article

Der VW Scirocco ist ein zweitüriges Sportcoupé von Volkswagen, das in zwei Generationen von 1974 bis 1993 gebaut wurde. Beide nutzen die Plattform des VW Golf I. Im Jahre 1988 stellte VW den Corrado vor, welcher entgegen anderslautender Gerüchte nicht den Scirocco ablöste, sondern bis zum Produktionsende 1993 parallel gebaut wurde. Es gibt Planungen 2008 wieder ein Sportcoupé mit dem Namen Scirocco auf VW Golf-Plattform auf den Markt zu bringen.

Entstehungsgeschichte


Während er mit der Entwicklung des VW Golf beauftragt war, kam dem Designer Giorgio Giugiaro die Idee, auf dessen Basis ebenfalls ein Sportcoupé entstehen zu lassen. Er trat mit der Firma Karmann in Kontakt und präsentierte dem Vorstand von Volkswagen erste Entwürfe des Coupés als Nachfolgemodell des Karmann-Ghia.

Aus wirtschaftlichen Gründen verweigerte der Vorstand eine finanzielle Beteiligung, so dass Karmann die kompletten Investitionskosten zum Bau des Fahrzeuges alleine aufbrachte.

Man einigte sich mit dem Volkswagenvorstand auf die Modellbezeichnung Scirocco und stellte das Fahrzeug später als VW Scirocco vor. Sämtliche Modelle des VW Scirocco wurden bei Karmann in Osnabrück hergestellt.

Das Foto zeigt einen VW Scirocco I GT nach der ersten Modellpflege mit seitlich herumgezogenen Kunststoffstoßstangen und Blinkern (ab 1977). Das Auto ist in der Autostadt Wolfsburg zu besichtigen.

Scirocco 1


Vw scirocco.jpg

Entwicklungsschritte / Modellpflege

Der Scirocco I war ursprünglich mit 3 Motoren, 3 Ausstattungsvarianten und 10 Aussenfarben erhältlich: Motoren mit 1100 cm³ (50 PS) und 1500 cm³ (70 oder 85 PS) Hubraum, und den Ausstattungsvarianten Grundmodell, L, S und TS, welche ab 1977 GT hieß, aber die gleiche Ausstattung beinhaltete.

Sämtliche Scirocco-Motoren waren als Reihenvierzylinder mit obenliegender Nockenwelle und Tassenstösseln (bis 1300 cm³ Schlepphebel) ausgelegt. Der Ventiltrieb wurde mittels Zahnriemen angetrieben. Die Motoren waren bei ihrem Erscheinen 1974 ihrer Zeit voraus. Die VW-Gruppe verbaut diese Aggregate, natürlich modernisiert, noch heute.

Schon ein Jahr später wurde der Hubraum des 1500 cm³-Motors für den Audi 80 GTE auf 1600 cm³ erhöht und mit einer mechanischen Benzineinspritzung ausgerüstet. Dieser modernisierte Motor wurde für kurze Zeit auch im Scirocco verbaut, um dann im Scirocco GTI die Serienreife zu erlangen. Dazu waren wegen der Leistung von 110 PS Modifikationen an Wasserkühler, Federung und Stossdämpfern, zusätzliche Stabilisatoren und ein Ölkühler, innenbelüftete vordere Scheibenbremsen, breitere Felgen und Reifen mit höherem Geschwindigkeitsindex erforderlich.

Der Scirocco I GTI war ab Juni 1976 erhältlich, somit 9 Monate vor dem Golf I GTI, der erst im Frühjahr 1977 lieferbar war.

Für das Modelljahr 1978 erfolgte für den Scirocco I eine Überarbeitung des Fahrwerks und des Erscheinungsbildes. Äusserlich wurden unter anderem die Blinker und Stosstangen um die Kotflügel herumgezogen, die B-Säulen schwarz eingefärbt, der Kühlergrill erhielt einen Zierrahmen. Unter dem Blech kamen verstärkte Aufhängungen der Federbeine und eine optimierte Lenkung und Motorlagerung zur Anwendung. Die Motorpalette umfasste nun den 60 PS, den 70 PS, den 85 PS und den 110 PS Motor.

