 oppidum, 1459 Stadt, 1474 Flecken, 1542 civitas, sonst Städtlein (1339, 1580), 1768 Mediatstadt, 1801 Stadt, an.
Werder_Kirche_Mühle.JPG Die Inselstadt Werder, zu Land einzig zu erreichen durch die mehrmals erneuerte Brücke am Westufer, mit der höchsten Erhebung im Süden, dem "Mühlenberg", weist zwei Kirchen auf, eine mit anschließendem Friedhof. Die Kirche Zum Heiligen Geist wurde 1734 an Stelle einer älteren, vermutlich aus dem 13. Jahrhundert, auf einem Feldsteinsockel erbaut. Die Dorfkirche wurde 1841/42 nach einem Entwurf Karl Friedrich Schinkels errichtet. Als Kriegsereignisse sind unter anderem die Plünderung der Stadt während des Dreißigjährigen Krieges (1637 und 1641) durch schwedische Truppen zu nennen; 1945 bei Kriegsende erfolgte die Brückensprengung.
Vor und im Zweiten Weltkrieg befand sich im Norden der Stadt ein Flugplatz, der zusammen mit Einrichtungen in Wildpark West als Luftkriegsschule III für die Fliegerausbildung genutzt wurde. Nach Kriegsende siedelten sich auf diesem Gelände die russischen Truppen (Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland) an, die zu Zeiten der ehemaligen DDR bis zum endgültigen Abzug dort stationiert waren.
1993 entscheidet man sich zugunsten Belzigs gegen Werder als Kreisstadt. Die Nähe zu Potsdam und das Konzept der dezentralen Konzentration ließen Werder aus dem Rennen fallen.
In den 8 Ortsbeiräten kommen ebenfalls insgesamt 29 ehrenamtliche Politiker zusammen, um die Belange der Ortsteile zu erörtern und der Stadt später Vorschläge, Meinungen und Kritiken unterbreiten zu können.
In 5 Ausschüssen beraten berufene Bürger mit Verordneten aus der SVV Einzelheiten für bestimmte Vorhaben. Es existieren unter anderem der Hauptausschuss unter Vorsitz des Bürgermeisters, der Ausschuss für Finanzen und ein Rechnungsprüfungsausschuss. Der Ausschuss für Soziales, Bildung, Kultur und Sport, ist unter anderem für die von der Stadt getragenen und ansässigen Schulen zuständig. Eine besondere Rolle fällt dem Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen zu, der die Entwicklung des Stadtbildes entscheidend mitbestimmt.
Die direkt gewählte Abgeordnete im Landtag Brandenburg, Saskia Funck, ist für Werder (Havel) zuständig.
Seit geraumer Zeit wird in Werder auch erfolgreich Weinbau betrieben. Neben dem Müller-Thurgau, der hier in einem der nördlichsten Anbaugebiete aufgezogen wird und bereits der Queen bei ihrem Staatsbesuch in Potsdam im November 2004 serviert wurde, stellt man seit kurzem auch Sekt her.
Neben den traditionsreichen Lebens- und Genussmittelherstellern werden im ortsansässigen Schaltgerätewerk vor allem für die Eisenbahnindustrie Schaltanlagen produziert. Seit Anfang des Jahres 2004 finden sich die Produktionshallen eines der wenigen Orgelbauer Deutschlands in der Havelstadt wieder.
Mit dem Auto ist Werder ebenso gut zu erreichen. Aus Richtung Potsdam oder Brandenburg kommend fährt man auf der Bundesstraße 1, einer der wichtigsten Ost-West-Verbindungen, am südlichen Stadtrand vorbei. Von der Autobahn aus, kann man Werder über mehrere Abfahrten erreichen. Dazu zählen die Abfahrt Glindow (AS 20, südlich des Stadtzentrums), die Abfahrt Groß Kreutz (AS 22, westlich gelegen) und die Abfahrt Phöben (AS 23, im Norden der Stadt). Sie alle sind Teil des Berliner Rings (A10). Das Autobahndreieck Werder (AS 21) verbindet diesen mit der A 2 in Richtung Magdeburg.
Die stadteigene Bibliothek befindet sich seit einigen Jahren mit erweitertem Medienangebot in einem neuen Gebäude.
