| Tennis Borussia Berlin | ||||||||||||||
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| Vereinsdaten | ||||||||||||||
| Gegründet: | 9. April 1902 | |||||||||||||
| Vereinsfarben: | Lila-weiß | |||||||||||||
| Vorstand: | Peter Antony (Vorsitzender) Bernd Sievers Reinhard Langen | |||||||||||||
| Aufsichtsrats- vorsitzender: | Dr. Sebastian Schütz | |||||||||||||
| Pressesprecher: | Hagen Liebing | |||||||||||||
| Mitglieder: | 950 | |||||||||||||
| Stadion: | Mommsenstadion (11.500 Plätze) | |||||||||||||
| Anschrift: | Tennis Borussia Berlin e.V. Waldschulallee 34-42 14055 Berlin Tel.: 030/306 96 10 Fax: 030/306 93 47 | |||||||||||||
| Website: | Homepage | |||||||||||||
| Fußball-Abteilung | ||||||||||||||
| Spielklasse: | Fußball-Oberliga Nordost (Staffel Nord) | |||||||||||||
| Trainer: | Dejan Raickovic | |||||||||||||
| Spielkleidung: | ||||||||||||||
| Trikot_linker_Arm.png | Trikot_Brust.png | Trikot_rechter_Arm.png |
| Trikot_Hose.png | ||
| Trikot_Stutzen.png | ||
| Erste Wahl | ||
| Trikot_linker_Arm.png | Trikot_Brust.png | Trikot_rechter_Arm.png |
| Trikot_Hose.png | ||
| Trikot_Stutzen.png | ||
| Zweite Wahl | ||
Mitte der 1920er Jahre wurde Tennis Borussia eine der führenden Fußballmannschaften Berlins. Dies änderte sich, als die Nationalsozialisten die Macht ergriffen - um einem Zwangsaustritt zuvorzukommen, verließen die jüdischen Vereinsmitglieder, die ungefähr ein Drittel des Vereins ausmachten, TeBe. An die sportlichen Erfolge konnte erst 1941 mit dem Gewinn der Berliner Meisterschaft angeknüpft werden. Bis in die 1950er Jahre gelang es, zum erfolgreichsten Berliner Verein zu werden.
Als 1963 die Bundesliga eingeführt wurde, hatten andere Vereine, wie Hertha BSC und Tasmania 1900, diese vorherrschende Stellung eingenommen - Tennis Borussia fand sich in der Regionalliga wieder. Im Gegensatz zu anderen Berliner Mannschaften konnte der Verein aber verhindern, ganz in der Versenkung zu verschwinden und von Zeit zu Zeit konnten sportliche Erfolge gefeiert werden. Beispielsweise nahm man 1974/75 und 1976/77 an der Bundesliga teil. 1981 erfolgte jedoch erstmals der Abstieg in die Oberliga.
Zwischen 1993 und 2000 erlebte der Verein eine kurze Blütephase: Tennis Borussia erreichte nach zwei gescheiterten Anläufen die zweite Liga und schlug u.a. Hertha BSC im DFB-Pokal 1998 mit 4:2 vor 40.000 Zuschauern im Berliner Olympiastadion. Nach finanziellen Ungereimtheiten um den Hauptsponsor erhielt TeBe 2000 keine Lizenz mehr für den Profifußball. 2001 beendete man die Regionalliga-Saison als Tabellenletzter, Tennis Borussia stieg in die Oberliga NO Staffel Nord ab und war somit erstmals in der Vereinsgeschichte viertklassig.
Die sportlich zur Zeit erfolgreichste Mannschaft wird von der Jugendabteilung gestellt: Seit 2003 spielen Tennis Borussias A-Junioren in der Junioren-Bundesliga.
Der ebenfalls erfolgreichen Seniorenmannschaft gelang es mehrfach, den Titel des deutschen Mannschaftsmeisters zu erringen.
Weiterhin wird seit 1991 mit der Gründung der "Spirit Fairies" Cheerleading angeboten.
Heimat des Vereins ist seit Ende des 2. Weltkriegs das städtische Mommsenstadion, welches über eine Zuschauerkapazität von 11500 Plätzen verfügt.
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