| Taekyon | |
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| Verbreitete Schreibung: | |
| Hangeul: | |
| Hanja: | keine |
| Revidierte Romanisierung: | Taekgyeon |
| McCune-Reischauer: | T'aekkyŏn |
| Südkoreanische Rechtschreibung: | |
| Hangeul: | |
| Hanja: | keine |
| Revidierte Romanisierung: | Taekkyeon |
| McCune-Reischauer: | T'aekkyŏn |
Taekgyeon hat sich über Jahrhunderte in Korea entwickelt, wahrscheinlich wurde es zuvor einmal Subak genannt. Während der japanischen Besatzungszeit war die Ausübung verboten. Es war fast vollständig vergessen, bis Shin Han-Seung 1971 Song Dok-ki, einen der letzten lebenden Taekgyeon-Meister, entdeckte. Daraufhin begann die Renaissance der Kampfart.
Die Techniken sind vielseitig, es werden nicht nur Tritte und Schläge, sondern auch viele Würfe und weitere Techniken trainiert, die sich sonst in den populäreren modernen koreanischen Kampfkünsten wie Hapkido und Taekwondo nicht finden. Song Dok-kis Techniken waren so vielseitig, dass man davon ausgehen muss, dass vor der japanischen Besatzung keinerlei Beschränkungen hinsichtlich des Technikrepertoirs existierten.
Taekgyeon ist von der koreanischen Regierung als einzige koreanische Kampfkunst als "intangible cultural asset" (immaterielles Kulturgut, Registrierungsnummer 76) ausgezeichnet worden. Diese Registrierung wurde offiziell am 1. Juni 1983 vorgenommen.
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