Der Begriff Teltow bezeichnet heute eine geologische Hochfläche und ein Landschaftsgebiet in Brandenburg und Berlin. Als eines der historischen Kerngebiete der Mark Brandenburg hatte der Teltow im 12. und 13. Jahrhundert eine große geschichtliche Bedeutung. Zwischen 1816 und 1952 bestand die politische Gliederung Landkreis Teltow, zudem trägt eine direkt südlich von Berlin gelegene Stadt den Namen Teltow.
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Geographie und Geologie
Abgrenzung
Der Teltow ist weder in geschichtlicher noch in landschaftlicher Hinsicht ein einheitliches Gebiet. Der heute gängige Begriff ist über eine eiszeitliche Hochfläche definiert, die meist aus
Grundmoränenflächen besteht. Ihre natürlichen Grenzen sind die Flussläufe der
Dahme im Osten, der
Spree im Norden und der
Nuthe-
Havel im Westen. Die landschaftliche Grenze im Süden ist unscharf, da die Grundmoränenfläche dort oft von
Urstromtalungen verschüttet wurde. So existieren dort zahlreiche kleine Hochflächeninseln. Als kulturlandschaftliche Grenze wird allgemein das
Baruther Urstromtal angenommen.
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Die Havel trennt den Teltow von der nordwestlich gelegenen Nauener Platte. Die Nuthe-Nieplitz-Niederung, eine Urstromtalung, trennt ihn von der Sanderhochfläche der Zauche im Südwesten und das Berliner Urstromtal bildet die Grenze zum Barnim.
Eiszeitliche Entstehung
Die Brandenburg-Berliner Hochfläche Teltow entstand vor rund 20.000 Jahren im
Brandenburger Stadium der
Weichsel-Eiszeit. Das weichselzeitliche
Inlandeis stieß noch komplett über den Teltow hinaus nach Süden vor und erreichte am Nordrand des Baruther Urstromtales seine maximale Ausdehnung nach Süden.
Endmoränen finden sich dort zum Beispiel um
Dobbrikow, in
Luckenwalde (Weinberg) und bei
Sperenberg. Allerdings ist der Endmoränenzug sehr lückenhaft. Nördlich schließen sich Grundmoränenflächen an, die, wie bereits erwähnt, großflächig verschüttet wurden. Erst nördlich von
Thyrow beginnt das geschlossene Grundmoränenplateau des Teltow.
Die Ablagerungen der Weichsel-Eiszeit sind auf dem Teltow relativ geringmächtig. Der Geschiebemergel ist meist nur 2 bis 4 Meter mächtig, oft fehlt er sogar. Darunter folgen mit wechselnder Mächtigkeit Sande aus der Vorstoßphase des weichselzeitlichen Eises. Sie sind durchschnittlich 10 bis 20 Meter mächtig. Darunter folgen Ablagerungen der vorletzten, der Saale-Eiszeit, die deutlich mächtiger sind (40 Meter und mehr). Vereinzelt durchstoßen sie sogar die weichselzeitlichen Ablagerungen und stehen direkt oder zumindest sehr nahe an der Erdoberfläche an (zum Beispiel in Glienick bei Zossen oder am Lindenberg bei Jühnsdorf).
Sowohl das geschlossene Plateau als auch die umliegenden Urstromtalungen sind von Glazialen Rinnen zerschnitten. Sie bilden heute Seenketten, wie die des Selchower Sees, des Blankenfelder Sees und des Rangsdorfer Sees. Die Rinnen beleben die sonst nur wenig bewegte Landschaft merklich. Einige kleinere, eher isoliert liegende Stillgewässer gingen wahrscheinlich aus Toteisblöcken hervor.
Mit dem Abschmelzen des jüngsten Eises entstand zunächst auf dem Teltow-Plateau eine tundrenähnliche Landschaft mit spärlichem Bewuchs und vom Wind aufgewehten Dünen. Erst mit der endgültigen Erwärmung am Ende der Eiszeit bildete sich ein geschlossener Wald heraus. Ohne Eingriffe des Menschen würde der Teltow mit Mischwäldern bewachsen sein, bei denen die Traubeneiche dominiert. Auf sandigen Flächen hingegen wird die Waldkiefer bevorzugt wachsen.
