Weinstadt ist eine
Stadt etwa 15 km östlich von
Stuttgart in
Baden-Württemberg. Die erst im Rahmen der
Gebietsreform zum
1. Januar 1975 neu gebildete Gemeinde hatte bereits bei ihrer Gründung mehr als 20.000 Einwohner. Doch stellte die Gemeindeverwaltung erst
1978 den Antrag auf Erhebung zur
Großen Kreisstadt, was die baden-württembergische Landesregierung dann mit Wirkung vom
1. Januar 1979 beschloss. Heute ist sie ist die sechstgrößte Stadt des
Rems-Murr-Kreises und gehört zum
Mittelbereich Waiblingen/Fellbach innerhalb des
Oberzentrums Stuttgart.
Geografie
Das Stadtgebiet Weinstadts erstreckt sich zu beiden Seiten der
Rems, die hier vom Remstal kommend in das
Neckarbecken fließt, um bei
Remseck am Neckar zu münden. Der Stadtteil Großheppach liegt nördlich des Flusses, die anderen Stadtteile südlich. Im Süden des Stadtgebiets ziehen sich die Weinberge an den Hängen der Ausläufer des
Schurwaldes hoch. In allen Stadtteilen wird Weinbau betrieben, daher leitet sich der Name der Stadt ab.
Nachbargemeinden
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Weinstadt. Sie werden im
Uhrzeigersinn beginnend im Westen genannt:
Kernen im Remstal,
Waiblingen,
Korb,
Waiblingen (eine Exklave der Stadt),
Remshalden und
Winterbach (alle
Rems-Murr-Kreis) sowie
Baltmannsweiler und
Aichwald (
Landkreis Esslingen).
Stadtgliederung
Weinstadt gliedert sich in die Stadtteile
Beutelsbach,
Endersbach,
Großheppach,
Schnait und
Strümpfelbach im Remstal. Darüber hinaus gibt es weitere Wohngebiete bzw.
Wohnplätze mit eigenem Namen, deren Grenzen zum Teil nicht festgelegt sind. Hierzu gehören Burg, Schönbühl und Benzach in Beutelsbach, Gundelsbach und Wolfshof (früher auch Pfahlbühlhof) in Großheppach sowie Baach und Saffrichhof in Schnait. Der hinter Großheppach liegende Ort Kleinheppach gehört zur Gemeinde
Korb.
Geschichte
Weinstadt entstand bei der
Gemeindereform zum 1. Januar
1975 durch Vereinigung der fünf ehemals selbstständigen Gemeinden Beutelsbach, Endersbach,
Großheppach, Schnait und Strümpfelbach im Remstal. Daher gibt es auch heute noch 5 verschiedene Ortskerne, wobei die Stadtteile Beutelsbach und Endersbach inzwischen ein städtisches Gepräge haben. Die Gemeinden sind jedoch alte württembergische Orte, die eine lange Geschichte haben.
Beutelsbach-stiftskirche-1916.jpgSchnait-1900.jpg |
Struempfelbach-1930.jpg
- Endersbach wurde 1278 als „Andrespach“ erstmals erwähnt um kam wohl mit Schorndorf an Württemberg. Anders als Beutelsbach gehörte Endersbach 1762 bis 1765 und erneut ab 1807 zum Oberamt Waiblingen, aus dem 1938 der Landkreis Waiblingen hervorging.
- Großheppach wurde 1236 als „Hegnesbach“ erstmals erwähnt. Über die Familie von Gaisberg kam der Ort erst 1506 an Württemberg. Zunächst gehörte Großheppach zum Oberamt Schorndorf, kam jedoch – wie Endersbach – bereits 1807 zum Oberamt Waiblingen.
- Schnait wurde 1238 als „Snait“ erstmals erwähnt. Der Ort kam wohl mit Beutelsbach an Württemberg, doch hatten noch andere Herren bis 1605 Rechte am Ort. Er gehörte – wie Beutelsbach – zum Amt bzw. Oberamt Schorndorf und kam nach dessen Auflösung 1938 zum Landkreis Waiblingen.
