Die Hominisation (lat. die Menschwerdung) bezeichnet die biologische und kulturelle Entwicklung des Menschen, die mit affenartigen Primaten begann und erst bei einem eventuellen Untergang der Menschheit abgeschlossen sein wird.
Die Menschwerdung begann nach heutigem Forschungsstand in Ost-Afrika. Durch zufällige Veränderungen (Mutationen) des Erbguts, genetische Rekombinationen und natürliche Selektionsprozesse entstanden aus schimpansenartigen Vorfahren, in mehreren Ansätzen und teilweise parallel, neue Zweige eines Stammbaums, aus denen letztlich der Homo sapiens sapiens hervorging. Warum von allen Menschenformen nur der moderne Mensch übrig blieb, gehört zu den ungelösten Fragen der Paläanthropologie, einer Unterwissenschaft der Anthropologie. Generationen von Forschern suchten und suchen nach fehlenden Gliedern, die die Übergänge von einer Art zu einer anderen erklären würden. Das Auffinden solcher "Missing Links" ist zufallsbedingt und gilt als äußerst unwahrscheinlich, da die Entstehung neuer Zweige meist nur auf wenige Individuen einer Kernfamilie beschränkt bleibt. In der Mehrzahl der Fälle findet man unvollständige Fossilien (meist nur Schädelteile, Unterkieferknochen, Zähne, Bein- und Armknochen, Teile des Beckens etc.) von Individuen, die lediglich einem Seitenzweig der Entwicklung entstammen.
Man nimmt heute an, dass die Menschwerdung vor etwa 7 Millionen Jahren in Afrika begann. Stammesgeschichtlich haben sich die Schimpansen zu dieser Zeit von der gemeinsamen Entwicklungslinie abgetrennt. Es entstanden nach einigen anderen Übergangsformen vor ca. 4 Millionen Jahren die vermutlichen Vorläufer des Menschen, die Australopithecinen ("Südaffen").
Bereits 1994 wurden Hominiden-Fossilien in Äthiopien entdeckt, die etwa 4,4 Millionen Jahre alt sind und zu einer Art gehören, die als Ardipithecus ramidus (von ramid = die Wurzel) bezeichnet wird. Diese Individuen sahen noch schimpansenähnlich aus, konnten aber zweifelsohne aufrecht gehen.
Jüngste Genanalysen des Broad-Instituts, eines Zusammenschlusses der Hochschulen MIT und Harvard im US-Staat Massachusetts, legen sogar nahe, dass eine erste Abspaltung noch wesentlich früher erfolgte und der gemeinsame Weg von Menschen- und Menschenaffenvorfahren länger dauerte und ungewöhnlicher verlief, als bisher angenommen. Bei dieser Studie wurden 800-fach mehr Gene als in früheren DNA-Analysen unter die Lupe genommen, nämlich 20 Millionen Basenpaare von menschlicher, Schimpansen- und Gorilla-DNA. Die Untersuchungen bezogen sich primär auf die so genannte molekulare Uhr: Dabei wird der Verlauf der Evolution mit Hilfe von Genmutationen berechnet, die sich in besonderen "Schlüsselsequenzen" des Erbguts abgespielt haben. Dies ermöglichte eine weit präzisere Datierung und Bestimmung der Auseinanderentwicklung von Mensch und Hominiden. Danach teilte sich eine frühe Affenart vom gemeinsamen Vorfahren bereits vor ca. 10 Millionen Jahren ab. Die unterschiedlichen Populationen vereinigten sich jedoch einige Jahrtausende später wieder und bildeten eine Mischpopulation, die zu Kreuzungen mit den Vorfahren tendierte. Es ergibt sich also ein komplizierter und sehr lange währender Prozess der Kreuzungen sich auseinanderentwickelnder Gruppen, bis eine erstmalige grundlegende Trennung der Schimpansenvorfahren und der Vorfahren des Homo vor ca. 6,3-5,4 Millionen Jahren erfolgte. Noch sensationeller sind die Behauptungen der Forscher, dass diese Trennung noch nicht definitiv war, sondern dass es danach noch gut vier Millionen Jahre bis zur endgültigen Aufspaltung von Mensch und Schimpanse dauerte, beide Arten also erst vor etwa 1,2 Millionen Jahren endgültig getrennte Wege gingen. Dies würden beim Menschen die X-Chromosomen belegen, die für die Bestimmung des Geschlechts wesentlich sind und die sich erst zu diesem späten Zeitpunkt in der für Menschen charakteristischen Form herausbildeten. Dieses konkrete Szenario blieb selbstverständlich nicht unwidersprochen, wirft aber ein neues Licht differenzierterer Betrachtungen auf den Prozess der Menschwerdung, was allgemein anerkannt wurde. Die Publikation der Studie in der Zeitschrift Nature erfolgt im Sommer 2006.