Für ärtzliche Betreuung sorgen viele einzelne Praxen von Allgemein- und Zahnärzten. Außerdem ist in Werder ein Hautarzt ansässig. Eine chirurgische Gemeinschaftspraxis befindet sich mit Kinderarzt, Augenarzt, Zahnärzten, einer Logopädiepraxis und weiteren Fachmedizinern im örtlichen Ärztehaus. Direkt an dieses angegliedert ist eine von zwei Apotheken. Sie setzt die Tradition der Adlerapotheke von der Insel fort. Es gibt Reformhäuser in den einzelnen Ortsteilen und viele Physiotherapiepraxen. Der Malteser Hilfsdienst unterhält direkt am Ärtzehaus eine Rettungswache.
Die Polizeiwache Werder gehört zum Schutzbereich Brandenburg und sorgt zusammen mit den freiwilligen Feuerwehren der Ortsteile für die Sicherheit der Bürger.
Die Deutsche Post betreibt in der Filiale eines Supermarkets eine Außenstelle. Außerdem gibt es ein kleines Verteilerzentrum, das die Ortschaften mit Briefen und Paketen versorgt.
Die Grundschule I erhielt ihren aktuellen Namen 1997, da die Realschule bzw. Oberschule, die sich auf dem gleichen Gelände im Zentrum der Stadt befindet, ebenfalls den Namen Carl von Ossietzky trug. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass beide Schulen zu DDR-Zeiten als eine Bildungsstätte arbeiteten.
Die Grundschule II befindet sich im Wohngebiet "Jugendhöhe" und besitzt eine etwas größere Kapazität als ihr Pendant in der Innenstadt. Aufgrund der Tatsache, dass keine der Schulen trotz rückläufiger Schülerzahlen die Kapazität besitzt, um alle Schulanfänger aufzunehmen, wechseln sich beide Schulen mit der Eröffnung zweizügiger Jahrgänge ab. In der jeweils anderen Schule wird dann nur eine einzelne erste Klasse eröffnet.
Zusätzlich zu den innerstädtischen Grundschulen befinden sich in den Ortsteilen Glindow und Töplitz zwei weitere, wesentlich kleinere Einrichtungen. Besonders in der Inselschule Töplitz ist dies zu beobachten, da hier jahrgangsübergreifend unterrichtet wird.
Die Stadt besitzt weiterhin eine moderne allgemeine Förderschule, die einzige derartige Einrichtung im Landkreis Potsdam-Mittelmark. Sie ist rein rechtlich erst mit dem Schuljahr 2004/05 eröffnet worden. Die am selben Standort ansässige Förderschule ist zusammen mit der Förderschule für Körperbehinderte in Glindow aufgelöst worden. Zeitgleich wurde dann die allgemeine Förderschule eröffnet. Mit diesem bisher einmaligen Vorgang, bei dem eine Schule für körperlich und eine für geistig behinderte Kinder in eine allgemeine Förderschule übergingen, wurde auch der Umbau des Schulgebäudes in der Kemnitzer Chaussee abgeschlossen.
In relativ kurzer Entfernung zu dieser Schule befindet sich das ortsansässige Ernst-Haeckel-Gymnasium, in dem ca. 700 Schüler mit 50 Lehrern den Weg zum Abitur gehen. Es ist in der Umgebung das einzige Gymnasium. Die gymnasialen Oberstufen der Schulen in Ziesar und Lehnin wurden mit dem Beginn des Ausbaus, der von Protesten begleitet war, geschlossen. Der Altbau der ehemaligen "erweiterten Oberschule Ernst Haeckel", der 1968 fertiggestellt worden war, wurde mit Ende des Schuljahres 2002/03 außer Dienst gestellt, da die für den Betrieb notwendige Genehmigung nicht mehr ausgestellt worden war. Im Sommer 2004 folgte dann der Abriss. Das Gebäude war nicht mehr notwendig gewesen, da die Stadt als Träger der Schule bereits zwei neue Trakte auf dem Gelände errichtet hatte und das Schüleraufkommen mit diesen bewältigt werden kann. In naher Zukunft wird auf dem Standort eine neue Zwei-Felder-Turnhalle errichtet, die dann die stark gealterte Halle ersetzten soll.
