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Hohenrechberg]]
Wäschenbeuren ist eine Gemeinde im Landkreis Göppingen in Baden-Württemberg.
Geografie
Geografische Lage
Wäschenbeuren liegt am Rand des
Schurwaldes am
Hohenstaufen zwischen dem
Filstal und dem
Remstal, etwa 10 Kilometer nördlich der Kreisstadt
Göppingen.
Nachbargemeinden
Die Gemeinde grenzt im Norden an die Städte
Lorch und
Schwäbisch Gmünd im
Ostalbkreis, im Osten und Süden an die Kreisstadt Göppingen und im Westen an
Birenbach und
Börtlingen.
Geschichte
Einwohnerentwicklung
Die Einwohnerentwicklung der Gemeinde zwischen 1837 und 2004.
| Datum
| Einwohner
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| 1837 | 1.243
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| 1907 | 1.469
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| 17. Mai 1939 | 1.764
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| 13. September 1950 | 1.988
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| 27. Mai 1970 | 2.584
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| 31. Dezember 1983 | 2.738
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| 31. März 2004 | 3.833
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Politik
Wappen
Das Wappen zeigt als redendes Wappen eine Wäscherin auf einem rot-weiß-grünen Hintergrund. Es ist der Gemeinde am 14. April 1491 verliehen worden.
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Wäschenbeuren liegt an der
Bundesstraße 297 Göppingen–Lorch. Mehrere Buslinien stellen die Verbindung zu den Nachbarstädten und Gemeinden her. Bahnanschluss findet sich in Göppingen an der
Filsbahn Stuttgart–
Ulm, und in Lorch an der
Remsbahn Stuttgart–
Aalen. Die früher in Wäschenbeuren haltende
Hohenstaufenbahn wurde 1984 stillgelegt.
Bildung
In Wäschenbeuren gibt es mit der
Stauferschule eine
Grund- und
Hauptschule mit
Werkrealschule. Weiter führende Schulen stehen im Umkreis zur Verfügung,
Realschule in
Rechberghausen sowie
Gymnasien in Göppingen und Lorch, und sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.
Sonstige Gemeindeeinrichtungen
- In der Ortsmitte befindet sich das noch im Bau befindliche Pflegeheim des Ortes. Träger ist die Stiftung Haus Lindenhof.
- Neben der katholischen Kirche liegt das Heim der „Katholischen Jugend Wäschenbeuren“. Neben Filmvorführungen oder Festen ist das Heim ein Haupttreffpunkt der örtlichen Jugend.
- Die Bürenhalle ist die Gemeindehalle des Ortes. Sie wurde 2002 fertiggestellt und grenzt an die Stauferschule.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Museen
Das
Wäscherschloss oder
Wäscherburg liegt im Ortsteil Wäscherhof und beherbergt eine sehr interessante Sammlung zum Thema
staufische Geschichte.
Bahnhof Wäschenbeuren.jpg
Bauwerke
Neben dem Wäscherschloss ist die
katholische Kirche mit ihrem interessanten Kirchenschiff und der
ehemalige Bahnhof, der heute als Kindergarten genutzt wird sehenswert. Im Zentrum liegt noch das sogenannte
Amtshaus.
- Burren: mittelalterliche Niederungsburg
Persönlichkeiten
- 1806, 19. Februar, Johannes Evangelist von Kuhn, † 8. Mai 1887 in Tübingen, katholischer Theologe
- 1934, 24. September, Manfred Wörner, † 13. August 1994 in Brüssel, ehemaliger Bürgermeister von Wäschenbeuren, Bundesminister der Verteidigung und NATO-Generalsekretär
Literatur
- H. Zürn: Ausgrabungen auf dem „Burren“ bei Wäschenbeuren (Kr. Göppingen). Fundberichte Schwaben N. F. 15, 1959, S. 110–115
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