| Landesflagge | Landeswappen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Basisdaten | - | Landeshauptstadt: | Innsbruck | - | Größte Stadt: | Innsbruck | - | AT: | AT-7 | - | Homepage: | www.tirol.gv.at | - | Karte: Tirol in Österreich | - | austria_tirol.svg | - | Politik | - | Landeshauptmann | Herwig van Staa (ÖVP) | - | Regierende Parteien | ÖVP und SPÖ | - valign="top" | Sitzverteilung im Landtag (36 Sitze): | ÖVP 20 SPÖ 9 Grüne 5 FPÖ 2 | - valign="top" | letzte Wahl: | 28. September 2003 | - valign="top" | nächste Wahl: | 2008 | - | Bevölkerung | - | Einwohner: | 686.809 (2003) | - | - Rang: | 5. von 9 | - | Bevölkerungsdichte: | 53 Einwohner/km² | - | Geografie | - | Fläche: | 12.647,71 km² | - | - davon Land: | 12.533,88 km² (99,1 %) | - | - davon Wasser: | 113,83 km² (0,9 %) | - | - Rang: | 3. von 9 | - bgcolor="#FFFFFF" | Geografische Lage: | 36° 39' - 47° 45' n. Br. 10° 06' - 12° 58' ö. L. | - bgcolor="#FFFFFF" | Ausdehnung: | Nord-Süd: 107 km West-Ost: 220 km | - bgcolor="#FFFFFF" | Höchster Punkt: | 3.797 m (Großglockner) | - bgcolor="#FFFFFF" | Tiefster Punkt: | 465 m (Grenze b. Erl) | - | Verwaltungsgliederung | - valign="top" | Bezirke: | 1 Statutarstadt 8 Bezirke | - | Gemeinden: | 279 | - | - davon Städte: | 11 | - | - davon Marktgemeinden: | 19 | - | Karte: Tirol und Bezirke | - | Karte-tirol.png | |||||||||
Siehe auch: Gemeinden in Tirol
- bgcolor=#DDDDDD | Name | Einwohner |
|---|---|---|
| 1 | Innsbruck | 134.803 |
| 2 | Kufstein | 17.234 |
| 3 | Telfs | 13.571 |
| 4 | Schwaz | 12.359 |
| 5 | Lienz | 11.983 |
| 6 | Hall in Tirol | 11.585 |
| 7 | Wörgl | 11.427 |
| 8 | Imst | 8.952 |
| 9 | Kitzbühel | 8.516 |
| 10 | Rum | 8.491 |
- valign="top" | Gebirge in Tirol |
Kettengebirge sind Wasserscheiden, während bei isolierten Gebirgsstöcken die Luft ausweichen kann. Die nördlichen Kalkalpen bestehen vor allem aus Gebirgsketten, wo es zu Staulagen und Niederschlag kommt. Die Leeseiten sind meist mild und trocken. Tirol steht wie ganz Mitteleuropa unter dem Einfluß der Westwetterzone, daher ist der nördliche Alpenrand am feuchtesten und schneereichsten.
Die inneralpinen Täler haben ein vergleichsweise mildes Klima aufzuweisen. Während die mittlere jährliche Niederschlagsmenge in Reutte noch 1.375 mm, am Nordrand des Karwendelgebirges etwa 2.000 mm und in Kufstein 1.330 mm beträgt, sind es um Innsbruck um die 900 mm und im obersten Inntal nur 600 mm.
Bedeutung auf die Temperaturen hat die mittlere Höhe von Tirol. Bis auf die Umgebung von Kufstein liegen die Siedlungen über 500 m. Das Gebirge verringert die mögliche Sonneneinstrahlung, besonders in den schmalen Nord-Süd-Tälern wie dem Ötztal und dem Pitztal.
Der Winter ist meist geprägt vom Wechsel zwischen schneereichen und schneearmen Witterungen. Das Frühjahr ist im Alpenraum meist sehr unbeständig und regenreich, es kann zu Kälteeinbrüchen kommen. Im Sommer fällt der meiste Regen durch Gewitter. Der Herbst zeichnet sich oft durch lange Schönwetterperioden aus. Ein besonderes Wetterereignis ist der Föhn, der am Patscherkofel bis zu 200 km/h und in Innsbruck bis zu 120 km/h erreichen kann.
