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Die Resolution 2758 der UN-Generalversammlung betraf die Wiederherstellung der Rechte der Volksrepublik China in den Vereinten Nationen in der 1976. Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen vom 25. Oktober 1971.

Die entscheidende Textpassage lautet:

Die Vollversammlung der Vereinten Nationen * beschließt, all die Rechte der Volksrepublik China wiederherzustellen und die Vertreter ihrer Regierung als die einzigen legitimierten Vertreter Chinas in den Vereinten Nationen und von nun ab die Vertreter Chiang Kai-sheks von dem Platz zu entfernen, den sie zu Unrecht in den Vereinten Nationen und all ihren Organisationen einnehmen.

Der Beschluss wurde mit 76 Ja-Stimmen, 35 Nein-Stimmen und 17 Enthaltungen angenommen, obwohl die Charta an sich den Ausschluss eines Mitgliedes nur vorsieht, wenn es die Charta grob verletzt hat.

Der Beschluss kam aber zustande, weil die USA im Zuge der Entfremdung zwischen der Volksrepublik China und der Sowjetunion eine Annäherung an China anstrebten und deshalb insoweit in ihrer Rolle als Schutzmacht Taiwans zurücksteckten. Die Annäherung USA-China wurde dann in der Pingpong-Diplomatie ausgebaut.

Weblinks


UN-Resolution | 1971

UN General Assembly Resolution 2758 | Résolution 2758 de l'Assemblée générale des Nations unies | 聯合國大會2758號決議

 

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