- Strümpfelbach wurde 1265 als „Striumphilbach“ erstmals erwähnt und kam wohl im 13. Jahrhundert an Württemberg. Der Ort gehörte zum Amt bzw. Oberamt Schorndorf und kam 1762 bis 1765 und dann erneut ab 1807 zum Oberamt Waiblingen, aus dem 1938 der Landkreis Waiblingen hervorging.
Bei der Kreisreform 1973 wurden alle fünf Gemeinden dem neu gebildeten Rems-Murr-Kreis zugeordnet, bevor sie sich 1975 zur neuen Gemeinde Weinstadt vereinigten.
Religionen
Infolge der Zugehörigkeit zur Grafschaft bzw. zum
Herzogtum Württemberg wurden in allen fünf heutigen Stadtteilen Weinstadt die
Reformation eingeführt. Über Jahrhunderte waren die Orte fast ausschließlich protestantisch. Die fünf evangelischen Kirchengemeinden gehören wegen der früheren Zugehörigkeit der Gemeinden zu den Oberämtern Waiblingen und Schorndorf bis heute zu diesen beiden Dekanaten innerhalb der
Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Endersbach, Großheppach und Strümpfelbach gehören zum Dekanat Waiblingen, Beutelsbach und Schnait gehören zum Dekanat Schorndorf.
Durch Zuzug von Katholiken vor allem nach dem 2. Weltkrieg entstanden auch katholische Kirchengemeinden und eigene Kirchen. So wurden 1956 in Beutelsbach die Kirche St. Anna und in Endersbach die Kirche St. Andreas erbaut. Schnait erhielt 1971 seine eigene katholische Kirche Heilig Kreuz, wobei die Gemeindeglieder zur Pfarrei Beutelsbach gehören. Großheppach erhielt 1974 seine eigene katholische Kirche St. Stephanus, wobei die Gemeindeglieder – wie auch die Gemeindeglieder aus Strümpfelbach – zur Pfarrei Endersbach gehören. Alle Kirchengemeinden gehören zum Dekanat Waiblingen, das zusammen mit dem Dekanat Backnang den Katholischen Dekanatsverband Rems-Murr innerhalb des Bistums Rottenburg-Stuttgart bildet.
Neben den beiden großen Kirchen gibt es in Weinstadt auch Freikirchen, wie die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde e. V. (Baptisten) und die Missionsgemeinde Weinstadt e. V. Ferner sind auch die Neuapostolische Kirche und die Zeugen Jehovas in Weinstadt vertreten.
Einwohnerentwicklung
Die Zahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter (nur
Hauptwohnsitze).
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¹ Volkszählungsergebnis
Politik
Gemeinderat
Der
Gemeinderat der Stadt Weinstadt hat seit der letzten Kommunalwahl vom 13. Juni
2004 insgesamt 26 Mitglieder, die den Titel „Stadträtin/Stadtrat“ führen. Sie gehören folgenden Parteien an:
Bürgermeister
An der Spitze der Gemeinde Weinstadt stand zunächst der
Bürgermeister. Mit der Erhebung zur
Großen Kreisstadt am
1. Januar 1979 trägt das Stadtoberhaupt die Amtsbezeichnung
Oberbürgermeister. Dieser wird von den Wahlberechtigten auf 8 Jahre direkt gewählt. Er ist Vorsitzender des
Gemeinderats. Er hat einen Beigeordneten als allgemeinen Stellvertreter, der die Amtsbezeichnung „Erster Bürgermeister“ trägt.