Das Oberstufenzentrum der Stadt, das eine Außenstelle in Groß Kreutz besitzt, bietet neben dem allgemeinen Abitur eine Möglichkeit, das Fachabitur zu erlangen. Da das OSZ Werder das einzige seiner Art im Land ist, an dem Garten- und Landschaftsbau als Fach belegt werden kann, besitzt es ein Internat in dem die Schüler unterkommen können. 2005 wurden umfangreiche Renovierungs- und Erneuerungsarbeiten am Schulgebäude vorgenommen.
Die Freie Schule am Zernsee bietet den Schülern der Umgebung eine alternative Unterrichtsform auf der Basis der Pädagogik Rudolf Steiners. An diese Schule ist ein Kindergarten und ein Hort angeschlossen. Derzeit werden die Schüler hier bis zur 12. Klasse geführt. Das Abiturvorbereitungsjahr können die Schüler an der Waldorfschule in Potsdam oder Berlin besuchen und dort die Abiturprüfung ablegen.
Viele Sportvereine, zum Beispiel für das Rudern, Segeln, Windsurfen, Wasserwandern, Angeln können sich der Wasservielfalt der Umgebung bedienen. Auch Personen, die den Sportbootführerschein nicht besitzen, können sich am Bootsverleih gedrosselte Motorboote ausleihen.
Ziegeleimuseum_Glindow.JPG Die Einwohner engagieren sich auch in anderen Vereinen wie dem Heimatverein, einem Hundesportverein, Historischer Weinberg, dem Karnevalsclub Werder, dem Schützenverein und dem Kegelverein (KV Werder).
Im Zuge der Gemeindegebietsreform im Jahre 2002 wurden Derwitz, Plötzin, Kemnitz, Phöben und nach einigen Debatten auch Töplitz am 1. Januar 2003 eingemeindet. Dem Wunsch der Eingemeindung von Golm, den sowohl die Einwohner des Ortes als auch die Stadt Werder hegten, wurde nicht entsprochen und löste einen großen Streit zwischen den Befürwortern, dem Innenministerium und der Stadt Potsdam aus, die Golm schließlich aufnehmen durfte. Werder hätte mit dem neuen Ortsteil den Titel Universitätsstadt (Universität Potsdam, Max-Planck-Institut und Fraunhofer-Gesellschaft sind dort ansässig) tragen können.
Die Wohnblöcke der ehemaligen Flugschule, die später von der Sowjetischen Armee als Unterkunft für die Soldaten und ihre Familien genutzt worden waren, wurden vollständig rekonstruiert und bieten am nördlichen Rand des Stadtgebietes ein ruhiges Wohnumfeld. In diesem Viertel befinden sich heute besonders Beamten- und Eigentumswohnungen. Auch die DDR-Bauten in der Bernhard-Kellermann-Straße und am Ende der Brandenburger Straße wurden wieder hergerichtet.
Neben den vielen Rekonstruktionsmaßnahmen der Stadt gibt es auch neue Wohnparks in der Stadt. Einige erweiterten bereits bestehende Gebiete, wie das Wohnviertel am Wachtelberg, das den Wachtelwinkel ergänzte. Ebenso wie dieses Gebiet ist auch der Scheunhornweg und das Gebiet um die Adolf-Kärger-Straße, die sich direkt am Havelufer befinden, mit vielen großzügigen Grünanlagen und kleinen Teichen bestückt.
Bereits recht früh in den neunziger Jahren entstand zwischen der Kemnitzer Straße und dem Elsebruchweg ein Viertel mit Reihenhäusern nach dänischem Vorbild. Nicht weit entfernt, gegenüber der Jugendhöhe, wurde ein neues Viertel mit Doppelhaushälften und Reihenhäusern errichtet. Hier sind die Straße nach Vögeln benannt. Der Kemnitzer Straße weiter folgend, gelangt man am Wohnviertel Finkenberg, in dem besonders die soziale Förderung im Vordergrund stand, vorbei.