Ein sehr gut erhaltenes Australopithecinen-Skelett wurde am 30. November 1974 von Donald Johanson und Tom Gray in Hadar, Äthiopien, gefunden. Das Weibchen wurde 3,18 Millionen Jahre nach seiner Geburt auf den berühmt gewordenen Namen "Lucy" getauft. Namensgeber war angeblich der Beatles-Song "Lucy in the Sky with diamonds", der auf der anschließenden Feier wiederholt gespielt wurde. Wissenschaftlich gehört der Fund zur Art Australopithecus afarensis. Der Knochenbau zeigt eine Verdickung unter dem Kniegelenk (zum Abfangen des Körpergewichts beim Aufrechtgehen) und weist keine tiefe Grube mehr für die Elle im Ellbogen auf (wie bei Primaten, die sich mit den Fingerknöcheln beim Gehen abstützen). Das Skelett bestätigt somit den aufrechten Gang der Australopithecinen. Lucy befindet sich heute im Nationalmuseum von Äthiopien in Addis Abeba sowie ein Abguss vom Original im Frankfurter Senckenbergmuseum.
Bei Laetoli in der Olduvai-Schlucht in Tansania wurden Fußabdrücke von anderen Australopithecus-afarensis-Individuen gefunden, die ebenfalls eindeutig belegen, dass Vertreter dieser Art aufrecht gingen.
Hierbei handelt es sich um den Homo rudolfensis (benannt nach dem Rudolf-See, heute Turkana-See, in Kenia), den Homo habilis (der "geschickte" Mensch, für den bereits Werkzeugherstellung nachweisbar ist) und den Homo ergaster. Über diese Arten ist nur wenig bekannt, die Fundsituation ist recht heterogen, und die Verwandtschaftsbeziehungen sind ungenügend geklärt.
Vor etwa eineinhalb bis zwei Millionen Jahren entwickelte sich Homo erectus. Diese Menschenform war die erste, die Afrika verließ und sich über den vorderen Orient nach Europa und Asien auszubreiten begann. Bei Homo floresiensis, scherzhaft auch "Hobbit" genannt, dessen Überreste 2003 auf der indonesischen Insel Flores entdeckt wurden, handelt es sich wahrscheinlich um eine späte Zwergform des Homo erectus.
Die weitere Entwicklung wird diskutiert. Die jüngsten Fossilien des Homo erectus, die auf Java gefunden wurden, sind etwa 50.000 Jahre alt. Vor ca. 800.000 Jahren entwickelt sich parallel zum Homo erectus als besonders große Form der Homo heidelbergensis ("Goliath"). Es ist unklar, ob er eine Unterart des Homo erectus (europäische Forschung) oder eine eigene Art (angloamerikanische Forschung) darstellt.
Aus dem Homo heidelbergensis oder dem Homo erectus entwickelten sich zwei weitere Menschenformen. Der Neandertaler (Homo neanderthalensis) und der Homo sapiens, der heutige Mensch samt seinen direkten Vorfahren. Diese vier Menschenformen könnten teilweise zur gleichen Zeit gelebt haben.
