| Weißer Anischampignon | ||||||||||||||
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| Schafchampignon.jpg | ||||||||||||||
| : | Basidienpilze (Basidiomycota) |
| : | Ständerpilze (Basidiomycetes) |
| : | Hutpilze (Agaricomycetidae) |
| : | Blätterpilze (Agaricales) |
| : | Champignonartige (Agaricaceae) |
| : | Champignons (Agaricus) |
| : | Weißer Anischampignon |
Den Weißen Anischampignon (Agaricus arvensis) kennt man auch unter dem Namen Schafchampignon. Wie der lateinische Namen arvensis schon besagt, wächst diese Art vor allem auf (gedüngten) Feldern, aber auch auf Wiesen, auf Weiden, an Waldrändern und in Gärten. Sein naher Verwandter der Dünnfleischige Anischampignon (A. silvicola) tritt vorwiegend in Wäldern auf.
Der Weiße Anischampignon ist ein sehr guter Speisepilz. Sein Fleisch riecht angenehm nach Mandeln und Anis.
Wildwachsende Chamignonarten sollte man nur in geringen Mengen verspeisen, da sie z.T. einen hohen Kadmiumgehalt aufweisen können. Auch bei Champignons, die auf mit Jauche gedüngten Wiesen gedeihen, sollte der Pilzsammler vorsichtig sein, da er sich hier mit dem Rinderbandwurm infizieren könnte.
Verwechselt könnte der Weiße Anischampignon eventuell mit dem ähnlichen, giftigen Karbolchampignon (Agaricus xanthodermus) werden. Dieser duftet jedoch nicht nach Anis sondern hat einen unangenehmen Karbolgeruch.
Pečárka ovčí | Peltoherkkusieni | Anijschampignon | Poljski kukmak | Печериця польова
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