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| Wappen | Karte | bgcolor="#FFFFFF" | Wappen_at_wels.jpg | Map at wels.png | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Basisdaten | bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Oberösterreich | bgcolor="#FFFFFF" | Bezirk: | Statutarstadt (WE) | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Geografische Lage: | bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 45.92 km² | bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 58.862 (Stand: 31.12.2005) | bgcolor="#FFFFFF" | Höhe: | 317 m ü. NN | bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahl: | 4600 | bgcolor="#FFFFFF" | Vorwahl: | 07242 | bgcolor="#FFFFFF" | Kennzahl: | 40301 | bgcolor="#FFFFFF" | Gliederung: | 5 Stadtteile | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Magistrat: | Stadtplatz 1 4600 Wels | bgcolor="#FFFFFF" | Offizielle Website | www.wels.at | bgcolor="#FFFFFF" | E-Mail-Adresse: | office@wels.gv.at | ||
| Politik | bgcolor="#FFFFFF" | Bürgermeister: | Peter Koits (SPÖ) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wels ist die zweitgrößte Stadt in Oberösterreich. Als Statutarstadt ist sie zugleich Gemeinde und Bezirk, weiters befindet sich in Wels der Verwaltungssitz des Bezirks Wels-Land.
| Bevölkerungs- entwicklung | |
|---|---|
| Datum | Einwohner |
| 1869 | 11.704 |
| 1880 | 13.175 |
| 1890 | 14.735 |
| 1900 | 17.308 |
| 1910 | 22.015 |
| 1923 | 24.248 |
| 1934 | 25.956 |
| 1939 | 29.533 |
| 1951 | 38.120 |
| 1961 | 41.060 |
| 1971 | 47.527 |
| 1981 | 51.060 |
| 1991 | 52.594 |
| 2001 | 56.478 |
In die Herrschaft der Babenberger (10.-13. Jh.) fällt die neuerliche Verleihung des Stadtrechts im Jahre 1222. Durch eine Urkunde von 1328 wird die Rolle als wichtiger Markt dokumentiert. Durch die Verleihung wichtiger wirtschaftlicher Privilegien und die günstige Lage am Fluss Traun spielte Wels eine wichtige Rolle in der Region.
Der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, Maximilian I. starb am 12. Jänner 1519 in der habsburgischen Burg von Wels, nachdem ihm die Innsbrucker Bürger zuvor den Einlaß in ihre Stadt verweigert hatten.
Im 19. Jahrhundert befand sich in Wels eine Station der ersten Pferdeeisenbahn Europas (Pferdeeisenbahn Budweis–Linz–Gmunden).
Am 18. Jänner 1964 wurde Wels ein eigenes Stadtstatut verliehen.
Viele untertänige Bauern mussten dem Burgvogt ihre Abgaben abliefern. Manchmal weilte der jeweilige Kaiser auf der Durchreise in der Burg Wels. Besonders gern blieb Maximilian I. hier. Ihm verdankt die Welser Burg ihr heutiges Aussehen. Besonders schön ist der Erker, der so ähnlich aussieht wie das Goldene Dachl in Innsbruck.
In der Burg starb 1519 Kaiser Maximilian, als er sich auf dem Weg von Innsbruck nach Wien befand und schon todkrank in Wels Halt machte. Nach dem Tod Maximilians blieben Burg und Herrschaft Wels noch längere Zeit im Besitz der Habsburger. Später schenkte sie ein Habsburger Kaiser Fürst Auersperg. Vor ungefähr 160 Jahren verkaufte Fürst Auersperg die Burg an einen Schmalzaussiedler.
Im Jahr 1848 verminderte sich der Wert der Herrschaft, da die Grundherrschaft aufgehoben wurde. Aus der altehrwürdigen Burg wurde für einige Zeit eine Margarinefabrik.
Wels ist sehr gut an das österreichische Autobahnnetz angebunden. Die Innkreisautobahn A8, die Welser Autobahn A25 und die Westautobahn A1 bilden einen großräumigen Autobahnring um Wels, weiters führt die Wiener Straße (B 1) durch das Stadtgebiet.
Der in den Jahren 2003-2005 umgebaute Bahnhof Wels ist außerdem Ausgangspunkt der Lokalbahnen nach Grünau im Almtal sowie nach Aschach an der Donau über Eferding.
In Wels gibt es 16 Buslinien (Linie Wels) und ein Sammeltaxi, die von der privaten Firma sabtours angeboten werden. Dies soll durch die schlanke Organisationsstruktur eines Privatunternehmens Kosten einsparen.
Strom, Gas, Wasser und Kanal werden von der stadteigenen E-Werk Wels AG zu Verfügung gestellt.
Das Klinikum Kreuzschwestern Wels ist mit 1019 Betten das größte Ordensspital Österreichs.
Wels ist eine Schulstadt: Fachhochschule (Schwerpunkt Technik und Wirtschaft), zweitgrößte HTL Österreichs, HAK, HBLA, AHS, Akademie für Physiotherapie, Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege, Lehranstalt für heilpädagogische Berufe, etc.
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"Wels (Stadt)".
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