Die größten Erhebungen hat die Hochfläche auf dem heutigen Berliner Stadtgebiet mit dem 103 m NN hohen Schäferberg in Wannsee und den 97 m NN hohen Havelbergen im Grunewald.
Die nördliche Grenze des Teltow in Berlin
Auch der Berliner
Kreuzberg im gleichnamigen Bezirk zählt geologisch zum Teltow. Östlich des Kreuzberges rollt man geologisch betrachtet den Nordhang des Teltower Plateaus hinunter in das Tal der
Spree beziehungsweise in das
Berliner Urstromtal, wenn man auf dem leicht abschüssigen Mehringdamm vom
Flughafen Tempelhof zur Gneisenaustraße fährt. Auch die zwischen Columbiadamm und Hermannplatz sanft abfallende
Neuköllner Hermannstraße liegt auf dem Teltow-Nordhang.
Es ist jedoch umstritten, ob die bis zu 115 m ü NN hohen Müggelberge im Südosten Berlins gleichfalls dem Teltow zugeordnet werden sollen. Hinsichtlich der geologischen Einordnung ist das insofern bedingt richtig, da die Berge in der gleichen Eiszeit entstanden sind. Allerdings liegen sie als Hochflächenrest völlig isoliert innerhalb des Berliner Urstromtals. Mit der Festlegung der Dahme als östliche Begrenzung des Teltow sollten die Müggelberge dem Gebiet nicht zugerechnet werden – geologisch nicht und auch nicht als Zugehörigkeit zur Landschaft Teltow.
Nahezu sämtliche Berliner Bezirke und Regionen südlich der Spree und westlich der Dahme zählen – abgesehen von den Teilen der Innenstadtbereiche, die unmittelbar im Berliner Urstromtal liegen – somit zum Teltow. Nördlich der Spree liegt Berlin wiederum zum großen Teil auf der Platte des Barnim. Damit hatte Berlin eine erhebliche Bedeutung als Flussübergang zwischen den Hochflächen, der vom Mühlendamm zwischen den beiden Gründungsstädten Cölln im Süden (auf der Spreeinsel, deren nördlicher Teil heute als Museumsinsel bezeichnet wird) und Berlin im Norden gebildet wurde. Noch heute verbindet der Mühlendamm im Zentrum der Stadt die Insel mit dem Molkemarkt.
Namensgeber Teltefließ (Bäke)
Der Begriff
Teltow geht nach den Analysen von Gerhard Schlimpert auf den ursprünglichen
germanischen Namen
Telte (aus
tel,
til,
Tilithi) des Bäkefließes zurück, das in der
Slawenzeit das
Suffix -ow (ov) (
Tel-tova) erhielt
und mit größter Wahrscheinlichkeit das »Land an der Telte« bedeutete. Die
Etymologie hinsichtlich des germanischen Stammes bleibt dabei unklar. Die
Bäke ist ein ehemals wasserreicher
Bach, der ursprünglich vom
Berlin-Steglitzer
Fichtenberg bis zum
Griebnitzsee bei
Potsdam floss und heute nur noch in zwei kleinen Teilstücken besteht. Der Teltowkanal nutzte für seine Streckenführung das von dem
Fließ ausgeprägte Bäketal, so dass der Bach weitgehend im Kanal aufgegangen ist. Nach Schlimpert war der
Teltow als
»Land an der Telte« seinerzeit auf das Gebiet an der Bäke beschränkt, die Telte wurde zur Unterscheidung mit dem in Brandenburg mehrfach vorkommenden Begriff
Bäke = allgemein für
Bach belegt. Der Landschaftsname Teltow wiederum wurde auf den Ort
Teltow übertragen. Ableitungen des Begriffs
Teltow aus dem slawischen
tele =
Kalb,
Kälberwiese und weitere in der Literatur vorhandene Versuche zur Begriffsklärung sind laut Schlimpert sehr wahrscheinlich unzutreffend.