Bürgermeister bzw. Oberbürgermeister:
- 1975–2000 Jürgen Hofer
- 2000–heute: Jürgen Oswald
Wappen
Das
Wappen der Stadt Weinstadt zeigt unter goldenem Schildhaupt, darin eine liegende schwarze Hirschstange, in Schwarz eine goldene Traube. Die Stadtflagge ist gelb-schwarz. Wappen und Flagge wurden der Gemeinde Weinstadt am
3. Mai 1976 vom Landratsamt Rems-Murr-Kreis verliehen.
Die Weintraube symbolisiert den Weinbau, welcher der Gemeinde ihren Namen gab. Die württembergischen Hirschstangen deuten auf die lange Zugehörigkeit der Stadtteile zu Württemberg hin.
Städtepartnerschaften
Weinstadt unterhält seit
1980 eine
Städtepartnerschaft mit der
französischen Stadt
Parthenay und seit
1990 mit der
polnischen Stadt
Miedzychod.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Kulturelle Veranstaltungen gibt es vor allem in den verschiedenen Hallen im Stadtgebiet, Halle Beutelsbach, Jahnhalle Endersbach, Prinz-Eugen-Halle Großheppach, Schnaiter Halle und Strümpfelbacher Halle. Ferner gibt es in Strümpfelbach die „Alte Kelter“, die als Veranstaltungsort genutzt werden kann.
In den Weinbergen von Strümpfelbach gibt es einen Skulpturenpfad. 29 Skulpturen aus Bronze und Stein, Werke aus drei Künstlergenerationen, säumen den Skulpturenpfad durch die Strümpfelbacher Weinberge: Bronzearbeiten von Professor Fritz Nuss und dessen Sohn Karl Ulrich Nuss, sowie die Steinskulpturen von Christoph Traub, dem Enkel von Professor Fritz Nuss. Zwei Ziele können diesen Skulpturenpfad umschreiben. Zum einen sicherlich der gemeinsame Wunsch, Freude zu schenken. Freude am Betrachten der Kunstwerke in freier Natur. Aber auch, dass sich alle drei Künstler einem Publikum auf Dauer präsentieren, das ansonsten die ausstellerischen Aktivitäten nur lückenhaft wahrnimmt und nun mit dem Aufnehmen der Kunst beim Wandern ganz neue Einblicke und Eindrücke sammeln kann.
Sehr sehenswert ist auch der Skulpturen- und Weinlehrweg Schnait. Bei einem Spaziergang durch die Weinberge lassen sich die ansprechend gestalteten Steinskulpturen vom Schnaiter Hobbykünstler und Wengerter Ludwig Heeß, wie beispielsweise die Weinpresse, der Traubenwagen, die Skulpturen „Gölte“ und „Ablässe“, der steinerne Weintisch, Wengerterfrau und Traubenzuber, am besten bewundern. Mit Liebe zum Detail geschaffen, sind die Skulpturen lebendiger Ausdruck der Arbeit im Wengert.
Museen
Schnait-silcher-1936.jpgs Geburtshaus in Schnait 1936]]
- Das Heimatmuseum Beutelsbach im alten Rathaus beherbergt das Bauernkriegmuseum und die Ostdeutsche Heimatstube
- In den Stadtteilen Endersbach und Strümpfelbach gibt es jeweils ein Heimatmuseum. Die Heimatstube Endersbach birgt Ölbilder und Pastelle des in Endersbach geborenen bedeutenden Kunstmalers Karl Wilhelm Bauerle (1831–1912).
- Nuss-Museum Strümpfelbach sowie der Skulpturenpfad welcher sich in Strümpfelbach durch die Weinberge erstreckt
- Das Silchermuseum des Schwäbischen Sängerbundes in der Schnaiter Schule, dem Geburtshaus Friedrich Silchers widmet sich dem Leben und Wirken des Komponisten.
Bauwerke
Das bedeutendste Bauwerk und Wahrzeichen der Stadt ist die Stiftskirche in Beutelsbach, die ehemalige Grablege des Hauses Württemberg. Die heutige Kirche wurde um 1500 erbaut, ist im Kern jedoch älter.