Die ältesten Funde des modernen Menschen in Afrika sind etwa 160.000 Jahre alt. Außerhalb Afrikas reichen Funde des Homo sapiens bis etwa 100.000 Jahren zurück. Es handelt sich bei ihm um die einzige Menschenart, die Amerika (vor etwa 35.000 Jahren, nach mancher Ansicht wesentlich früher) und Australien (vor etwa 60.000 Jahren) besiedelt hat. Homo sapiens ist zugleich der letzte Überlebende der Gattung Homo innerhalb der Familie der Hominiden.
Eine schematische und grobe Einteilung (Quelle *):
Homo Paranthropus Australopithecus Kenyanthropus Ardipithecus Orrorin Sahelanthropus 0-x
Anhand der Skelettmerkmale kann festgestellt werden, dass sich der aufrechte, zweibeinige Gang des Menschen deutlich früher entwickelte als die starke Vergrößerung des Gehirns.
Zur Erklärung der Merkmale aufgrund veränderter Selektionsbedingungen gibt es vor allem zwei Modelle:
Eine treibende Kraft der Hominisation war möglicherweise das Zusammenwirken von aufrechtem Gang (dadurch freie Greifhände) und dem Zwang zur Kooperation in der Gruppe. Hieraus könnte zuerst die Gebärdensprache und später die Wortsprache entstanden sein. Eine Verständigung über Zeichen begünstigt die Ablösung von instinktgesteuertem Verhalten zugunsten kultureller Normen. Dadurch wurden schnelle Anpassungen an neue Lebensräume und veränderte Lebensbedingungen zusätzlich zur biologischen Evolution möglich (Soziokulturelle Evolution).
Ein anderes (Außenseiter-)Modell ist die Retardations- und Foetalisationstheorie nach Lodewijk Bolk bzw. Neotenie-Hypothese nach Emile Devaux. Sie geht davon aus, dass der Mensch neoten sei und - überspitzt formuliert - auch im Erwachsenenstadium einen geschlechtsreifen Affenfötus darstelle. Tatsächlich weist auch der erwachsene Mensch mehr Ähnlichkeiten mit jungen Menschenaffen auf als mit erwachsenen Menschenaffen. Beispiele dafür sind die Kopf- und Gesichtsform, das Verhältnis von Hirnschädel zu Gesichtsschädel, spärliche Behaarung und die Form der Hände. Dabei handelt es sich nicht um eine vollständige Neotenie, sondern um eine neotene Entwicklungsverzögerung bei einzelnen Merkmalen. Dieses Modell befasst sich mit dem Zustandekommen der Merkmale auf ontogenetischer Ebene, nicht dagegen mit der Frage von Selektionsbedingungen. Es ist daher mit beiden oben genannten Modellen kompatibel. Eine besondere Eleganz der Neotenie-Hypothese liegt darin, dass sie auch eine relativ schnelle Ausprägung einiger typisch menschlicher Merkmale erklären kann. So bedarf eine Neotenie nur geringer Änderungen im Hormonhaushalt, die bereits durch wenige Mutationen ausgelöst werden können. Durch diesen Mechanismus wäre eine Anpassung an veränderte Lebensbedingungen schnell möglich gewesen.
Eine Klimaveränderung, ausgelöst durch die plattentektonische Hebung Ostafrikas, bewirkte eine weitgehende Versteppung des angestammten Lebensraums. Diese Grassteppe bot in erster Linie Nahrung für Grasfresser (Paarhufer, Wiederkäuer), die es vorher schon, meist in kleineren Formen, als Waldbewohner gab. Diese traten nun bald in großen Herden auf, und weil sie zahlreicher wurden, konnten sich auch Raubtiere und Aasfresser vermehren.
