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Timingindikatoren findet man in der Technischen Analyse wieder. Sie können für Kauf- und Verkaufentscheidungen eines Wertpapiers (Aktie) entscheidend sein. Als Beispiel für einen Timingindikator kann z.B. das Momentum herangezogen werden.

Vor- und Nachteile


Timingindikatoren werden lediglich aufgrund von historischen Kursverläufen gebildet und geben keine Garantie für die Zukunft und können somit Fehlentscheidungen für die Anlage herbeiführen. Allerdings können durch die Timingindikatoren Trendwechsel in der Kursentwicklung schneller erkennbar werden und somit durch allgemeine Zugänglichkeit die Psyche der Anleger beeinflusst und somit eine relative Zukunftsentwicklung vorhergesagt werden kann.

Beispiele


Momentum / Put-Call-Ratio / Short-Range Oszillator

Wertpapiere und Börse

 

This article is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the "Timingindikator".

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