Die Pfarrkirche in Endersbach entstand in spätgotischer Zeit. Das Schiff wurde 1730 barockisiert. Die Endersbacher Kirche ist eine ehemalige Wehrkirche, deren Schiff 1468 erbaut wurde. Chor und Sakristei stammen von 1491, der Turm wurde 1769 erbaut. Die Schnaiter Kirche ist im Vergleich verhältnismäßig jung. Sie wurde erst 1748 als so genannter „Emporensaal“ erbaut. Die Pfarrkirche in Strümpfelbach ist eine spätgotische Chorturmanlage, die 1784 erweitert wurde.
In Großheppach ist besonders das Schloss der Familie von Gaisberg sehenswert, dass eines der wenigen Schlösser in Baden-Württemberg ist, das sich noch im Privatbesitz befindet.
Regelmäßige Veranstaltungen
Im Weinstadt findet jährlich im Frühjahr auf dem Markplatz Beutelsbach der Frühjahrsmarkt und im Herbst der Herbstmarkt statt. In Endersbach gibt es am zweiten Mittwoch im Mai den „Fensterblümlesmarkt“, im September das Weinfest mit Krämermarkt und im Dezember den Weihnachtsmarkt. In Schnait gibt es jährlich den Martinimarkt. In Großheppach gibt es im September bei der Häckermühle das Fest der 100 Weine. Besonders hervorzuheben ist die Nacht der Keller, bei der die verschiedenen Weingüter der Stadt ihre Weine in ihren Gewölbekellern präsentiert.
In Strümpfelbach findet jährlich das dreitägige Kelterfest statt, dass in der alten Kelter stattfindet.
Des Weiteren findet in zwei- bis dreijährigem Abstand das Bacchusfest statt, wobei sich die Ortsteile als Ausrichter reihum abwechseln. Im Mai bzw. Juni finden Weinproben in den Weinbergen von Großheppach bzw. Endersbach statt.
Regional bekannt sind die Beutelsbacher Kirbe (im Oktober) und die Schnaiter Kirbe (im August).
Wirtschaft und Infrastruktur
Die Stadtteile Weinstadts lebten früher hauptsächlich vom
Weinbau. Heute haben sich auch einige
mittelständische Unternehmen niedergelassen. Darüber hinaus pendeln viele Arbeitnehmer in die umliegenden Städte, vor allem auch nach Waiblingen und Stuttgart.
Verkehr
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Durch das Stadtgebiet führt die
Bundesstraße 29 Stuttgart - Aalen. Die nächsten Anschlussstellen auf die
Bundesautobahn sind
Stuttgart-Zuffenhausen bzw.
Ludwigsburg-Süd (A 81) und
Esslingen (A 8).
Weinstadt liegt an der Remsbahn Stuttgart – Aalen(– Nürnberg). Auf dieser Strecke verkehrt auch die Linie S2 (Schorndorf - Stuttgart - Flughafen - Filderstadt) der S-Bahn Stuttgart. Haltestellen sind Stetten-Beinstein, Endersbach und Beutelsbach. Innerhalb des Stadtgebiets verkehren mehrere Buslinien. Alle Linien sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) zu benutzen.
Medien
Über das Tagesgeschehen Weinstadts berichten als
Tageszeitungen die „Schorndorfer Nachrichten“ und die „Waiblinger Kreiszeitung“. Die Stadt gibt wöchentlich die „Weinstadt Woche“ heraus.
Außerdem erscheint wöchentlich das „Blättle“ (bzw. „s'Blättle“) heraus, in dem neben kirchlichen Terminen, Vereins- und anderen Veranstaltungen auch Berichte über (hauptsächlich kulturelle) Ereignisse der vergangenen Woche zu finden sind.
Sowohl die „Weinstadt Woche“ als auch „s'Blättle“ werden kostenlos an alle Haushalte verteilt.