Teltowkanal
Zwischen
1901 und
1906 wurde der
Teltowkanal gebaut, der auf 38 Kilometer Länge durch das südliche Berlin und Berliner Umland die Havel mit der Dahme verbindet.
Landschaft, Landkreis
Gebiet
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Die unscharf definierte Landschaft Teltow umfasst heute in der Regel ein etwas größeres Gebiet als die geologische Hochfläche, da auch Dörfer und Städte der Niederungen dem Teltow zugerechnet werden. Beispielsweise rechnet Schlimpert die ehemals selbständigen Dörfer
Nudow und
Philippsthal aus der seit
2003 bestehenden Gemeinde
Nuthetal in der Nuthe-Niederung hinzu.
Zum alten Siedlungsland Teltow zählen die südlichen Gebiete Berlins und die gleichnamige Stadt Teltow, ferner Stahnsdorf, Kleinmachnow, Ludwigsfelde, Sperenberg, Zossen und Mittenwalde. Der Naturpark Dahme-Heideseen umfasst einen Teil des östlichen Teltow. Im Rahmen der erst 2003 gegründeten Regionalparks in Brandenburg und Berlin ist der Regionalpark Teltow unter anderem um die Schaffung eines ökologischen Ausgleichraums zur Millionenstadt Berlin bemüht.
Landkreis Teltow
Der Landkreis Teltow, der von 1816 bis 1952 bestand, umfasste am 1. Januar
1945:
Eine Pfingstfahrt in den Teltow
Der Schriftsteller
Theodor Fontane unternahm in der zweiten Hälfte des
19. Jahrhunderts eine Fahrt von Berlin über die damals selbständigen Dörfer
Rixdorf, dem Kerngebiet des heutigen Stadtteils
Berlin-Neukölln und
Rudow, das heute gleichfalls zu Berlin-Neukölln gehört, nach „Königs Wusterhausen“. In den
Wanderungen durch die Mark Brandenburg schildert Fontane sein Reiseerlebnis unter der Überschrift
Eine Pfingstfahrt in den Teltow einleitend wie folgt:
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Es reist sich schön an einem Pfingstsonnabend in die Welt hinein, es sei wohin es sei. Die Natur lacht und die Menschen auch; die Sonne geht in Strahlen unter, die Rapsfelder blühen und selbst die Windmühlenflügel schwenken einen grünen Maienbusch in die Luft.
«Rixdorf» rüstete sich zum Fest. Die Mägde, kurzärmelig und aufgeschürzt, standen auf den Höfen und wuschen und scheuerten, die kupfernen Kessel blinkten wie Gold und ein paar Kinder, die gerad' aus dem Tümpelbade kamen, liefen nackt über den Weg und wirbelten den Staub auf. Der Tümpel blieb ja für ein zweites Bad.
In «Rudow» schnitten die Jungen Kalmus; über Waltersdorf spannten die Linden ihren Schirm,; Kiekebusch aber, als schäm' es sich seines Namens, kuckte, nicht mehr aus Busch und Heide, sondern aus hohen Roggenfeldern hervor.
Und nun Heidereviere; dann wieder freies Feld, bis plötzlich die Höhe, darauf wir fahren, steil abfällt und ein von Waldungen eingefaßtes Kesseltal vor uns liegt, in das wir hinunterrollen. Die Postillone blasen (wir haben drei Beichaisen), einzelne Häuser schimmern hinter Bäumen und Sträuchern hervor, jetzt werden ihrer mehr, die Leute vor den Türen richten sich auf und die Straßenjugend wirft ihre Mützen in die Luft und schreit Hurra. Es ist ein Lärm, der einer Residenz zur Ehre gereichen würde, und doch ist es nur «Wusterhausen», in das wir einfahren. Freilich Wusterhausen zu «Pfingsten».
