Ursprünglich handelt es sich bei "The Scene", um eine weltweit organisierte Subkultur von Computerfaszinierten. Die Entstehung der Szene geht zurück auf die 80er Jahre, wo vereinzelt Cracking Groups (heute: Release Groups) sich zum Wettkampf untereinander das Entfernen des Kopierschutzes zum Ziel machten. Die Mitglieder nennen sich untereinander "Sceners". Heute ist die Szene (The Scene) in zwei Hauptszenen unterteilt: Die Release Groups und die FXP-Scene. Die Release Groups sind für die Erstverbreitung jeder Software, Filme und Musik verantwortlich und verbreiten diese meist noch vor ihrer Erstveröffentlichung (zusammengefasst unter dem Begriff Warez). Die FXP-Groups dagegen haben sich auf die Verbreitung der Daten spezialisiert, die sie in sogenannten "Boards" tauschen. Als letzte Instanz der Verbreitung gilt das Filesharing, wobei die Filesharing-Nutzer nicht als Teil der Szene bezeichnet werden. Das FBI, und auch die deutschen Behörden verfolgen die Aktivitäten der Scene. Das FBI bezeichnet auf Ihrer Website derweil "The Scene" als "highly organized" und als "Syndikat" im Rahmen ihrer Abteilung Cyber Investigations, zusammengefasst unter dem Projektnamen "Operation Buccaneer".
Abkömmlinge der Scene ist auch die Demoszene, die sich später von den Idealen der Cracker trennte, um ihr Können und Wissen in kreativen, digitalen Kunstwerken zu verbreiten. Auch sie nennen sich heute noch "Sceners".
Die einzelnen Episoden werden direkt nach Fertigstellung zum Download freigegeben; es gibt keine kommerziellen Absichten. Im Gegensatz zu den meisten zeitlosen Fernsehserien werden in den einzelnen Episoden immer die neusten Kinofilme eingearbeitet.
The Scene ist allerdings keine Serie im normalen Stil, da die Charaktere dabei beobachtet werden, was sie an ihren Computern tun. Größtenteils ist im Bild der Computermonitor der Akteure eingeblendet, auf dem diese Chatten, DVDs rippen, E-Mails schreiben, usw. In der oberen linken Ecke ist darüber hinaus ein Kamerabild zu sehen, auf dem der Akteur zu sehen ist. Das Bild verändert sich dabei nie, sondern ist starr ähnlich wie bei einer Webcam. Aus diesem Grund liegen die Produktionskosten der Serie auch sehr niedrig und befinden sich nach den Angaben der Jun Group bei rund 600 US-Dollar pro Episode. Die Folgen sind lizenziert unter der Creative Commons Namensnennung-KeineBearbeitung Lizenz 2.0.
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"The Scene".
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