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Wassermelone
Watermelon-garden.jpg
: Dreifurchenpollen-Zweikeimblättrige
(Rosopsida)
: Rosenähnliche (Rosidae)
: Kürbisartige (Cucurbitales)
: Kürbisgewächse (Cucurbitaceae)
: Citrullus
: Wassermelone
Wissenschaftlicher Name Citrullus lanatus Miller & Gimpel, 1996 Die Wassermelone (Citrullus lanatus) ist eine Melonenart mit süßem, rotem und sehr wasserhaltigem Fleisch.

Sie gehört wie auch die Gurke und die Zucchini zur Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae). Die Frucht ist im botanischen Sinne eine Beere. Der Hauptbestandteil der Wassermelone ist Wasser (93-95 %), daneben enthält sie noch etwa 5 % Kohlenhydrate, 0,5-1 % Eiweißstoffe und 0,2 % Fette.

Die Wassermelone wurde seit der Frühgeschichte in Ägypten angebaut, stammt ursprünglich aber wohl aus dem südlichen Afrika. In Deutschland verkaufte Wassermelonen stammen zumeist aus der Türkei, Spanien oder aus Griechenland.

Es werden ca. 150 verschiedene Sorten kultiviert. Das Foto zeigt die Sorte "Crimson Sweet". Eine andere bekannte Sorte ist die dunkelgrüne und kugelförmige "Sugar Baby". Die in den USA angebauten "Ananasmelonen" haben im Gegensatz zu anderen Sorten ein sehr helles, gelbes Fruchtfleisch.

WassermelonenBajaCalifornia6Aug2004.jpg Citrullus lanatus.jpg Die Wassermelone wird üblicherweise in Spalten geschnitten und aus der Hand gegessen. Im asiatischen Raum wird nicht nur das Fruchtfleisch verzehrt, sondern auch die gerösteten Samen dienen als Nahrungsmittel.

Wassermelonen reifen nach der Ernte nicht nach, sie zählen zu den nichtklimakterischen Früchten.

In der heißen Sommerzeit sind Wassermelonen eine beliebte Erfrischung und aufgrund des hohen Wassergehalts ein guter Durstlöscher.

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