Ein Trial-Motorrad ist in der Regel ein nicht straßenzugelassenes Sportgerät mit den Hubraumklassen: 50, 80, 125, 250, 320 ccm und Enduro"ähnlichen" Zügen, mit dem Parcours im Gelände oder künstliche in Hallen bewältigt werden müssen. Bei den Deutschen Meisterschaften müssen die Fahrzeuge für den Straßenverkehr zugelassen werden. Bis im Jahre 2004 wurden ausschließlich 2-Takter im Wettkamp gefahren, jedoch haben jetzt auch die 4-Takter seit 2005 Einzug gehalten. Vertretene Hersteller sind Beta, Gas Gas, Montesa, Sherco und Scorpa. Es gibt aber natürlich auch Oldtimer unter den Trialmotorrädern.
Es wird im Stehen gefahren und besitzt daher keinen Fahrersitz, sondern nur eine "Sitzmulde". Das Motorverhalten ist sehr drehfreudig und bis zum dritten Gang kurz übersetzt, insgesamt gibt es meist 6 Gänge. Die ersten drei Gänge werden in den Sektionen benützt, die weiteren für die Zwischenstrecke. Genaueres gibt es bei Trial.
Da es für ein Motorfahrzeug extrem leicht gebaut ist (zwischen 70 und 80 Kg), kann es fast wie ein BMX-Fahrrad oder ein Mountainbike bewegt werden und es ist ganz erstaunlich, passionierte Trialfahrer zu beobachten, wie sie einen felsenübersäten Steilhang "hinaufklettern".
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"Trial (Motorrad)".
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