Durch den Friedensvertrag von St. Germain 1919 von Südtirol getrennt, kam das Land Tirol (Nord- und Osttirol) zur neu gegründeten Republik Deutschösterreich (später Republik Österreich). Es gab verschiedene Bestrebungen für ein autonomes oder selbständiges Land oder den Anschluss an das Deutsche Reich. In den 1920er Jahren trat eine allmähliche Stabilisierung der Wirtschaft durch Industrie, Bauprojekte (Straßen, Elektrifizierung von Bahnstrecken, Kraftwerke) und dem Wiedereinsetzen des Tourismus (erste Seilbahnbauten) ein. Die einsetzende Weltwirtschaftskrise und die 1933 von Hitler verfügte Tausend-Mark-Sperre sorgten jedoch für einen starken Rückgang der Nächtigungszahlen, was die Wirtschaft schwer beeinträchtigte. Am 13. Februar 1934 kam es in Wörgl zu Gefechten zwischen dem sozialdemokratischen Republikanischen Schutzbund und bewaffneten Kräften der autoritären Regierung Dollfuß.
Am 12. März 1938 marschierte die Wehrmacht in Österreich ein und Tirol wurde ein Teil des großdeutschen Reiches. Der Gau Tirol-Vorarlberg wurde errichtet und Osttirol dem Gau Kärnten eingegliedert. Im Zuge der "Option", des Umsiedlungsabkommens zwischen Hitler und Mussolini wanderten ab 1940 etwa 70.000 Südtiroler aus, die Hälfte davon fanden in eigens errichteten Siedlungen in Nord- und Osttirol Unterkunft. Durch die Kriegsereignisse des Zweiten Weltkriegs wurde die Umsiedlung gestoppt. Ein Drittel der Ausgesiedelten kehrte nach 1945 wieder in ihre alte Heimat zurück. Die Herrschaft des NS-Regimes und die Kämpfe an allen Fronten forderten auch in Tirol zahlreiche Opfer. Ab 1943 begannen die Luftangriffe der Alliierten.
Als am 3. Mai 1945 amerikanische Truppen nach Innsbruck einrückten, konnte ihnen die Widerstandbewegung bereits eine provisorische Landesleitung übergeben, die auch viele sinnlose Zerstörungen verhindert hatte. Im Sommer 1945 war Tirol dann Teil der französischen Besatzungszone, während Osttirol der britischen Zone zugeschlagen wurde. 1947 wurde Osttirol wieder mit Nordtirol vereinigt.
Nachdem am 15. Mai 1955 der österreichische Staatsvertrag unterzeichnet worden war, verließen die Besatzungstruppen das Land. In dieser Zeit setzte ein merkbarer wirtschaftlicher Aufschwung ein, und das Land wandelte sich von einer agrarischen in eine Industriegesellschaft mit einem bedeutenden Dienstleistungssektor. Dazu trug auch ein Wiederaufschwung des Tourismus bei. Ende der 1950er Jahre setzte ein regelrechter Straßenbauboom mit wichtigen Autobahn- und Tunnelbauten ein. Innsbruck war gemeinsam mit anderen Austragungsorten zweimal Schauplatz von Olympischen Winterspielen (1964 und 1976). Auf Anregung des Landeshauptmanns Eduard Wallnöfer wurde 1972 die Arbeitsgemeinschaft Alpenländer (Arge Alp) gegründet, um Fragen des Alpenraums von grenzüberschreitendem Interesse erörtern zu können. In den 1980er Jahren regte sich in der Bevölkerung zunehmend Kritik an den Auswirkungen des Verkehrs und des Massentourismus. Mit dem EU-Beitritt Österreichs 1995 und dem Inkrafttreten des Schengener Abkommens 1998 konnte die wirtschaftliche, kulturelle und politische Zusammenarbeit beiderseits des Brenners intensiviert werden, wozu auch die Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino beiträgt.
Im Landtag sind neben ÖVP und SPÖ mit ihrem Landesvorsitzenden Hannes Gschwentner auch noch die FPÖ mit ihrem Klubobmann Willi Tilg und die Die Grünen - Die Grüne Alternative Tirol mit ihrem Klubobmann Georg Willi vertreten.
Nach der Landtagswahl vom 28. September 2003 verfügt die ÖVP über 20 Mandate, die SPÖ über 9 Mandate, die FPÖ über 2 Mandate und die Grünen über 5 Mandate. Nach der Parteispaltung der FPÖ traten ihre beiden Landtagsabgeordneten aus der Partei aus und bilden seitdem den "Landtagsklub der Freien".
Außer in der Legislaturperiode von 1999-2003 verfügte die ÖVP anderen Parteien in die Regierung eingebunden. Vor den Landtagswahlen 1999 wurde die Tiroler Landesverfassung jedoch so verändert, dass das Proporzsystem dem Regierungs-Oppositions-Modell weichen musste. Für FPÖ und die Grünen bedeutete dies, dass sie 1999 die Landesregierung verlassen mussten. Nur die SPÖ blieb in der Landesregierung, da die ÖVP ohne absolute Mehrheit im Landtag auf einen Koalitionspartner angewiesen war und eine Große Koalition bildete.
Ein weiterer wichtiger Akteur der Tiroler Politik ist auch die BürgerInneninitiative Transitforum Austria Tirol.
