article

Die Vorstellungskraft ist eine Eigenschaft aller denkender Lebewesen. Sie wird benötigt um Gedanken zu verbildlichen.

Man unterscheidet zwischen der positiven und negativen Vorstellungskraft. Die positive, utopische Vorstellungskraft beinhaltet Traumbilder, Wunschvorstellungen... die negative Vorstellungskraft dagegen verneint Erlebnisse und Ideen - bis hin zur Wahnvorstellung.

Die Vorstellungskraft ist in folgende Bereiche einzuordnen: Träume, Fantasien und Empathien.

  • In einem Traum sieht man Bilder, denen häufig eine tatsächliche Begebenheit zu Grunde liegt: Das Gehirn nimmt Gesehenes oder Erlebtes auf und setzt die Bilder willkürlich zusammen. Darüber hinaus werden Gefühle intensiviert. Während man sich in der Traumphase befindet, entsteht letztendlich der Eindruck, dass das gegenwärtig Geträumte real wäre.

  • Bei der fantastischen Vorstellungskraft, fällt auf, dass diese der traumhaften Vorstellungskraft sehr ähnlich ist. Die Fantasie lässt ein Lebewesen ebenfalls reale sowie ideelle Bilder sehen. Doch beim Fantasieren arbeitet nicht in erster Linie das Unterbewusstsein.

  • Empathie ist eine Form der Vorstellungskraft, die sich wie die Phantasie gut beeinflussen lässt: Es kann nur in Träumen vorkommen, dass man ungewollt in die Rolle eines anderen Lebewesens schlüpft, sich in die Lage eines anderen hinein versetzt. Die Emotionen und Gedanken, die man sich vorstellen möchte, basieren entweder auf eigenen Erlebnissen oder man versucht, sie sich mit Hilfe der Fantasie vorzustellen.

In der Philosophie wird nicht von Vorstellungskraft, sondern von Einbildungskraft gesprochen.

 

This article is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the "Vorstellungskraft".

Home Pageartsbusinesscomputersgameshealthhospitalshomekids & teensnewsphysiciansrecreationreferenceregionalscienceshoppingsocietysportsworld