Nachfolgend wurde eine regelmäßige Modellpflege betrieben, sowohl für die Innenausstattung (Stoffe, Sicherheitsgurte, Radios etc.) als auch auf technischer Ebene (Motoren 1.6L und 1.3L, Getriebe 5 Gang und 4+E, elektronische Zündungen). Im Herbst 1980 folgte dann noch das Sondermodell CL.

Besonderheiten

Der VW Scirocco erschien bereits 3 Monate vor dem Golf I (Juni 1974). Er war das meistverkaufte von Karmann gebaute Fahrzeug aller Zeiten. In England ist der Scirocco aufgrund hoher Verkaufspreise in den 1970er Jahren eher selten. Dort trug das Fahrzeug die Bezeichnung Scirocco MkI (Mark one). Das Sondermodell „Storm“ war vergleichbar mit dem „limited edition“ GTI-Modell mit Lederausstattung und ist heute dort ein begehrtes Sammlerstück.

Fakten:

  • Vorarbeiten ab 1970
  • März 1974 auf dem Genfer Auto-Salon dem Publikum vorgestellt (kurz vorher Pressevorstellung in Wolfsburg)

Produktionsbeginn und -ende:

  • erstes Modelljahr war 1974, Produktion ab April 1974
  • letztes Modelljahr war 1981, Produktion bis April 1981

Stückzahlen:

  • Scirocco I: 504'153 Fahrzeuge in 7 Jahren
  • Scirocco I und II zusammen: 797'606 Fahrzeuge in 18 ½ Jahren

Modellvarianten

Scirocco I, Typ 53:
  • Scirocco S
  • Scirocco L
  • Scirocco LS
  • Scirocco GL
  • Scirocco GLI
  • Scirocco GT
  • Scirocco GTI
  • Scirocco CL
  • Scirocco SL
  • Scirocco TS

Die Buchstaben L, T, CL, GL und GT bezeichneten die Ausstattungen, S und I die Motoren, wobei I einen Motor mit Benzineinspritzung beschrieb.

In einer Kleinauflage von 30 Stück wurde der Scirocco I von der Firma Artz auch als Kombi angeboten. (Sciwago) Es bestehen viele Umbauten vom T-Roof bis zum Pick-up auf Basis von beiden Scirocco.

Ende der 70er Jahre gab es bereits vor dem Produktionsstart des VW Golf 1 Cabriolets in 1979 Cabriolet-Varianten des Scirocco 1. Diese wurden in Kleinserie produziert, wie zB der Tempest von Wolfe Garage (GB, Grafschaft Kent, Westerham) oder der Artz Speedster vom Autohaus Nordstadt in Hannover. Die meisten Scirocco 1 Cabriolets dürften aber in Eigenregie auf Basis einer der Umbausätze der Firmen Ostermann-Germer aus Overrath bei Köln oder Bieber Cabrio aus Borken entstanden sein. Dementsprechend gibt es auch keine zuverlässigen Daten über die Anzahl der gebauten Scirocco Cabriolets, geschweige denn, wieviele Rost oder jugendliche Raserei bis heute überlebt haben.

Motoren

Der Scirocco wurde ausschließlich mit 4-Zylinder-Motoren ausgestattet.

  • 1,1 Liter Hubraum, 37 kW / 50 PS
  • 1,3 Liter Hubraum, 44 kW / 60 PS
  • 1,5 Liter Hubraum, 51 kW / 70 PS
  • 1,5 Liter Hubraum, 63 kW / 85 PS
  • 1,6 Liter Hubraum, 55 kW / 75 PS (ab 1976)
  • 1,6 Liter Hubraum, 63 kW / 85 PS (ab 1976)
  • 1,6 Liter Hubraum, 81 kW / 110 PS (ab 1976)

Zulassungsstatistik

Die Stückzahlen heute noch angemeldeter Fahrzeuge des Scirocco I (Typ 53) einschließlich der vorübergehend stillgelegten Fahrzeuge (Stand 2005):