Personelle Veränderungen ab 2003: am 16. Dezember 2005 erklärten sowohl LH-Stv. Ferdinand Eberle (ÖVP) als auch LR Christa Gangl (SPÖ) aus der Landesregierung ausscheiden zu wollen. Der Landeshauptmann führt daraufhin eine große Regierungsumbildung durch. Am 19. Dezember 2005 erklären LR Konrad Streiter (ÖVP) und LR Sebastian Mitterer (ÖVP) ihren Rücktritt. Noch am Sonntag (18.12.) hatte sich Streiter gegen seine kolportierte Ablöse im Zuge der Regierungsumbildung gewehrt. Wie Eberle scheiden auch die anderen Landesräte mit Wirkung vom 31. Dezember 2005 aus. Der ÖVP-Landesparteivorstand nominierte am Abend des 19. Dezember 2005 Landtags-Vizepräsident Anton Steixner, den Landecker Bezirkshauptmann Dr. Erwin Koler und den Kufsteiner Finanz-Stadtrat Mag. Hannes Bodner für die Nachfolge in der Landesregierung. Die SPÖ nominierte zeitgleich mit ihrem Koalitionspartner Hans Lindenberger, bisher Chef der Brenner Basistunnel Gesellschaft, zum Nachfolger von Christa Gangl.
Die Industrie ist vor allem im Großraum Innsbruck, in den Bezirken Schwaz und Kufstein (Unterinntal) und im Raum Reutte vertreten.
Im Oberland und im Bezirk Kitzbühel dominiert der Tourismus. Er spielt im ganzen Land eine große Rolle. Der Bezirk Schwaz hat sowohl bedeutende Industriegegenden wie auch wichtige Tourismusregionen (Zillertal, Achensee) aufzuweisen.
Die Landwirtschaft spielt wirtschaftlich keine große Rolle, ist jedoch wichtig für das Selbstverständnis des Landes und für die Erhaltung des Landschaftsbildes.
Im Vergleich mit dem BIP der EU ausgedrückt in Kaufkraftstandards erreicht Tirol einen Index von 124.2 (EU-25:100) (2003).Eurostat News Release 63/2006: Regional GDP per inhabitant in the EU 25*
| Primärer Sektor | Sekundärer Sektor | Tertiärer Sektor |
| 1,2 % | 28,0 % | 70,8 % |
Zwei Autobahnen durchziehen das Land: bei Kufstein beginnt der Tiroler Teil der Inntalautobahn, welche sich in Bayern bei Rosenheim in die Richtungen München und Salzburg spaltet (Deutsches Eck). Von Kufstein führt die Inntalautobahn durch das Inntal, vorbei an den Städten Wörgl, Schwaz, Hall, Innsbruck, Imst, Landeck. Dort geht die Inntalautobahn über in die Arlbergschnellstraße, welche bei St. Anton das Land durch den Arlbergtunnel mit Vorarlberg verbindet. Bei Innsbruck gibt es einen Autobahnknoten mit der Brennerautobahn, welche in Richtung Süden, durch das Wipptal bis an die italienische Staatsgrenze führt.
Verbindungen nach Deutschland auf Bundesstraßenniveau bestehen bei Vils in die Richtungen Kempten und Füssen, bei Ehrwald nach Garmisch-Partenkirchen, bei Scharnitz nach Mittenwald, durch das Achental über den Achenpass und bei Kufstein nach Kiefersfelden. Zu Italien bestehen Bundesstraßenverbindungen von Sillian nach Innichen, durch das Wipptal am Brennerpass, durch das Ötztal am Timmelsjoch, und durch das obere Inntal über den Reschenpass. Mit der Schweiz besteht eine Verbindung durch das obere Inntal ins Engadin.
Die Ost-West-Verbindung von Wien über Linz und Salzburg fährt in zwei Varianten durch Tirol: Einerseits über Rosenheim, wo sie bei Kufstein Tiroler Boden betritt, andererseits als rein österreichische Strecke von Salzburg über Schwarzach/St. Veit, wo sie bei Hochfilzen nach Tirol kommt und über St. Johann in Tirol und Kitzbühel bis nach Wörgl fährt, um dort wieder auf die Westbahn zu treffen. Beide Varianten führen durch das Inntal, an Innsbruck vorbei, wo die Arlbergbahn beginnt, und über den Arlberg nach Vorarlberg, wo sich die Strecke teilt und sowohl Bregenz wie auch Zürich/Basel angefahren werden. Daneben gibt es noch weniger wichtige internationale Eisenbahnverbindungen, etwa die Außerfernbahn, die Reutte mit Kempten und Garmisch-Partenkirchen verbindet oder auch die Mittenwaldbahn, welche von Innsbruck über Seefeld und Mittenwald ebenfalls nach Garmisch-Partenkirchen führt.
