article

U-Boot-Bunker_an_der_Adria_in_Albanien.jpgEin U-Boot-Bunker ist eine durch eine Panzerung aus Stahlbeton überbaute Hafen- oder Werftanlage zur Produktion oder Wartung von U-Booten als Schutz gegen Luftangriffe und gegnerischen Beschuss. Die "Blütezeit" der U-Boot-Bunker war der Zweite Weltkrieg. Das Deutsche Reich baute und betrieb U-Boot-Bunker in Deutschland, Frankreich und Norwegen. Der größte Bunker dieser Art hat seinen Standort in Brest, der insgesamt zweitgrößte und zugleich größte in Deutschland ist der U-Bootbunker Valentin in Bremen-Farge. Weitere deutsche Orte, an denen U-Boot-Bunker stehen oder standen sind Helgoland, Hamburg und der U-Bootbunker Kilian in Kiel. Die U-Boot-Bunker an der französischen Atlantikküste haben teils eine Deckenstärke von 20m Stahlbeton oder mehr.

Literatur


  • Neitzel, S.: Die deutschen Ubootbunker und Bunkerwerften, Bernard & Graefe Verlag, 2004, ISBN 3763758232;
  • Mallmann-Showell, J. P.: Deutsche U-Boot-Stützpunkte und -Bunkeranlagen, Motorbuch Verlag, 2003, ISBN 3613023318;
  • Schmeelke, K.-H. / Schmeelke, M.: Deutsche U-Bootbunker gestern und heute, Podzun-Pallas Verlag, 2001, ISBN 3790907146;
  • Roder, H. / Aschenbeck, N.: Fabrik für die Ewigkeit. Der U-Boot-Bunker in Bremen- Farge, Junius Verlag, 1995, ISBN 3885062380;
  • Schmidt, D. / Becker, F.: Bunker Valentin, Edition Temmen, 2001, ISBN 3861082888;
  • Christochowitz, R.: Die U-Boot-Bunkerwerft Valentin, Donat Verlag, 2000, ISBN 3934836054.

Weblinks


Gebäude | Befestigungsanlage

 

This article is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the "U-Boot-Bunker".

Home Pageartsbusinesscomputersgameshealthhospitalshomekids & teensnewsphysiciansrecreationreferenceregionalscienceshoppingsocietysportsworld