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Als Treatment bezeichnet man in der Filmsprache eine Kurzform des eigentlichen Drehbuchs. In Form einer Kurzgeschichte werden Charaktere, Handlung, Wendepunkte etc. in dramaturgischer Form wiedergegeben. Meist beinhaltet es noch keine Dialoge.

Es gibt zwei Arten und Funktionen von Treatments:

  • Dem Autoren hilft es bei der Ausarbeitung seiner Ideen. Da diese Art des Treatments nur ihm alleine dient, ist dessen Form äußerst flexibel. Das zeigt sich vor allem in dessen Länge, die oftmals 30 Seiten überschreitet.

  • Ein Treatment das dazu dient einen Filmstoff Finanziers oder Stars näherzubringen, unterliegt allerdings einer Längenauflage, um den Anforderungen von vielbeschäftigten Produzenten gerecht zu werden. So sollte es beispielsweise nur zwischen 6 und 12 Seiten lang sein.

Scriptment
Eine Weiterentwicklung des Treatments ist das Scriptment. Wie der Name schon sagt vereint es Elemente aus Drehbüchern (engl. Scripts) und Treatments. Es ähnelt stark einem Drehbuch, jedoch finden sich die Dialoge in der Aktion zusammengefasst. Es wird angenommen, dass James Cameron dieses Format erfand.

Siehe auch


Weblinks


Film

Film treatment

 

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