Geschichte
Frühe Besiedlung
Funde belegen, dass der Teltow bereits vor ca. 8.000 bis 10.000 Jahren besiedelt war. Am Steglitzer Fichtenberg, dem Quellberg der Bäke (Telte), wurden
Steinbeile aus der letzten Periode der
Altsteinzeit und
Feuersteinmeißel aus der
Mittelsteinzeit ausgegraben. Beim Bau des Teltowkanals fanden sich eiszeitliche
Mammutknochen und an den
Rauhen Bergen östlich von Steglitz bearbeitete Feuersteinstücke aus der gleichen Epoche. Auch am ehemaligen
Wukesee zwischen den heutigen Berliner Stadtteilen
Lankwitz und
Mariendorf lebte eine Gruppe steinzeitlicher Menschen.
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Mehrere Bronzeschmieden wurden entdeckt, deren Alter auf rund 4.000 Jahre geschätzt wird. Die bedeutendste, heute zu besichtigende
Ausgrabung aus der
germanischen Zeit ist eine Dorfsiedlung bei
Klein-Köris am östlichen Teltow-Rand. Bei Ausschachtungen auf dem Klinikumgelände der
Freien Universität Berlin, das unmittelbar an den heutigen Bäkepark grenzt, stießen Archäologen auf ein Dorf aus der
Eisenzeit vor rund 2.500 Jahren. Die bäuerliche Siedlung lag auf einem Hang über dem Fluss- und
Sumpfgebiet des Bäketals und bestand aus Pfostenhäusern mit Lehmwänden.
Kerngebiet der Mark Brandenburg
Als im Zuge der
Völkerwanderungen im 4. und 5. Jahrhundert die
Sueben, der
elbgermanische Teilstamm der
Semnonen, bis auf wenige Restgruppen ihre Heimat an Havel und Spree in Richtung Oberrhein,
Schwaben verließen, zogen im späten 7. und im 8. Jahrhundert in den vermutlich weitgehend siedlungsleeren Raum
Slawen ein. Im Teltow siedelten die
Stodoranen, deren Fürst
Jaxa von Köpenick erbitterter Gegenspieler von
Albrecht dem Bären, dem Gründer und ersten
Markgrafen der Mark Brandenburg, war. Westlich gegenüber in der Zauche und im
Havelland, getrennt durch die Flusslinie Nuthe-Havel, lebte der slawische Stamm der
Heveller, der mit dem
Askanier Albrecht verbündet war. Nutheburgen bei
Potsdam,
Drewitz,
Kleinbeuthen und
Trebbin sicherten die politische Trennungslinie des Flusses zwischen Teltow und Zauche.
Die slawische Zeit ging mit der Gründung der Mark und dem folgenden deutschen Landesausbau nach Osten zu Ende, Teile des Teltow gehörten neben der Zauche und dem Havelland zu den Kerngebieten der jungen Mark Brandenburg. Im Zuge der geschickten Siedlungspolitik der askanischen Markgrafen (siehe ausführlich Kloster Lehnin) wurden weitere Teile des Teltow erschlossen. Neue Dörfer mit Kirchen entstanden in schneller Folge, einige slawische Siedlungen wurden übernommen und ausgebaut. Zwischen dem fruchtbaren Bäketal und dem Schlachtensee bauten im heutigen Berlin-Zehlendorfer Staddteil Düppel eintreffende Siedler im Jahre 1170, kurz nach Gründung der Mark, gemeinsam mit hier ansässigen Slawen ein Dorf auf und aus. Um 1230 bestand die Siedlung aus 16 Höfen, die zum Schutz hufeisenförmig um einen großen Dorfplatz, den Weideplatz für die Tiere, gelagert waren. Dieses Dorf am Landschaftsschutzgebiet Krummes Fenn ist freigelegt, nachgebaut und heute in den Sommermonaten als Museumsdorf Düppel zugänglich.
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Am 7. März 1232 fand der Name Teltow erstmals in einer Urkunde der Stadt Spandau, heute Berlin-Spandau, als „Flecken“ Erwähnung. Das Teltow-Dorf Stegelitze (Steglitz) ist erstmals 1242 in einer Schenkungsurkunde von Heinrich von Stegelitze nachweisbar, in der er das Dorf Arnestrop (Ahrensdorf) dem Kloster Lehnin übereignete. Ebenfalls noch im 13. Jahrhundert gründeten Flämische Siedler wenige Kilometer flussabwärts das Dorf Lichtervelde (Lichterfelde), das 1870 zu Steglitz und mit Steglitz 1920 zu Berlin kam. Die Einbeziehung des gesamten Teltow bis zum Fluss Dahme in die Mark Brandenburg war um 1230 abgeschlossen.
