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Als Unabhängige Studierendenschaft bezeichnet man in deutschen Bundesländern ohne verfasste Studierendenschaft, also Bayern und Baden-Württemberg, eine freiwillige Organisationsform der Studierenden, die der verfassten Studierendenschaft weitgehend nachgebildet ist. Im Unterschied zu dieser verfügen sie jedoch über kein gesetzliches Mandat, als Vertreter der Studenten aufzutreten.

Hierzu treten an den meisten Hochschulen zu den Hochschulwahlen eigene Personen oder Listen an, deren Ziel es ist, möglichst viele Sitze in den Gremien der Hochschule zu erlangen und auf deren Basis die Arbeit im unabhängigen Modell zu ermöglichen. Dies heißt z.B., dass Gelder oder Infrastruktur, die dem offiziellen Gremium zur Verfügung stehen, auch der unabhängigen Struktur zugänglich gemacht werden. Auf welche Art und Weise dies geschieht, hängt von der jeweiligen Hochschule ab.

Organisationstruktur


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Unabhängige Studierendenschaften sind meist in eigenen Vereinen (eingetragen oder nicht eingetragen) oder als Arbeitskreis der offiziellen Gremien organisiert. Sie verfügen im Unterschied zur verfassten Studierendenschaft nicht über eigene Beitragsmittel und basieren daher weitgehend auf dem freiwilligen Engagement von Studierenden.

Eine Unabhängige Studierendenschaft gliedert sich in der Regel in unabhängige Fachschaften.

Gremien einer Unabhängigen Studierendenschaft sind in der Regel:

Da unabhängige Studierendenschaften nicht durch die Hochschulgesetze normiert sind, variieren die Gremienbezeichnungen von Hochschule zu Hochschule.

Universitäten und Fachhochschulen mit unabhängiger Studierendenschaft


Baden-Württemberg

Bayern

Die Benennung und Organisation ist von Hochschule zu Hochschule recht unterschiedlich:

Weblinks


Akademische Bildung Hochschulorganisation

 

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