| Wegeriche | ||||||||||||
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| Breitwegerich.jpg (Plantago major)]] | ||||||||||||
| : | Bedecktsamer (Magnoliophyta) |
| : | Dreifurchenpollen-Zweikeimblättrige (Rosopsida) |
| : | Asternähnliche (Asteridae) |
| : | Lippenblütlerartige (Lamiales) |
| : | Wegerichgewächse (Plantaginaceae) |
| : | Wegeriche |
Die Wegeriche wachsen als einjährige oder mehrjährige krautige Pflanzen und sind zum Teil in Europa heimisch.
Das Wort „Wegerich“ kommt aus dem Althochdeutschen. In ihm stecken „wega“ (=Weg) und „rih“ (= König).
Viele Wegerich-Arten haben eine blutungsstillende Wirkung. Saubere (!) Blätter, evtl. zerquetscht, auf eine Wunde gelegt, fördern und maximieren deren Heilung.
Die Blätter sind essbar. Sie schmecken leicht nussig und müssen gut gekaut werden, wenn man sie einzeln verzehrt. Während des Kauens wird der Mund trocken. Man verwendet besser die jungen Blätter. Je älter oder größer das Blatt, desto härter sind sie. Gut kann man sie für ein belegtes Brot als Salatersatz dazwischen legen. Breitwegerich kann auch gut zum Salat gegeben werden.
Wegerichgewächse | Heilpflanze | Wildkraut | Blattgemüse
Vejbred | Plantago | Plantago | Plantain | オオバコ | Gyslotis | Weegbree | Babka | Groblad
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