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Der Teufelstisch bei Hinterweidenthal ist eine markante Felsformation im Wasgau, dem Südteil des Pfälzer Waldes (Bundesland Rheinland-Pfalz). Als die Pfalz nach dem Zweiten Weltkrieg zur Französischen Besatzungszone gehörte, war der Teufelstisch auf einer rheinland-pfälzischen Briefmarke abgebildet.

Lage


Der Fels liegt auf einem Bergrücken südlich der Bundesstraße 10 und westlich der Gemeinde Hinterweidenthal, von der aus er nach wenigen Minuten Fußweg erreichbar ist. Hierfür ist an der Ampel des Weilers Kaltenbach von der B 10 in Richtung Dahn auf die B 427 abzubiegen und im sogleich beginnenden Ort Hinterweidenthal der Beschilderung zu folgen. Der Fußweg beginnt direkt an einem Parkplatz, an dem sich auch ein Abenteuerspielplatz befindet.

Geologie


Beim Teufelstisch handelt sich um einen Buntsandsteinfelsen, der an einen einbeinigen Tisch erinnert. Durch Erosion wurden die ihn umgebenden weicheren Oberflächenbestandteile abgetragen, während der harte Felskern stehen blieb. Gerade im Dahner Felsenland, wie die südlich angrenzende Region genannt wird, sind derart auffällig geformte Felsen recht häufig.

Sage vom Teufelstisch


Die örtliche Sage von der Entstehung erzählte der Pfälzer Mundart- und Heimatdichter Johann Martin Jäger alias "Fritz Claus" (1853 - 1923) in einem Gedicht.

Siehe auch


Weblinks


Fels in Rheinland-Pfalz | Südpfalz | Westpfalz

 

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