Schlacht bei Großbeeren
Der wuchtige, 32 Meter hohe Gedenkturm in
Großbeeren erinnert an die gewaltige
Schlacht vom
23. August 1813, in der
Preußen mit den verbündeten
Russen und
Schweden das
Heer Napoleons im Teltow vorentscheidend schlug. Das
Museum des Teltow in Wünsdorf präsentiert in der Dauerausstellung
Streiflichter aus der Geschichte der Teltowlandschaft Fundstücke und Requisiten aus verschiedenen Jahrhunderten.
Terra incognita
Noch sieben Jahre vor ihrer Eingemeindung waren den Berlinern viele Dörfer des ehemaligen Teltow-Kerngebietes südlich der Stadt weitgehend unbekannt, wie Wilhelm Spatz
1913 feststellte:
Das Gebiet direkt südlich von Berlin …, also das eigentliche Kernland des Kreises, ist den meisten Berlinern eine »terra incognita«! Ein wie reizvolles Beispiel früh mittelalterlicher Baukunst die Kirche des von Steglitz angekauften „Klein-Ziethen“ ist, wie hübsch die Gegend um den Rangsdorfer See herum, … wie schöne Blicke sich auf die Berliner Vororte insonderheit Lichterfelde und Steglitz von der Gegend bei Genshagen aus bieten, davon weiß der Normalgroßstädter ebenso viel oder wenig, wie von den Teltowstädtchen, z.B. „Mittenwalde“, wo Paul Gerhard »Nun ruhen die Wälder« dichtete …
Diese Zeilen schrieb Wilhelm Spatz im Groß Berliner Kalender, Illustriertes Jahrbuch 1913.
Es verwundert bei so viel Unkenntnis nicht, dass Orte wie Steglitz, Lankwitz und Treptow – in eben diesem Kalender – den Hauptstädtern in ganzseitigen Werbeanzeigen ihre landschaftlichen Vorzüge, öffentlichen Einrichtungen und preiswerte(n) Wohnungen in jeder Größe, mit und ohne Garten, mit allen Einrichtungen der Neuzeit … (Anzeige Steglitz) anpriesen.
Quellen, Verweise
Literatur
- Gerhard Schlimpert, Brandenburgisches Namensbuch, Teil 3, Die Ortsnamen des Teltow , Hermann Böhlaus Nachf., Weimar, 1972. Zitat Seite 187
- Prof. Dr. Wilhelm Spatz, Aus der Vergangenheit des Kreises Teltow, in: Groß Berliner Kalender, Illustriertes Jahrbuch 1913, Hrsg. Ernst Friedel, Verlag von Karl Siegismund Königlich Sächsischer Hofbuchhändler, Berlin 1913. Zitat Seite 212f; Zitat Anzeige Steglitz S. 407
- Max Philipp, Steglitz in Vergangenheit und Gegenwart , Kulturbuch Verlag, Berlin 1968
- Herbert Lehmann, Das Bäketal in vorgeschichtlicher Zeit, Verwaltungsbezirk Berlin-Steglitz (Hrsg.) 1953, Broschüre
- Theodor Fontane, Wanderungen durch die Mark Brandenburg. Teil 4. Spreeland. Blankensee, Ullstein Frankfurt/M, Berlin, Ausgabe 1998 ISBN 3-548-24381-9 Zitat Seite 274
- Carsten Rasmus, Bettina Rasmus, Berliner Umland Süd, KlaRas-Verlag, Berlin 2002 ISBN 3-933135-10-9
- Lutz Partenheimer: Albrecht der Bär. 2. Auflage. Böhlau Verlag, Köln 2003 ISBN 3-412-16302-3
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