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Die VVB (Vereinigung Volkseigener Betriebe) war ein Konstrukt der sozialistischen Planwirtschaft in der DDR in den 50er Jahren des 20.Jahrhunderts.

Durch Erlasse des Staatsrates der DDR wurden kleinere Betriebe mit großen Volkseigenen Betrieben zur Erzielung von Rationalisierungseffekten "vereinigt", wenn die Erzeugnisstruktur ähnlich war. Damit erhielt man einerseits Leitungsstrukturen, die politisch wichtige Entschlüsse von oben nach unten konsequent durchsetzten konnten und andererseits konnten unwirtschaftliche parallele Entwicklungen ähnlicher Erzeugnisse zur Einsparung von Rohstoffen und Reduzierung von Zulieferungen aus dem nicht sozialisitischen Ausland vermieden werden.

VVB gab es in allen wichtigen Industriezweigen, zum Beispiel VVB Schiffbau, VVB Schwermaschinenbau, VVB Elektromaschinen- und Anlagenbau.

Die VVB waren eine Vorstufe der Bildung der Kombinate in der DDR.

DDR

 

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