Kleinere, neu errichtete Häuserkolonien befinden sich gegenüber dem Neuen Friedhof und im Kesselgrund. Weiter außerhalb der Stadt selbst ist das Wohngebiet Havelauen zu finden, das 1995 eingeweiht wurde. Neben einigen Betrieben, wie der Havelbus Verkehrsgesellschaft, Versandunternehmen und einigen kleineren Bürovertretungen größerer Unternehmen sind hier ebenfalls Doppelhaushälften angelegt worden. Die Straßennamen auf dem ehemaligen Flugplatzgelände sind von Luftfahrtpionieren, wie Otto Lilienthal, abgeleitet. Im Süden der Stadt, am Einkaufszentrum Werder-Park, wurden Einzelhäuser und kleinere Wohnblöcke errichtet. Die Straßennamen sind eng mit dem Obstbau, der früher auf dem Areal betrieben wurde, verbunden.
Im Laufe der Jahre verschwand das marode Erscheinungsbild der Stadt, das durch die DDR-Zeit gegeben war. Der Stadtkern und die Insel gehören zum Sanierungsgebiet, das besondere Auflagen aber auch Förderungen für Maßnahmen bereitstellt. Alle Hauptstraßen, die in Obhut der Stadt liegen wurden neu ausgebaut und in Stand gesetzt. Fast die gesamte Stadt ist an das zentrale Abwassernetz angeschlossen. Ein modernes Gasheizwerk versorgt die Einwohner mit Fernwärme.
Werder ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ des Landes Brandenburg.
Durch geschickte Arbeit der Stadtverwaltung gelang es immer wieder aus Fördertöpfen zu schöpfen und so dem Aufblühen der Stadt bestmögliche Chancen zu geben. Nach Abkehr des Landes Brandenburg von der Politik der dezentralen Konzentration erhoffen sich die Stadtväter einen weiteren Fördermittelfluss, da der Stadt weiterhin ein hohes Entwicklungspotenzial bescheinigt wird.
Das Zwei- und Motorradmuseum befindet sich im Wohngebiet Havelauen und bietet ein großes Sortiment von antiken Fahrrädern und legendären Motorädern, nicht nur aus der DDR-Vergangenheit.
Die von vielen als einzige verbliebene Ziegelei im Ortsteil Glindow ist heute ein Museum. Der Keramikkünstlerverein Gebrante Erde engagiert sich dort für Veranstaltungen. Der mit Kohlenstaub befeuerte Ringofen wird heute noch zum Brennen der Kunstwerke oder von Ziegelspezialanfertigungen genutzt.
In der Innenstadt auf dem zentralen Plantagenplatz lädt das Café zum Scharfrichterhaus zum Verweilen ein. Die Stadtverwaltung, die sich in einer Industriellenvilla aus den zwanziger Jahren befindet, zieht regelmäßig interessierte Blicke auf sich. Viele alte Stadtvillen beeindrucken ebenfalls die Besucher der Stadt. Die kleinen, massiv gebauten Kirchen in den Ortsteilen bieten ein besonderes Flair.
Werder_Lendelhaus.jpg Das Lendelhaus (Am Markt 21) ist nach F. W. Lendel benannt, der seit 1916 auf dem Gelände Obstwein, Säfte und Marmeladen produzierte. Erbaut wurde das Wohnhaus 1789 als Stadtpalais für die Petzower Gutsherrschaft Kaehne. Die Ziegelbauten der Fabrikanlage stammen aus dem 19. Jahrhundert.
Die einzelnen Ortsteile veranstalten selbstverständlich in jedem Jahr ihr eigenes Orts- bzw. Dorffest, die auch viele Gäste aus dem Umland anziehen. Besonders das Kirsch- und Ziegelfest in Glindow ist neben der Baumblüte recht bekannt.
In wesentlich kleineren Intervallen, nämlich einer Woche, findet der Wochenmarkt in der Stadt statt. Die Stände verteilen sich hierbei jeden Freitag vor allem über die Straße Unter den Linden, die sich direkt im Zentrum befindet. Der Schützenverein Werders veranstaltet in jedem Jahr ebenfalls ein Fest, das über die Stadtgrenzen hinaus Besucher anzieht.
Bedingt durch die großzügigen Wasserflächen in der Umgebung der Stadt wird seit einigen Jahren das Wasserfest ausgetragen. Mit Drachenbooten werden hierbei Rennen auf der Föhse ausgetragen und die Wassersportvereine präsentieren sich.
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