Die Volksoper Wien ist nach der Wiener Staatsoper das zweite große Opernhaus in Wien. Auf dem Programm stehen neben Opern noch Operetten, Musicals und Tanztheater sowie Konzerte.
Nach einem Konkurs im Jahr 1928 wurde das Haus 1929 als Neues Wiener Schauspielhaus wiedereröffnet. 1938 übernahm die Stadt Wien die nunmehrige Städtische Wiener Volksoper, später umbenannt in Opernhaus der Stadt Wien. Nach dem Zweiten Weltkrieg fungierte die Volksoper als Ausweichquartier für die zerstörte Staatsoper. Erst nach deren Wiedereröffnung im Jahre 1955 wurde die Volksoper bis 1991 sowie ab 1996 wieder eigenständig geführt. Von September 1991 bis Juni 1996 gehörte die Volksoper erneut zur Staatsoper, die Sänger wurden für beide Häuser engagiert, die jeweiligen Spielpläne blieben jedoch von einander unabhängig.
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"Volksoper Wien".
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