article

Wappen Karte
Wappen map_at_weissenkirchen_wachau.png
Basisdaten
bgcolor="#FFFFFF"
Bundesland: Niederösterreich
bgcolor="#FFFFFF"
Politischer Bezirk: Bezirk Krems-Land (KR)
bgcolor="#FFFFFF"
Fläche: 23,28 km²
bgcolor="#FFFFFF"
Einwohner: 1494 (Volkszählung 2001)
bgcolor="#FFFFFF"
Höhe: 224 m ü. NN
bgcolor="#FFFFFF"
Postleitzahl: 3610
bgcolor="#FFFFFF"
Vorwahl: 02715
bgcolor="#FFFFFF" valign="top"
Geografische Lage: 48° 23' n. Br.
15° 28' ö. L.

bgcolor="#FFFFFF"
Gemeindekennziffer: 31351
bgcolor="#FFFFFF"
Anschrift der
Verwaltung:
Marktgemeinde Weißenkirchen in der Wachau
Weißenkirchen in der Wachau 32
3610 Weißenkirchen in der Wachau
Politik
bgcolor="#FFFFFF"
Bürgermeister: Dipl.Ing. Anton Bodenstein
Wei_kirchen 01.jpg Weißenkirchen in der Wachau ist eine Marktgemeinde mit 1.494 Einwohnern im Bezirk Krems-Land in Niederösterreich.

Geografie


Weißenkirchen in der Wachau liegt im Waldviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 23,28 Quadratkilometer. 63,06 Prozent der Fläche sind bewaldet. Katastralgemeinden sind Joching, St. Michael, Wösendorf in der Wachau und Weißenkirchen in der Wachau.

Geschichte


Um 830 wird das linke Donauufer von erstmals als "Wahowa" (Wachau) bezeichnet. Bereits 1258 wurde der Ort in einer Urkunde des Albero von Kuenring als Liechtenchyrchen bezeichnet.

Einwohnerentwicklung

Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 1494 Einwohner. 1991 hatte die Marktgemeinde 1563 Einwohner, 1981 1601 und im Jahr 1971 1672 Einwohner.

Politik


Bürgermeister der Marktgemeinde ist Dipl.Ing. Anton Bodenstein, Amtsleiter Alois Huber. Im Marktgemeinderat gibt es bei insgesamt 19 Sitzen folgende Mandatsverteilung: ÖVP 13, SPÖ 5, FPÖ 1.(Stand 2005)

Bauwerke


Der Ort wird dominiert von der mächtigen gotischen Wehrkirche aus dem 14. Jhdt., die auch namensgebend ist und deren mächtiger Turm 1531 zum Schutz gegen die Türken erbaut wurde. Sehenswert ist auch der prächtige aus der Renaissance stammende Teisenhoferhof (Fertigstellung 1542), der heute auch das Wachaumuseum, eine Außenstelle des NÖ. Landesmuseums, und das Weinbaumuseum beherbergt, sowie die an der Donau gelegenen drei Salzstadeln aus dem 17. Jahrhundert, die zu früheren Zeiten das nahegelegene nördliche Waldviertel mit dem "weißen Gold" (=Salz) versorgt haben.

Wirtschaft und Infrastruktur


Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 72, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 196. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 702. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 50,06 Prozent.

Weinbau

Weißenkirchen ist einer der wichtigsten und bedeutendsten Weinbauorte der Wachau nördlich der Donau. Zu den besten und bekanntesten Rieslinglagen gehören die Rieden Achleiten, Klaus und Steinriegl. Die älteste der urkundlich erwähnten Rieden (aus dem 13. Jahrhundert) heißt "Ritzling" aus dessen Namen sich angeblich die Rebsorte "Riesling" ableitet.

Sonstiges


Bekannt ist Weißenkirchen auch durch den hier gedrehten Film Hofrat Geiger mit Waltraud Haas und Peter Weck

Weblinks


  • http://www.weissenkirchen.at

Ort in Niederösterreich

Weißenkirchen in der Wachau

 

This article is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the "Weißenkirchen in der Wachau".

Home Pageartsbusinesscomputersgameshealthhospitalshomekids & teensnewsphysiciansrecreationreferenceregionalscienceshoppingsocietysportsworld