Tirol besitzt auch ansonsten ein gutes Verkehrsinfrastruktursystem mit vier weiteren Eisenbahnstrecken: Die Stubaitalbahn von Fulpmes nach Innsbruck, die Mittelgebirgsbahn (Igler) von Igls nach Innsbruck, die Achenseebahn von Jenbach nach Seespitz und die Zillertalbahn ebenfalls von Jenbach nach Mayrhofen. Wichtiger für den öffentlichen Personenverkehr ist jedoch das Bussystem, welches insbesondere auch die höher gelegenen Täler erschließt.
Die Bildung eines vollwertigen Eisenbahnsystems zur Anbindung der Nebentäler (es existierten z.B. Projekte für die Erschließung des Oberen Gerichts des Ötztales, des Alpbachtals, des Iseltals) wurden durch den Ausbruch des ersten Weltkrieges vereitelt und danach kaum mehr in Angriff genommen.
Im Oberland finden sich Fassadenmalereien auf Gasthöfen und Bürgerhäusern (Oetz, Habichen, Wenns, Kauns, Ladis).
Die ersten nennenswerten Barockbauten sind die Servitenkirche bei Volders und die Jesuitenkirche in Innsbruck, beide von Italien her beeinflusst. Die bedeutende Baumeisterfamilie Gumpp bestimmte über drei Generationen lang die Architektur Innsbrucks. Georg Anton Gumpp schuf das Landhaus und die Umgestaltung des Stift Stams im Oberinntal. Der Innsbrucker Dom stammt vom bedeutenden Füssener Baumeister J. Herkomer. Weitere bedeutende Künstler des Barock sind Jakob Prandtauer (Stift Melk), Paul Troger und die Malerfamilie Zeiller im Außerfern als Vertreter der Lüftlmalerei, einer volkstümlichen Fassadenmalerei. Im Unterland ist die Familie Singer tätig. Franz de Paula Penz wirkt als geistlicher Baudirektor, durch ihn entstanden viele Dorfkirchen südlich von Innsbruck. Sein Hauptwerk ist die Wiltener Basilika, die als ein Höhepunkt des Rokoko gilt. Rokokostuck ziert auch die Fassade des Helblinghauses in Innsbruck.
Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts werden mehrere Kirchenbauten im Stil des Historismus (Neuromanik und Neugotik) errichtet, so etwa in Telfs, Weerberg, St. Nikolaus. Großflächige Wandmalereien der Kircheninnenräume nehmen den Renaissance-Stil der Nazarener wieder auf.
Der ornamentale Jugendstil an der Jahrhundertwende hinterläßt nur wenige Spuren in Tirol. Die bedeutendsten sind in Kufstein zu finden, sowie beim Winklerhaus bei der Triumphpforte in Innsbruck.
Literatur und Malerei verzeichnen im 19. Jahrhundert einen Aufschwung.Franz von Defregger und sein Schüler Albin Egger-Lienz prägen mit seinen Genrebildern aus dem Tiroler Bauernleben das Bild von Tirol. Der Geologieprofessor und Geograf Adolf Pichler war zunächst Wissenschafter, später wurde er zu einem der einflußreichsten Dichter des 19. Jahrhunderts. Mit dem Dramatiker Franz Kranebitter bricht die Tiroler Literatur in die Moderne auf.
In der Architektur kommt es nach dem Ersten Weltkrieg zu einer Erneuerungsbewegung, getragen vor allem von Clemens Holzmeister und Alois Welzenbacher. Max Weiler sorgte mit seinen Fresken in der Theresienkirche auf der Innsbrucker Hungerburg für einen Skandal. Er gestaltete unter anderem 1954 auch die Wandbilder am Hauptbahnhof, die abgenommen und am Neubau des Hauptbahnhofs 2004 wieder aufgehängt wurden. Paul Flora hat einen der Karikatur ähnlichen Zeichenstil.
Kritisch mit Tirol und den Auswirkungen des Massentourismus setzen sich Markus Wilhelm, Hans Haid und Felix Mitterer auseinander. Mitterers bekanntestes Werk ist wohl die Fernsehsatire Die Piefke-Saga.
| Bevölkerungsentwicklung | |
|---|---|
| Datum | Einwohner |
| 31. Dez. 1900 | 981.949 |
| 7. März 1923 | 313.699 |
| 17. Mai 1939 | (mit Vorarlberg) 494.165 |
| 1. Juni 1951 | 427.465 |
| 21. März 1961 | 462.899 |
| 12. Mai 1971 | 540.771 |
| 12. Mai 1981 | 586.663 |
| 15. Mai 1991 | 630.358 |
| 15. Mai 2001 | 675.063 |
Siehe auch: Dialekte in Tirol
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