So differenzierten sich zwei Typen von Vormenschen. Die eine Strategie war eine biologische Anpassung an das neue zellulosereiche Nahrungsangebot. Australopithecus robustus und andere Arten entwickelten als Anpassung eine gewaltige Kaumuskulatur und entsprechend mächtige Molaren. Die Muskulatur setzte dabei an einem deutlich sichtbaren Knochenkamm auf dem Scheitel des Schädels an. Es gab verschiedene, meist mächtige und große Primaten, die diese ökologische Nische zu nutzen versuchten, die allerdings allesamt wieder ausstarben.
Eine andere Strategie war die des Fleischfressers. In den Anfängen dürfte sich dies aber auf Aas und Beuteraub beschränkt haben, da der Mensch weder die Fähigkeit besaß, als Raubtier größere Beutetiere zu stellen, noch über Klauen oder Zähne verfügte, die geeignet gewesen wären, ein Beutetier zu töten oder aufzubrechen. Sehr wahrscheinlich kam es hier zum ersten Werkzeuggebrauch, in dem zufällig gefundene scharfkantige Steine dazu benutzt wurden, Beutetiere aufzubrechen. In dieser Phase der Evolution gab es also primitiven Werkzeuggebrauch und sehr wahrscheinlich auch einfache Formen der Kommunikation.
Die frühe Menschheit stand unter einem starken Selektionsdruck. Die anderen Lebenwesen der Steppe waren schon seit Millionen von Jahren an ihre Umgebung angepasst. In körperlicher Leistung konnte man es nicht mit ihnen aufnehmen. Jedoch verfügten die Affen über ein leistungsfähiges Gehirn.
Der größte evolutionäre Schritt war dann aber wohl die Entwicklung der Jagd. Kommunikation und Waffen wurden dabei so weiterentwickelt, dass der frühe Mensch sein biologisches Manko durch kulturelle Leistungen aufhob und nun befähigt war, selbst zu jagen.
Aber damit war die biologische Evolution nicht abgeschlossen. Unter dem Selektionsdruck, Werkzeuge und Kommunikation zu verfeinern, und dem Angebot von reichlich hochwertigem Eiweiß waren höhere intellektuelle Fähigkeiten von Vorteil. Nachdem der Mensch schon Jahrmillionen zuvor den aufrechten Gang erworben hatte, entwickelte er nun auch ein größeres Gehirn. Da sich das weibliche Becken unter Einfluss des aufrechten Ganges aber nicht an den wachsenden Kopfumfang des Neugeborenen anpassen konnte, kamen diese zu einem biologisch immer weiter vorverlegten Termin, also immer weniger weit entwickelt und immer mehr und länger auf Brutpflege angewiesen, zur Welt. Zudem war mehr Zeit nötig, um die Fähigkeiten von den Erwachsenen zu erlernen (vertikale Proliferation im Gegensatz zur horizontalen Proliferation durch Vererbung). Die Evolution half mit der "Erfindung" der Pubertät. Die Entwicklung der Keimzellen wird für einige Jahre gestoppt, wodurch eine längere Zeit von Kindheit und Jugend entsteht, die es dem Menschen ermöglicht, alle überlebensnotwendigen Fähigkeiten zu erlernen(Neotenie). Das menschliche Gehirn wächst bis zum 23. Lebensjahr; bei den Primaten ist es nach 6 bis 12 Monaten ausgewachsen. Das ermöglicht eine verlängerte Lernphase. Die Geschlechtsreife findet schon jedoch schon vorher statt, (Menschen)Affen werden erst "spät", im Verhältnis zu ihrer mentalen Reife , mit 6 bis 7 Jahren geschlechtsreif.