  • 1460 ccm/51 kW = 8 Stück
  • 1471 ccm/63 kW = 52 Stück
  • 1085 ccm/37 kW = 43 Stück
  • 1460 ccm/51 kW = 81 Stück
  • 1577 ccm/53 kW = 265 Stück
  • 1588 ccm/66 kW = 325 Stück
  • 1577 ccm/81 kW = 422 Stück
  • 1439 ccm/51 kW = 522 Stück
  • 1292 ccm/53 kW = 16 Stück

Scirocco 2


Früh schon wurde mit Entwürfen für den Scirocco der 80er-Jahre begonnen. Zwei Grundforderungen waren einzuhalten: strömungsgünstigere Karosserie sowie mehr Platz für Insassen und Gepäck. Auch Giugiaro machte einen weiteren Entwurf, aber bei VW entschied man sich dann im Sommer 1977 für den Entwurf der VW hausinternen Styling-Abteilung.

Es handelte sich um eine neue Formgebung mit horizontal durchgezogener Gürtellinie und gesenktem Luftwiderstandswert trotz geräumigerer Karosserie. Der Scirocco II wurde mit dem Unterbau, der (mittlerweile millionenfach) bewährten und laufend weiterentwickelten Mechanik, mit den gleichen Fahrleistungen, dem Fahrverhalten und dem Verbrauch des Vorgängers gebaut.

Dieser Schritt sollte sich auszahlen. Obwohl der Preis um knapp 10% angehoben werden musste, wurde der Scirocco II sofort ein Verkaufsrenner. Dabei waren über 20% der Kundschaft weiblich - damals ein überdurchschnittlicher Wert. Karmann konnte gar nicht so schnell produzieren, wie die Kunden das Sportcoupé bestellten.

Produziert wurde der Scirocco II von April 1981 bis September 1992.

Entwicklungsschritte / Modellpflege

Schon 1976 wurde mit den Vorarbeiten zum Scirocco I Nachfolger begonnen. Aufgrund der Windkanalstudien erhielt der Scirocco II weicher fließende Linien anstelle der Kanten und scharfen Konturen des Scirocco I, eine stärker betonte Keilform mit sehr flach gehaltener Front und hoch angesetztem Heckabschluss sowie zusätzlich einem Spoiler (für erhöhten Abtrieb und saubere Heckscheiben). Der Scirocco II war auch eines der ersten Autos, bei dem auf eine konventionelle Regenrinne verzichtete wurde.

Mit cw = 0.38 (cw = 0.42 für den Scirocco I) hatte der Scirocco II damit einen erheblich gesenkten Luftwiderstandsbeiwert bekommen, für 1981 eine durchschnittliche Leistung im Automobilbau. Der Scirocco II erreichte so eine neue Höchstgeschwindigkeit von bis zu 190 km/h.

Das komplette Fahrwerk, und damit auch der Radstand, wurden vom Scirocco I übernommen. Der Scirocco II war aber trotzdem geräumiger im Innenraum: mehr Platz für Ellenbogen (durch Wölbung der Karosserieseitenflächen und Einbuchtung der inneren Verkleidungen), mehr Kopffreiheit, speziell hinten, und mehr Gepäckraum (dank 16,5 cm mehr Wagenlänge). Mit den bekannten Motoren (1,3L/60 PS, 1,5L/70 PS, 1,6L/85 PS und 1,6L Einspritzer mit 110 PS) gelangte er dann im Frühjahr 1981 auf den Markt.

