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Trommel (v.mittelhochdt.: trume *) ist ein(e)

  1. Schlaginstrument, bei dem über eine meist zylindrische Zarge aus Holz oder Metall an einer oder beiden Öffnungen ein (Tier)fell gespannt ist, und auf dem mit Trommelstöcken oder Händen ein Ton erzeugt wird. Die Höhe des Tons hängt von der Stärke der Fellspannung ab, ähnlich einer Geigensaite, Je stärker die Spannung, desto höher der Ton. Bei manchen Trommeln lässt sich die Tonhöhe exakt kontrollieren (z. B. Pauken im Sinfonieorchester mit Fußpedal), bei anderen, z. B. den meisten ethnischen Trommeln, ist die Tonhöhe zwar auch mehr oder weniger festgelegt (sehr tief, tief, mittel, hoch usw.), kann aber nicht exakt kontrolliert werden. (s. Große Trommel und Kleine Trommel; Nachrichten- bzw Buschtrommel).
  2. zylindrischer Behälter (als Teil eines Geräts) zur Aufnahme von etwas (Trommelrevolver, Kabeltrommel)
  3. Säulensegment in der Architektur
  4. Zeitschrift der Pionierorganisation Ernst Thälmann in der DDR. Erschien wöchentlich. 1990 eingestellt. siehe Trommel (Zeitschrift)
  5. Steilwand, eine Jahrmarkt-Attraktion
  6. Hilfsmittel in einem entsprechenden Betrieb zur Verarbeitung bestimmter Sachen wie zum Beispiel Wäsche oder das Rösten von Kaffee oder zur Herstellung von Holzkohle.
  7. elementares Bauteil eines Laserdruckers. (siehe:Bildtrommel)

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