Eine weitere biologische Anpassung war das Schwitzen am gesamten Körper. Die ersten Primaten regulierten ihre Körpertemperatur vermutlich wie andere Säugetiere über die Atmung, was den Umfang der Wärmeabfuhr stark einschränkte. Kein anderer Primat verfügt über eine so hohe Dichte an Schweisdrüsen wie der Mensch. Er nutzte nun zur Wärmeabfuhr den ganzen Körper und wurde damit in Punkto Ausdauer und Anpassungsfähigkeit den meisten Tieren überlegen. Außerdem ermöglichte das Schwitzen, auch unter großer Hitze oder Anstrengung, die Kommunikationsfähigkeit über die Sprache zu erhalten. Wirklich effektiv war die Fähigkeit zu schwitzen jedoch nur, wenn kein Fell die Luftzirkulation behinderte. In der Folge wurde der Mensch also weitgehend unbehaart. Eigentlich ist es effektiver, ein kurzes Fell wie das eines Löwens zu tragen. Wärmeabsorbtion und UV-Schädigung sind weitaus höher auf nackter Haut. Jedoch war wohl der Selektionsdruck so stark, dass die Vorteile durch die Kühlung alle Nachteile aufwog. Später entwickelte der Mensch als Ersatz schützende Kleidung, die ihm das Überleben in kälteren Regionen ermöglichte.
DNA-Vergleiche (Masse und Anzahl der Chromosomen) zeigen, dass die Menschwerdung zwischen Gibbon und Schimpanse stattgefunden hat. Gibbons verhalten sich wie der moderne Mensch monogam. Schimpansen leben mehr oder weniger promisk (polygam). Diese Einordnungen sind für die Individuen einer Art homogen, dass man mehr als Sozialisationsgründe für die jeweilige Ausprägung des Sexualverhaltens annehmen muss.
Der moderne Mensch unterscheidet sich morphologisch nur geringfügig von Schimpansen und, man nahm deshalb bisher an, dass auch unser erster Vorfahr wahrscheinlich promisk sei. Somit sei die Monogamie eine Folge der entstehenden Zivilisation.
Im äußeren Genitalapparat weist der moderne Mensch jedoch weniger Ähnlichkeiten mit den Schimpansenarten auf, bei deren Weibchen eine auffällige Sexualschwellung die Empfängnisbereitschaft signalisiert. Vielmehr gleichen die menschlichen Sexualorgane denen der Gibbons, bei denen äußerlich nichts auf den Eisprung hindeutet.
Zumindest bei einigen Tierarten gibt es Belege, dass Monogamie eine biologisch begründete und genetisch weitervererbte Variante des Sexualverhaltens ist. Die hohe Durchdringung aller historischen und existenten Kulturen mit der monogamen Variante lässt den Schluss zu, dass auch beim Menschen Monogamie genetisch prädisponiert sein könnte.
Als Grund kommt in Betracht, dass es keine denkbare Sozialisationsform gibt, die monogames Verhalten zur Folge hat und bei sämtlichen betroffenen Tierarten greift. Es bleibt nur ein ererbtes Verhalten, das in den Körpern "irgendwie" organisiert sein muss.
Studien ergaben eine Koleration zwischen dem Größenverhältnis Männchen/Weibchen und der Haremsgröße eines Männchen bei Affen. Bei einem Verhältnis von 1.0 (d.h. Männchen und Weibchen sind durchschnittlich gleich groß) herrscht Monogamie; einem Verhältnis von >1.0 ergeben sich Haremgrößen im Extrem von bis zu 50 Tieren. Da Männer durchschnittlich größer sind als Frauen, ließe dies auf Polygamie schließen. Jedoch war der Größenunterschied im Laufe der Evolution größer. Vor ca. einer Millionenjahren glich sich der Größenunterschied wieder stärker an. Erklärt wird der Größenunterschied durch Kämpfe der Männchen um die Weibchen, bei denen das stärkere(im Zweifeilsfall größere) gewinnt.
Die Aussagen und Thesen zum Sexualverhalten sind jedoch höchst spekulativ. (Siehe auch: Sexualität des Menschen)
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