Nach Entwicklungen eines 16-Ventil-Motors bei der von VW und Karmann unabhängigen Firma Oettinger, der im Herbst 1981 auf dem Markt kam, musste auch VW nachziehen. Ab August 1982 wurde der Hubraum des Einspritzers auf 1800 cm³ erhöht und das Motorenprogramm tiefgreifend technisch überarbeitet (Langhub-Motoren). Die Wartungsintervalle wurden verlängert (15.000 km oder jährlich), und die Ausstattungs- und Motorenpalette gestrafft (1,3L fällt weg, 1,6L/70 PS, 1,6L/85 PS und 1,8L Einspritzer mit 112 PS)

Auf der Frankfurter IAA 1983 zeigte VW dann einen eigenen 16-Ventiler Prototypen (der mehr oder weniger in Anlehnung an Oettinger entstanden war), der dann aber erst im August 1985 ausgeliefert werden konnte, mit 129 PS mit, und mit 139 PS ohne Katalysator. Dazu wurde gleichzeitig das Fahrwerk gründlich überarbeitet und dem neuen Leistungsniveau angepasst (verstärkte Antriebsgelenkwellen, bessere Bremsen, Federn, Dämpfer und Stabilisatoren). Die nach wie vor preiswerten 16V-Sciroccos liefen über 200 km/h; der schnellste (139 PS) beschleunigte in 8.1 sec von 0 auf 100 km/h, und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h. (In der Schweiz war nur der 129 PS-Motor lieferbar.)

Von 1982 bis 1987 erschienen verschiedene Sondermodelle wie der GTS (1982), die White Cat (1985), der Tropic (Frühling 1986) oder der Scala (Herbst 1986), zum Teil mit Rundum-Spoilersätzen und viel zusätzlicher Ausstattung.

1988 erfolgte eine Modellbereinigung und 1989, mit dem Erscheinen des Corrado, wurde die Scirocco-Palette drastisch gestrafft (nur noch 1 Motor: 1.8L/95 PS mit Kat.), aber gleichzeitig das Sondermodell Scala wieder neu aufgelegt. 1990 wurde nochmals der 16V ins Programm aufgenommen - wegen der Lücke zwischen dem Scirocco mit 95 PS und dem Corrado mit 160 PS - mit positiven Auswirkungen auf die Verkaufszahlen.

Bis zum Produktionsende im September 1992 bleiben dann noch der Scirocco GT II (nicht für die Schweiz) und der Scirocco Scala im Angebot.

Auch der Scirocco II basierte auf dem Golf I.

Fakten:

  • Vorarbeiten ab 1976
  • März 1981: auf dem Genfer Auto-Salon dem Publikum vorgestellt
(kurz vorher für die Presse in Nizza)

Produktionsbeginn und -ende:

  • erstes Modelljahr war 1981, Produktion ab April 1981
  • letztes Modelljahr war 1993, Produktion bis 10. September 1992)

Stückzahlen:

  • Scirocco II: 291'497 Fahrzeuge in 11 ½ Jahren
  • Scirocco I und II zusammen: 797'606 Fahrzeuge in 18 ½ Jahren

Modellvarianten

Scirocco II, Typ 53B:
  • Scirocco L
  • Scirocco CL
  • Scirocco LS
  • Scirocco GL
  • Scirocco GLS
  • Scirocco GLI
  • Scirocco GTL
  • Scirocco GT
  • Scirocco GTI
  • Scirocco GTX
  • Scirocco GTX 16V
  • Scirocco GTII
  • Scirocco GTII 16 V
  • Scirocco GTS
  • Scirocco Scala
  • Scirocco Scala 16 V
  • Scirocco WhiteCat

Der Scirocco WhiteCat war ein Sondermodell, welches nur mit weißer Lackierung angeboten wurde. Zahlreiche weiße Querstreifen auf den Rückleuchten vermittelten den optischen Eindruck, sie seien weiß.Im Innenraum fand man weiße Sportsitze vor.

  • Scirocco Tropic

Der Scirocco Tropic war ein Sondermodell und wurde in zwei tropischen Farbvariationen angeboten, in Madisontürkis Metallic und in Kiwibraun Metallic.

Die Firma Autostyling Hornstein aus Konstanz bot ab 1990 als einziger Anbieter einen Umbau des Scirocco 2 zum Cabriolet an. Wieviele Cabriolets produziert worden sind, ist leider unbekannt.

