The New School for Social Research war eine Universität in New York City bis 1997 und ist heute ein Teil von The New School.
Sie wurde 1919 von einer Gruppe von Intellektuellen gegründet, von denen einige an der Columbia University lehrten. Diese waren Pazifisten und wurden vom Präsidenten der Columbia University zensiert. Dies führte zur Gründung der neuen Universität. Gründungsmitglieder waren: Charles Beard, Thorstein Veblen, James Harvey Robinson, Wesley Clair Mitchell, John Dewey und Alvin Johnson.
Von Beginn an hatte die Universität starke Verbindungen zu Europa. Ihre Gründer formten sie in Anlehnung an die deutsche Volkshochschule. 1933 wurde innerhalb der Universität eine „Universität in Exile“ etabliert, die später umbenannt wurde zur „Fakultät für Politik und Sozialwissenschaften“. Über 180 Emigranten im Exil fanden hier Arbeit.
Bekannte deutsche Professoren an dieser Universität waren Hannah Arendt und Hans Jonas.
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"The New School for Social Research".
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