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Aland.jpg Als Weißfische werden verschiedene kleinere, silbrig-weiß gefärbte Arten der Karpfenfische (Cyprinidae) zusammengefasst. Der Begriff stellt keine biologische Klassifikation dar, sondern gehört der Angler- und Küchensprache an, gemeinhin werden jedoch die Arten der Familie Leuciscus als Weißfische bezeichnet.

Weißfische sind oft sehr wohlschmeckend, doch ihr Fleisch enthält zahlreiche feine Gräten, weshalb sie als Speisefische nicht sehr geschätzt sind. Wenn man sie jedoch an den Seiten vom Rücken bis zum Bauch mit einem scharfen Messer in kurzen Abständen etwas einschneidet, werden die Gräten in kurze Stücke zerteilt, so dass sie sich gebraten oder gebacken gefahrlos und ohne das die Gräten zu spüren sind, verzehren lassen.

Zu den Weißfischen gehören unter anderen Aland, Brachsen (Brasse, Blei), Döbel, Elritze, Rotauge (Plötze) und Ukelei.

Karpfenartige | Speisefisch und Meeresfrucht

 

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