Motoren

  • 1,3 Liter Hubraum, 44 kW / 60 PS
  • 1,5 Liter Hubraum, 51 kW / 70 PS
  • 1,6 Liter Hubraum, 53 kW / 72 PS, Euro-Katalysator
  • 1,6 Liter Hubraum, 55 kW / 75 PS
  • 1,6 Liter Hubraum, 63 kW / 85 PS
  • 1,6 Liter Hubraum, 81 kW / 110 PS, K-Jetronic
  • 1,8 Liter Hubraum, 66 kW / 90 PS Motorkennbuchstaben:EX
  • 1,8 Liter Hubraum, 70 kw / 95 PS, geregelter Katalysator, KA-Jetronic Motorkennbuchstaben:JH
  • 1,8 Liter Hubraum, 82 kW / 112 PS, K-Jetronic Motorkennbuchstaben:DX
  • 1,8 Liter Hubraum, 95 kW /129 PS, geregelter Katalysator (16V), KE-Jetronic Motorkennbuchstaben:PL
  • 1,8 Liter Hubraum, 102 kW / 139 PS (16V) K-Jetronic Motorkennbuchstaben:KR

Bei den Einspritzanlagen steht K für kontinuierliche Einspritzung, der Zusatz A für Abgashart, E für elektronisch.

Zulassungsstatistik

Die Stückzahlen heute noch angemeldeter Fahrzeuge des Scirocco II (Typ 53B) einschließlich der vorübergehend stillgelegten Fahrzeuge (Stand 2005):

  • 1460 ccm/51 kW = 289Stück
  • 1471 ccm/63 kW = 404 Stück
  • 1093 ccm/81 kW = 143 Stück
  • 1471 ccm/55 kW = 827 Stück
  • 1800 ccm/82 kW = 642 Stück
  • 1588 ccm/66 kW = 1821 Stück
  • 1800 ccm/102 kW = 375 Stück
  • 1800 ccm/70 kW = 12933 Stück
  • 1292 ccm/53 kW = 1100 Stück
  • 1800 ccm/95 kW = 605 Stück

VW Corrado


Hauptartikel: VW Corrado

Seit 88 wieder ein neues Modell, etwas grösser, moderner. Er hat von der Erscheinung her wieder eine Spur mehr Anlehnung an das Scirocco I Karosserie-Design. Der technische Unterbau des Fahrwerks samt Bodengruppe geht diesmal auf Golf 2 Wurzeln zurück.

Gebaut wurde der Wagen von 1988 bis 1995 insgesamt 97'521 Fahrzeuge.

Von der Konzeption als Sportcoupe her gesehen, wäre der Corrado eigentlich die 3. Auflage des VW Scirocco gewesen. Er wurde aber in einem deutlich höheren Preissegment angesiedelt, und verwendete u.a. ganz neue Motorentechnik (neben 16V den G60-Lader und den VR6-Zylinder). Er wurde vermutlich deshalb von VW unter einem neuen Namen auf den Markt gebracht.

Scirocco 3


Den Gerüchten nach soll der auf der Golf V-Plattform basierende Scirocco 2008 auf den Markt kommen. Es können zum Serienstart Motoren von 140 bis 280 PS gewählt werden. Später soll eine gewichtsoptimierte 6-Zylinder-Variante mit bis zu 300 PS erhältlich sein. Geschaltet wird mittels 6-Gang-Getriebe oder Direktschaltgetriebe. Aus Kostengründen wird das neue Modell allerdings nicht mehr in Deutschland, sondern im VW-Werk in Portugal gebaut werden wo jetzt schon der VW Polo hergestellt wird.

Literatur


  • Walter Wolf: VW Scirocco, Autovision, 2002, ISBN 3-980-2766-00
  • Dieter Korp: Jetzt helfe ich mir selbst, Motorbuch Verlag, ISBN 3-613-01372-X

Weblinks


Volkswagen | PKW-Modell | Sportcoupé | Markenname

Volkswagen Scirocco | Volkswagen Scirocco | Volkswagen Scirocco | Volkswagen Scirocco | Volkswagen Scirocco | Volkswagen Scirocco

 

This article is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the "VW Scirocco".

Home Pageartsbusinesscomputersgameshealthhospitalshomekids & teensnewsphysiciansrecreationreferenceregionalscienceshoppingsocietysportsworld