In der Wahrscheinlichkeitstheorie kann die (kumulative) Verteilungsfunktion verwendet werden, um die Wahrscheinlichkeitsverteilung einer reellen Zufallsvariable zu beschreiben. In der Regel spricht man einfach von einer Verteilungsfunktion. Die explizite Kennzeichnung als kumulativ kann helfen, Verwechslungen mit der Wahrscheinlichkeitsfunktion oder Dichtefunktion zu vermeiden.
Bezieht man sich nicht auf den Zeitpunkt , sondern auf einen späteren Zeitpunkt , dann erhält man die bedingte Überlebenswahrscheinlichkeit
Mit der Beziehung für die Überlebenswahrscheinlichkeit ergibt sich sofort eine Beziehung für die Restlebensdauer
Verteilungsfunktionen können zur Definition der Konvergenz in Verteilung verwendet werden und spielen bei der Inversionsmethode eine Rolle.
Durch die Folge der relativen Summenhäufigkeiten wird die empirische Verteilungsfunktion bestimmt.
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"Verteilungsfunktion".
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