Vierzehnheiligen I.JPGVierzehnheiligen_Frontansicht.jpg | 14HeiligenGnadenaltar.jpg | Vierzehnheiligen_1.jpg | FRSchweiz.jpg Die Basilika Vierzehnheiligen bei Bad Staffelstein ist eine der bekanntesten Wallfahrtskirchen in Oberfranken. Das von Balthasar Neumann gebaute Gotteshaus ist den heiligen Vierzehn Nothelfern geweiht und empfängt etwa eine halbe Million Besucher pro Jahr.
Nach der Säkularisation 1803 mussten die Zisterzienser von Langheim, die die Wallfahrt betreuten, ihr Kloster und auch die sogenannte Propstei in Vierzehnheiligen verlassen. Auch Wallfahrten wurden um diese Zeit von kirchlicher und staatlicher Seite verboten. Nach einem Blitzeinschlag verbrannten 1835 die Orgel, der Dachstuhl und die beiden Türme. 1839 beauftragte König Ludwig I. von Bayern die Franziskaner mit der Betreuung der Wallfahrt, die auch die Kirche wieder instandsetzten.
1897 erhob Papst Leo XIII. Vierzehnheiligen als erste deutsche Kirche in den Rang einer Basilica minor. Im Laufe des 20. Jahrhunderts folgten noch weitere Renovierungsarbeiten.
| 3 Bischöfe: | Dionysius · Erasmus · Blasius |
| 3 Märtyrerinnen: | Barbara · Margareta · Katharina |
| 3 Ritter: | Georg · Achatius · Eustachius |
| 1 Arzt: | Pantaleon |
| 1 Mönch: | Ägidius |
| 1 Diakon: | Cyriacus |
| 1 Knabe: | Vitus |
| Christuskindträger: | Christophorus |
Kirchengebäude in Bayern | Kulturdenkmal (Bayern) | Lichtenfels
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