Öffentliche Einrichtungen
Weinstadt hat zwei
Notariate in Beutelsbach.
Bildung
In Weinstadt gibt es ein
Gymnasium (Remstal-Gymnasium), eine
Realschule
(Reinhold-Nägele-Realschule), eine
Hauptschule mit Werkrealschule (Erich-Kästner-Schule) und eine
Förderschule (Vollmarschule), die sich im Bildungszentrum in Endersbach befinden. Ferner gibt es in jedem Stadtteil eine
Grundschule, wobei die Schulen in Endersbach (Silcherschule) und Großheppach (Friedrich-Schiller-Schule) jeweils einen besonderen Namen tragen.
Die beiden privaten Schulen, „Fachschule für Sozialpädagogik“ und „Fachschule für Altenpflege“ der „Großheppacher Schwesternschaft“ runden das schulische Angebot in Weinstadt ab.
Persönlichkeiten
Ehrenbürger
Die Stadt Weinstadt und ihre früheren Gemeinden haben unter anderem folgenden Personen das
Ehrenbürgerrecht verliehen:
- 1949: Karl und Oskar Birkel, Inhaber der von 1909 bis 1998 in Endersbach ansässigen Schwabennudelwerke B. Birkel Söhne (Ebg. Endersbach)
- 1950: Christian Graze, Inhaber der seit 1872 in Endersbach ansässigen Graze Bienenzuchtgerätefabrik (Ebg. Endersbach)
- 1972: Sophie Weishaar, Oberlehrerin und Chronistin (Ebg. Strümpfelbach)
- 1972: Karl-Christian Birkel, Inhaber Schwabennudelwerke B. Birkel Söhne (Ebg. Endersbach)
- 1974: Hermann Plessing, Bürgermeister von Beutelsbach (Ebg. Beutelsbach)
- 1977: Prof. Fritz Nuß, Bildhauer aus Strümpfelbach
- 1983: Walter Eberhardt, Bürgermeister von Strümpfelbach
Söhne und Töchter der Stadt
- Peter Gais, „Gaispeter“ aus Beutelsbach, führte 1514 den Bauernaufstand des "Armen Konrad" gegen den Herzog von Württemberg an
- Georg Daniel Auberlen (* 15. August 1728 in Endersbach; † 1. Juli 1784 in Fellbach) war Schulmeister, Musiker und Komponist
- Karl Wilhelm Bauerle (englisch: Bowerley) (* 5. Juni 1831 in Endersbach, † 26. August 1912 in Aichelberg (Schwarzwald)), war Kunstmaler, seit 1869 am Hof von Viktoria I. Königin von Großbritannien und Irland, seit 1876 auch Kaiserin von Indien, in London, seit 1876 als englischer Staatsbürger. Aus Ärger über den britischen Krieg gegen die Buren zog er wieder nach Deutschland; er lebte nun in Urach (Württemberg) und Hülben.
- Philipp Friedrich Silcher (* 27. Juni 1789 in Schnait, † 26. August 1860 in Tübingen), Liederkomponist
- Mathias Richling (* 24. März 1953 in Endersbach), Kabarettist
Persönlichkeiten, die hier gewirkt haben
Literatur
- Walter, H. E. (Hrsg.): Das Ortsbuch von Endersbach 1278–1978. 1978, Ortsbücher-Verlag, Burg Liebenstein.
- Wolf Eiermann: Das unbekannte Oeuvre des deutsch-englischen Malers Carl Bauerle (1831-1912). In: Schwäbische Heimat 57 (2006), Heft 1 (Januar-März), S. 13-17.
- Ulrich Stolte: Dichter im amusischen Württemberg. Ein neues Autograph von Friedrich Hölderlins Idol Johann Jakob Thill. In: Suevica. Beiträge zur schwäbischen Literatur- und Geistesgeschichte 9 (2001/2002). Stuttgart 2004 *, S. 95–110. (ISBN 3-88099-428-5.)
Weblinks
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