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Vilhelm Friman Koren Bjerknes (* 14. März 1862 in Kristiania in Norwegen; † 9. April 1951 in Oslo) war ein norwegischer Physiker und Meteorologe, der sich insbesondere auf dem Gebiet der Wettervorhersage einen Namen machte.

Zunächst unterstützte er seinen Vater, Carl Anton Berknes bei dessen mathematischen Forschungen. 1890 wurde er Assistent von Heinrich Hertz bei dessen Forschungsarbeiten bezüglich elektromagnetischer Resonanz.

1895 wurde Bjerknes Professor für angewandte Mechanik und mathematische Physik an der Universität Stockholm.

1907 kehrte er zur Universität von Kristiana zurück, wurde aber 1912 Professor für Geophysik an der Universität Leipzig.

1917 gründete er das Geophysikalische Institut Bergen. Er veröffentlichte dann auch Lehrbücher. Von 1926 bis zu seinem Ausscheiden 1932 arbeitete er an der Universität Oslo.

Sein Sohn war der Meteorologe Jacob Bjerknes (1897-1975).

Nach ihm sind jeweils ein Krater auf dem Mond und auf dem Mars benannt. siehe auch: Polarfronttheorie

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Mann | Norweger | Physiker | Meteorologe | Geboren 1862 | Gestorben 1951

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